Archiv für die Kategorie ‘islamisierung’

Mindestens 31 Tote und 100 Verletzte sind laut Spiegel die nach einem Selbstmordattentat am Moskauer Flughafen Domodedowo zu beklagen. Der Attentäter hat im Ankunftsbereich des Flughafens eine Detonation mit der Sprengkraft von 7,7 Kg TNT ausgelöst und sich dabei auch selbst getötet.

Die russischen Behörden fahnden nach drei weiteren Männern. Die Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Für die Verkehrsknotenpunkte im gesamten Land wurde Alarmbereitschaft angeordnet. Während die Hintergründe noch unklar sind, gibt es schon einen ersten Verdacht.

Spiegel: Ein Bekennerschreiben gibt es derzeit noch nicht. Eine naheliegende Vermutung ist, dass eine Verbindung zu Dschihadisten aus der Region Tschetschenien, dem sogenannten Emirat Kaukasien, gibt. Allerdings ist es dort im vergangenen Jahr zu internen Verwerfungen gekommen. Der Führer, Emir Doku Umarow, hat sich einen öffentlichen Führungsstreit mit seinem Vize geliefert. Ob sich die Organisation wirklich aufgespalten hat, ist noch offen. […]

Im vorigen Jahr hatten tschetschenische Selbstmordattentäterinnen im in der Moskauer Metro 40 Menschen in den Tod gerissen. Auch in der Metro wurden die Kontrollen wieder verschärft. Die gesamte Polizei in Moskau wurde in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. “Alle Patrouillen halten nach verdächtigen Personen und Gegenständen an öffentlichen Orten Ausschau”, sagte ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden. Besondere Aufmerksamkeit gelte den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Mitarbeiter des Innenministeriums und des Geheimdienstes FSB wurden an die drei Moskauer Flughäfen geschickt, wie RIA Nowosti meldete. Domodedowo im Süden Moskaus ist der größte Airport der russischen Hauptstadt; die beiden anderen Moskauer Flughäfen sind Wnukowo und Tscheremetjewo, hinzu kommen zwei Regionalairports.

UPDATE: Wie die WELT berichtet fanden Ermittler am späten Nachmittag den Kopf des mutmaßlichen Attentäters. Demnach handele es sich um einen Mann im Alter zwischen 30 und 35 Jahren mit „arabischem Aussehen“.

Quelle: http://islamisierung-eu.blogspot.com/

Το σχέδιο της “Παγκοσμιοποίησης” για την Ευρώπη – Πρώτος τους στόχος η ΕΛΛΑΔΑ ΜΑΣ!

Kein Alkohol, keine Sexy Fans. In einem Moslemischen Land, wie z.b. in Katar, herrschen Idioten, genauer gesagt Moslems! Die wollen einfach keinen Spass, sondern Unterdrückung. Sie steinigen Frauen weil diese von Männern Vergewaltigt werden und dabei schwanger wurden. Sie haken die Hände von kleinen Kindern ab, weil diese ein Stück Brot klauen. Junge Mädchen (unter 12) werden Zwangsverheiratet oder verkauft.

Eine Frau hat in so einem Land genau so viele Rechte wie eine Fliege in Afrika!

Und in so einem Land findet die Fussball WM im Jahre 2022 statt!

Skandal!!!

Mann stelle sich vor, die weiblichen Fans müsste auf den Straßen von Katar in einer Burka laufen! Die männlichen Fans müssen auf ihr Bier in der Kneipe verzichten. Und das alles bei über 40 Grad Hitze!

Das alles ist ein WITZ!!! Ein Fussball WITZ!!!

…und bedrohen den WELT-Journalisten Jan von Flocken. Artikel wurde von der Welt Redaktion entfernt (Artikel). Hier der Blog mit dem Mordaufruf (Link).

Einst ist doch klar, die Moslems sollten langsam begreifen das es hier in  Deutschland, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit herrscht. Hier herrscht nicht die Terror Religion „ISLAM“, sondern hier herrscht das Volk, nämlich die Demokratie!

Hier nochmal sein Artikel, für die Nachwelt!

Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten. Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.

Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen.

Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg.

Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey.

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.
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Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden.

Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“.

Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba.

Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören.“

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt!“

Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.

Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage.

Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot.“ Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde.

Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte.

Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen.

Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen.

Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien!“


Thilo Sarrazin sagt die Wahrheit

Veröffentlicht: September 20, 2010 von xryshavgi in islamisierung
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Quelle: http://islamisierung-eu.blogspot.com/

Kein Herz für Mullah Omar – Kein Herz für Pakistan

Veröffentlicht: August 18, 2010 von xryshavgi in islamisierung
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Ab und zu geschehen Wunder, in der taz steht für einen Moment die Wahrheit und der Autor ist ein Türke:

FLUTKATASTROPHE In Pakistan kämpfen Millionen Menschen ums Überleben – dennoch ist die Spendenbereitschaft hier bisher eher gering. Warum berührt uns dieses so wenig?

VON DENIZ YÜCEL

Die Deutschen spenden zu wenig für die pakistanischen Flutopfer, viel weniger als nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach dem Tsunami. Sagt Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Sagt die Diakonie. Sagt Caritas. Sagt so ziemlich jeder, der irgendwie damit befasst ist.

Dies habe, so ist zu hören, profane Gründe wie die Urlaubssaison, die Spendenmüdigkeit nach den Sammlungen zu Beginn des Jahres oder den Mangel an schockierenden Bildern. Vor allem aber habe die mangelnde Spendenbereitschaft etwas mit dem Land selbst zu tun. So meint die Sprecherin des Bündnisses „Aktion Deutschland hilft“, Birte Steigert: „Pakistan wird als ein Land mit einer schwierigen politischen Situation wahrgenommen.“

Man kann das so formulieren. Man kann die Dinge aber auch ein bisschen konkreter ausdrücken. Man kann daran erinnern, dass in Pakistan, wie Amnesty International berichtet, „Folterungen und Misshandlungen durch Strafverfolgungs- und Sicherheitsorgane an der Tagesordnung“ sind. Dass die Taliban in einigen Regionen ein Schreckensregime errichtet haben. Dass die staatlichen Kräfte bei der Bekämpfung der Aufständischen mit ebenso exzessiver Gewalt vorgehen. Dass der pakistanische Geheimdienst die Taliban in Afghanistan unterstützt. Dass sich Pakistan zwar Atomwaffen leistet, aber bei internationalen Rankings, ob es um Alphabetisierung oder um Korruptionsbekämpfung geht, verlässlich auf den hinteren Plätzen landet.

Dabei sind nicht allein der Staat und die Milizen das Problem. Das Problem sind auch die Stammesstrukturen, die gerade im von der Flut besonders getroffen Nordwesten des Landes herrschen. Dort ordnen Ältestenräte mal eine Gruppenvergewaltigung an oder schlichten einen Streit zwischen zwei Familien durch die Zwangverheiratung von Mädchen. Die Unterscheidung „Staat und Milizen böse, einfache Menschen gut“ funktioniert hier noch weniger als sonst.

Ihr schlechtes Image jedenfalls haben sich die pakistanische Regierung ebenso wie die pakistanische Gesellschaft in den vergangenen Jahren redlich erarbeitet. (So wie, sagen wir, die Stadt Duisburg auch nicht unverdient zu ihrem wenig schmeichelhaften Ruf gekommen ist.) Nicht nur das Image Pakistans ist beschissen; Pakistan selbst ist ein Scheiß-Staat. Denn, nein, nicht jedes Urteil ist ein Vorurteil; und ja, es ist blöd, aber wahr, dass viele Klischees leider stimmen.

Zum Beispiel dieses: Geschieht irgendwo in der Welt irgendetwas, durch das sich Muslime beleidigt fühlen (und das ist eine ganze Menge), strömen als Erstes in Islamabad, Karatschi oder Rawalpindi bärtige Männer und ganzkörperverschleierte Frauen auf die Straßen, verbrennen Fahnen und wünschen lauthals irgendwem den Tod. Dass sie an ihren Füßen häufig kaum mehr als ein Paar Sandalen aus Autoreifen tragen, scheint diese Leute weniger zu stören als die Veröffentlichung irgendwelcher Karikaturen in einem 5.000 Kilometer entfernten Land. Unter den dauerbeleidigten Leberwürsten, als die sich die Muslime so gerne präsentieren, sind die Pakistanis die Ultras. Aber sie sind keine Hinterwäldler. Auf ihre Weise nehmen sie am Weltgeschehen teil; erst im Juni wieder, als man gegen den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg protestierte, weil User der Seite zu einem Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb aufgerufen hatten.

„Möge es dir Gott geben“, lautet eine türkische Redewendung, mit man Bettler abwimmelt, denen man nichts geben möchte. Man ist versucht, den Pakistanis diese Phrase zuzurufen. (Wie man geneigt ist zu wünschen, Mullah Omar und die Seinen mögen in ihren Höhlen untergehen.) Gleichwohl leben in Pakistan auch Menschen, die sich gegen die unerträglichen Zustände wehren. Leben dort Kinder, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Auch sie brauchen nun internationale Hilfe.

Vielleicht ist diese Hilfe auch deshalb notwendig, damit sich nicht die Taliban oder andere Islamisten, denen es nicht um ein besseres, sondern nur um ein vermeintlich gottgefälliges Leben geht, als einzige Retter inszenieren können. Vielleicht sind es aber, insbesondere im Norden des Landes, am Ende des Tages die Taliban, die über die Verteilung und Verwendung von Lebensmitteln und Medikamenten entscheiden und am meisten von der internationalen Hilfe profitieren. Auf jeden Fall ist es nicht moralisch verwerflich, sich solche Fragen zu stellen, ehe man die Überweisung tätigt. Billig aber ist es, ohne sie beantworten zu können, die mangelnde Spendenbereitschaft zu geißeln.

Ihr schlechtes Image haben sich die pakistanische Regierung und Gesellschaft redlich erarbeitet.

Quelle: TAZ, 18.08.2010