Xrysh Avgi schlägt zurück!

Veröffentlicht: Mai 13, 2011 von xryshavgi in Politik
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Die Lage in Griechenland droht völlig außer Kontrolle zu geraten. Etwa 500 schwarz gekleidete Ultranationalisten, bekleidet mit Motorradhelmen, marschierten am Donnerstag durch Athener Einwanderer-Viertel. Sie verprügelten Zuwanderer und jagten sie durch Seitenstraßen.


Die Gewalt gegen dunkelhäutige Ausländer in der griechischen Hauptstadt nimmt stetig zu. Nur wenige Stunden nach dem Tod eines Migranten aus Sri Lanka, der im Stadtteil Patissia auf offener Straße niedergestochen wurde, attackierten rechtsgerichtete Jugendliche erneut Ausländer.
Migranten flüchteten in Panik, mehrere sollen verletzt worden sein. Die Polizei, die von einem rassistischen Hintergrund ausgeht, setzte Tränengas sein und nahm 50 Angreifer in Gewahrsam.

Erst am Mittwoch – während das Land in einen Generalstreik gegen die Sparmaßnahmen zur Bekämpfung der Schuldenkrise getreten war – waren in Athen Hunderte aufgebrachte, fremdenfeindliche Einwohner mit der Polizei zusammengestoßen. Zuvor hatten sie Ausländer angegriffen und Schaufenster von Migrantenläden im Stadtviertel Agios Panteleimon eingeschlagen. Auslöser war angeblich der Tod eines Mannes, der laut Presseberichten von drei Nordafrikanern bei einem Raubüberfall getötet worden war.

Bürgermeister Giorgos Kaminis warnte, in Athen könnten wegen der großen Zahl illegaler Einwanderer und einer unkontrollierten Kriminalität bürgerkriegsähnliche Verhältnisse heraufziehen. „Es besteht die Gefahr, dass in kurzer Zeit Athen wie (die libanesische Hauptstadt) Beirut in den siebziger Jahren aussieht“, sagte das Stadtoberhaupt am Donnerstag im Fernsehen.

Die Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou scheint die Kontrolle zunehmend zu verlieren. Mehrere Menschenrechtsorganisationen, darunter auch das Uno-Flüchtlingskommissariat UNHCR, warnten wiederholt vor zunehmender rassistisch motivierter Gewalt in Griechenland.

Die griechischen Behörden haben in den vergangenen drei Jahren mehr als 500.000 illegale Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufgegriffen. Mittlerweile leben in Griechenland unter insgesamt 11,3 Millionen Einwohnern schätzungsweise mehr als eine Million Migranten. Wegen der Wirtschaftskrise finden immer weniger von ihnen Arbeit. Viele müssen betteln, um zu überleben.

Auch bei einer weiteren Protestkundgebung kam es am Donnerstagabend zu Ausschreitungen. Die Demonstranten prangerten das Vorgehen der Polizei während einer Demonstration am Vortag an. Jugendliche warfen Steine und Brandbomben auf Polizisten, die ihrerseits mit Tränengas und Blendgranaten antworteten.

Ursache: Ein 44jähriger Vater von mehreren Kindern (aus 1. und  2. Ehe) war auf dem Weg ins Krankenhaus zu der Geburt seiner neugeborenen Tochter. Mit dabei hatte er im Auto eine Camcorder im Wert von 300 Euro mit der er den schönsten Moment seines Lebens filmen wollte!
Auf einer Kreuzung wurde er von 3 Ausländern (lt. Augenzeugen) überfallen – sie raubten die Kamera und rammten den Vater ein Messer in seinen Rücken – er starb blutüberströmt im Auto, die Täter konnten flüchten!
Die Nachricht versetzte die griechische Bevölkerung unter Schock – ganz zu Schweigen von den seelischen Schmerzen der Familie! Der Tatort ist zurzeit eine Pilgerstätte – unzählige Blumen und Kerzen gedenken den  Tod eines griechischen Familienvaters durch  einen feigen Raubmord!

Hier die kleine Hetzjagd


Hier die scheiß Linke Autonome!

Hier ein Video wie ein dreckiger Linker von der Polizei Prügel bekommt


Quelle: http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/13/krise-in-griechenland/

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