Kiro Gligorov – EX Präsident von FYROM – „Makedonien ist griechisch“
In diesem Interview sagte der Ehemalige Präsident des Pseudo Staates (das heutige Fyrom) folgendes:
„Makedonien ist griechisch! Wir haben mit dem Großen Alexander absolut nichts zu tun, wir sind SLAVEN!“
Basketball EM 09: Griechenland – Russland 65:68
Titelverteidiger Russland gewinnt gegen Vizeweltmeister Griechenland in Bromberg knapp, aber verdient mit 68:65 (39:32) und machte einen weiteren Schritt in Richtung Viertelfinale. Der 15-malige Europameister konnte sich vor allem auf den eingebürgerten US-Amerikaner Kelly McCarty (17 Punkte, neun Rebounds) verlassen. Russland kann nun auf zwei Siege in der deutschen Zwischenrundengruppe E verweisen. Für Griechenland war es die erste Turnierniederlage. Die Hellenen haben den Einzug in die Runde der besten acht allerdings schon sicher. Mit einem Sieg gegen Frankreich können die Hellenen den ersten Platz sichern, aber bei einer Niederlage, vorausgesetzt Russland gewinnt gegen die Skopjaner, könnten die auf den dritten Platz rutschen, ansonsten rutschen sie auf den zweiten Platz.
Basketball EM 09: Griechenland – Deutschland 84-76
Starke Leistung, doch kein Ertrag: Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft hat ihr erstes EM-Zwischenrundenspiel verloren. Gegen Favorit Griechenland konnte vor allen Dingen Point Guard Heiko Schaffartzik glänzen. Um das Viertelfinale zu erreichen, sollte nun die Skopjaner besiegt werden.
Hamburg – Die deutschen Basketballer sind mit einer Niederlage gegen Medaillen-Kandidat Griechenland in die EM-Zwischenrunde gestartet. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag in Bydgoszcz (Bromberg) gegen den zweifachen Europameister 76:84 (33:41). Dennoch kann die Mannschaft das Viertelfinale nach wie vor aus eigener Kraft erreichen. Dafür wäre am Sonntag aber ein Sieg gegen Skopja nötig. „Wenn alles normal läuft, wird das die Partie sein, in der es für uns um die Qualifikation für das Viertelfinale geht“, sagte Bauermann. In der Vorbereitung konnten die Mannschaft gegen Skopja einmal gewinnen, kassierten aber auch eine deutliche Niederlage.
Gegen Vize-Weltmeister Griechenland waren vor nur 2500 Zuschauern in der Sports Arena Luczniczka der überragende Heiko Schaffartzik (23 Punkte) und Robin Benzing (16) die besten deutschen Werfer. Mit Deutschland, Russland und Kroatien haben nun vier Teams in der Gruppe E vier Punkte auf dem Konto. Titelverteidiger Russland hatte im ersten Spiel der Gruppe Kroatien 62:59 (28:26) besiegt. Die Griechen stehen mit sechs Zählern hingegen bereits so gut wie sicher in der Runde der letzten Acht.
Bauermann war nach dem Spiel von seiner Mannschaft angetan: „Wir haben das beste Spiel gegen die Griechen in den letzten Jahren gezeigt. Es war viel Leidenschaft im Spiel. Die Griechen haben uns nachher sogar zu unserer jungen Mannschaft gratuliert.“ Auch die Spieler zeigten sich mit ihrem Auftritt zufrieden: „Wir können erhobenen Hauptes aus der Halle gehen, haben die ganze Zeit gekämpft. Aber bei den Griechen greift jedes Rädchen ins andere“, sagte Routinier Patrick Femerling. Und Sven Schultze kündigte an: „Jetzt werden wir die nächsten beiden Spiele gewinnen.“
Drei Fouls in den ersten vier Minuten
Für die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) war es im 46. Vergleich mit den Griechen die 29. Niederlage. Zuletzt hatte das Team bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 eine deutliche 64:87-Pleite kassiert. Der letzte Sieg gegen Griechenland liegt bereits acht Jahre zurück.
Bauermann begann beim Start der Zwischenrunde zum vierten Mal nacheinander mit der gleichen Anfangsformation. Allerdings musste der 51-Jährige bereits nach vier Minuten reagieren, weil Spielmacher Steffen Hamann mit drei Fouls belastet war. Insgesamt hatte die deutsche Mannschaft nach dem ersten Viertel bereits 13 Fouls (die Griechen nur drei) auf dem Konto.
Fünf Spieler sind 21 Jahre alt oder sogar jünger
Dennoch hielten die deutschen Korbjäger den Rückstand nach dem ersten Viertel in Grenzen und lagen nur mit sechs Punkten hinten (19:25). Vor allem der Braunschweiger Schaffartzik, der Hamann lange Zeit ersetzte, hielt seine Mannschaft mit acht Punkten im Spiel. Im zweiten Abschnitt bauten die Griechen ihren Vorsprung aber kontinuierlich aus. Immer dann, wenn Deutschland wieder dran war, hatte der Gegner eine passende Antwort parat und führte zur Pause mit acht Zählern (41:33).
Auch nach dem Seitenwechsel verkaufte sich das junge deutsche Team, in dem gleich fünf Spieler erst 21 Jahre alt oder jünger sind, sehr gut. Zwischenzeitlich konnte die DBB-Auswahl den Rückstand sogar noch einmal auf vier Zähler verkürzen (45:49), doch die Griechen zogen wieder an und bis zum Start des Abschlussviertels erneut auf elf Punkte davon (50:61). Immerhin hielt das Bauermann-Team auch im letzten Abschnitt dagegen und die Niederlage gegen die bislang offensivstärkste Mannschaft des Turniers damit in Grenzen.
Extra-Chance gegen Hellas-Bollwerk
Der Zwischenrunden-Auftakt gegen Angstgegner Griechenland ist für die Deutschen Kür. Doch Bauermann träumt schon vom „Wunder“.
München – Das große Ziel Zwischenrunde ist dank des 62:68 im letzten Vorrundenspiel gegen die Letten erreicht, das DBB-Team bei der EM in Polen im unaussprechlichen Bydgoszcz angekommen.
Doch die Aussicht, womöglich mit nur einem weiteren Sieg ins Viertelfinale einzuziehen und um eines der sechs Tickets zur WM 2010 zu kämpfen, ist zu verlockend, um sich zurückzulehnen. „Das wäre wie ein Wunder von Bern“, sagte Bundestrainer Dirk Bauermann.
Die erste Hürde in Gruppe E ist jedoch nahezu unüberwindbar: Die Griechen (ab 18 Uhr LIVE und im DSF) sind im Turnier noch ungeschlagen und mit ihrer enormen Physis ein Angstgegner der Deutschen.
Auch neuer Coach setzt auf Defense
Der letzte Sieg gegen den Europameister von 2005 gelang den Bauermännern bei der EM 2001 – auch dank 25 Punkten von Dirk Nowitzki.
Trotz steter Gegenwehr des deutschen NBA-All-Stars: Seither setzte es sechs teils deutliche Schlappen, darunter das 62:78 im EM-Finale vor vier Jahren.
Die Hellenen setzen nach wie vor auf ihr Abwehrbollwerk. Nur beim 106:80-Sieg im bedeutungslosen letzten Vorrundenspiel gegen Israel ließ der neue Coach Jonas Kazlauskas seine Mannen von der Leine – allerdings keinen länger als 25 Minuten.
Mavs-Auserwählte im Backcourt
Die Geschlossenheit der Griechen ist überwältigend: Die müssen zwar mit Theodoros Papaloukas und Defensivpapst Dimitrios Diamantidis auf zwei Weltklasse-Guards verzichten.
Dafür haben sie mit Euroleague-Sieger Vasileios Spanoulis, Zweitunden-Draftpick der Dallas Mavericks 2004, und dem Graekoamerikaner Nick Calathes, dessen NBA-Rechte sich die Mavs im Juni sicherten, zwei andere in ihren Reihen.
„Auch wenn sie einige Etablierte ersetzen müssen, wird es ganz schwer. Griechenland ist ein absoluter Medaillenfavorit“, stellte Bauermann klar.
Diät tut „Big Sofo“ gut
Spanoulis hatte seine vielleicht größte Stunde, als er im WM-Halbfinale 2006 gemeinsam mit Sofoklis Schortsanitis das NBA-Ensemble der USA erledigte.
Und „Big Sofo“ kehrt im Nationaltrikot zu alter Stärke zurück: Der 2,06-Meter-Koloss – der vor der abgelaufenen Saison in einer Spezialklinik in der Schweiz auf 150 kg herunterhungerte – spielte zwar beim griechischen Vizemeister Olympiakos Piräus kaum eine Rolle.
Doch nun bildet er in der Mitte im Verbund mit Ioannis Bourousis ein kaum zu überwindendes Bollwerk. Zudem sind beide auch offensiv brandgefährlich.
Basketball EM 09: Griechenland – Israel 106-80 – Spielplan
Ohne Mühe qualifizierte sich Griechenland für die Runde der letzten zwölf. Der zweifache Europameister, am Freitag in Bromberg Auftaktgegner der deutschen Mannschaft, gewann gegen Israel auch sein drittes Spiel deutlich mit 106:80.
Gruppe E
11.09.2009
15:45 Russland – Kroatien -:-
18:15 Deutschland – Griechenland -:-
21:00 Frankreich – „Möchtegern-Griechen“ -:-
13.09.2009
15:45 „Möchtegern-Griechen“ – Deutschland -:-
18:15 Griechenland - Russland -:-
21:00 Kroatien – Frankreich -:-
15.09.2009
15:45 Russland – „Möchtegern-Griechen“ -:-
18:15 Frankreich – Griechenland -:-
21:00 Deutschland – Kroatien -:-
Gruppe F
12.09.2009
15:45 Türkei – Spanien -:-
18:15 Polen – Serbien -:-
21:00 Litauen – Slowenien -:-
14.09.2009
15:45 Spanien – Litauen -:-
18:15 Slowenien – Polen -:-
21:00 Serbien – Türkei -:-
16.09.2009
15:45 Litauen – Serbien -:-
18:15 Polen – Spanien -:-
21:00 Türkei – Slowenien -:-
Basketball EM 09: Griechenland – Kroatien 76-68
Griechenland siegt souverän gegen Kroatien. Vor allem in der ersten Halbzeit wurden die Weichen gestellt, da lag Griechenland mit 52-31 in Führung. Erst im letzten Viertel kamen die Kroaten etwas stärker im Spiel, doch das war dann zu spät.
So, und jetzt schreib ich was zum lieben Publikum. Naürlich waren in diesem Spiel griechische, kroatische und polnische Fans. Komischerweise aber waren mehr Vardarer im
Stadion als Griechen und Kroaten zusammen. Das dieses Volk mehr als unerzogen ist wissen wir ja nun alle, aber Dumm und Krank in diesem Maßen? Ne, ein bischen mehr Gehirn hätte ich da schon erwartet.
Ich fange mal von vorne an. Bei der Nationalhymne von Griechenland wurde Pausenlos dazwischen gepfiffen. Anstand und Respekt? Fehlanzeige! Anstand und Respekt bekommen wir eher von einem Schwein, vor seiner Schlachtung, als von den Vardaren (FYROMer). So ein unerzogenes Volk…
Weiter gehts jetzt im Spiel. Natürlich waren die Vardaren für die Kroaten! Dem Erzfeind vom damaligen Bürgerkrieg (!). Die riesen Fahne am Ende, mit den griechischen Symbol (Stern von Vergina) die von den Vardaren geklaut wurde, wurde am Enden über den ganzen Block gezogen. Provokation pur!!! Naja, was erwartet man auch von einem Volk das Hauptsächlich nur aus Türken, Bulgaren und Albaner besteht? Nix!
Ich bin mal gespannt was als nächstes kommt, heute spielt Griechenland gegen Israel, lassen wir uns Überraschen…
Basketball EM 09: Griechenland – Fyrom 86-54
Griechenland zerstört das kleine „möchtegern“ Griechenland! Typisch FYROM!!! Wieder mal haben die provoziert.
Pfiffe bei der griechischen Nationalhymne und provokante Banner! Die lernen es nie!

Hey ihr Skopjaner, ihr seid keine Makedonen! Sondern Türken, Albaner, Slaven und Bulgaren! Begreift es doch endlich.
Basketball EM 2009 in Polen – Spielplan
Montag, 07.09.2009
16.30 Uhr: „Möchtegern-Griechen“ – Griechenland
16.30 Uhr: Russland – Lettland
18.15 Uhr: Großbritannien – Slowenien
18.15 Uhr: Polen – Bulgarien
19.15 Uhr: Kroatien – Israel
19.15 Uhr: Belgien/Frankreich – Deutschland
21.00 Uhr: Serbien – Spanien
21.15 Uhr: Türkei – Litauen
Dienstag, 08.09.2009
16.30 Uhr: Israel – „Möchtegern-Griechen“
16.30 Uhr: Deutschland – Russland
18.15 Uhr: Slowenien – Serbien
18.15 Uhr: Litauen – Polen
19.15 Uhr: Griechenland - Kroatien
19.15 Uhr: Lettland – Belgien/ Frankreich
21.00 Uhr: Spanien – Großbritannien
21.15 Uhr: Bulgarien – Türkei
Mittwoch, 09.09.2009
16.30 Uhr: „Möchtegern-Griechen“ – Kroatien
16.30 Uhr: Russland – Belgien/ Frankreich
18.15 Uhr: Großbritannien – Serbien
18.15 Uhr: Polen – Türkei
19.15 Uhr: Israel – Griechenland
19.15 Uhr: Deutschland – Lettland
21.00 Uhr: Slowenien – Spanien
21.15 Uhr: Litauen – Bulgarien
Gruppe A
* Griechenland
* Kroatien
* „Möchtegern-Griechen“
* Israel
Gruppe B
* Russland
* Deutschland
* Lettland
* Qualifikant
Gruppe C
* Spanien
* Slowenien
* Serbien
* Vereinigtes Königreich
Gruppe D
* Litauen
* Türkei
* Polen
* Bulgarien
Griechen so stark wie nie
Noch heute geraten Fussball-Romantiker aus der ganzen Welt ins Schwärmen, wenn sie an das griechische Märchen von 2004 denken. Aus dem Nichts kam das Team von Otto Rehhagel, um dank unbändiger Kampfeskraft und eines Siegeswillens, der seinesgleichen sucht, den europäischen Gipfel zu erklimmen. Völlig überraschend lehrte Griechenland der kontinentalen Konkurrenz in Portugal das Fürchten und gewann die UEFA EURO 2004. Fast vier Jahre später hat man im Land der Götter nur eines verloren: die Rolle des Außenseiters.
Der Countdown für die nächste EM läuft, und die Hellenen präsentieren sich so stark wie nie zuvor. Beim nächsten Treffen der Elite Europas vom 7. bis 29. Juni in der Schweiz und Österreich geht man nicht nur als Titelverteidiger, sondern auch als unbestrittener Hochkaräter ins Rennen. „Wir werden bei der EURO 2008 wahrscheinlich den stärksten griechischen Kader aller Zeiten haben“, sagt Mittelfeldspieler Stelios Giannakopoulos von den Bolton Wanderers nicht ohne Stolz.
Ebenso stolz wie selbstbewusst zu sein, dafür sind die Griechen bekannt. Und sie haben auch allen Grund dazu. Denn die Auswahl der 69-jährigen deutschen Trainerlegende Rehhagel gewann nicht nur bei der EM 2004 gegen Gastgeber Portugal das Auftaktmatch (2:1) und das Finale (1:0), sondern auch kürzlich wieder ein von vielen Experten mit großer Aufmerksamkeit verfolgtes Freundschaftsspiel: Ende März behielt sie in Düsseldorf gegen Luis Felipe Scolaris Ensemble dank zweier Treffer von Georgios Karagounis einmal mehr mit 2:1 die Oberhand.
Weiterer Sprung in der Rangliste
„Die Portugiesen haben gegen Brasilien zuletzt zweimal gewinnen können. Das zeigt, welch starkes Team sie eigentlich sind“, erkärte Karagounis nach der Partie. Der 31-Jährige in Diensten von Panathinaikos Athen weiß nur zu gut, dass man sich mit dem abermaligen Triumph gegen das von vielen als Geheimfavorit abgestemnpelten Portugal mächtig Respekt verschafft hat. Aber nicht nur das.
In der jüngsten Ausgabe der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste ist Griechenland damit auch vom zehnten auf den achten Platz vorgerutscht und konnte ausgerechnet die Portugiesen sowie die Niederländer, die in einem weiteren Testspiel in Österreich zu einem schmeichelhaften 4:3-Sieg kamen, hinter sich lassen. Damit haben die Hellenen ihre beste Platzierung seit der Einführung der Rangliste perfekt gemacht.
Grund zum Feiern hatte Griechenland bereits im Februar diesen Jahres, als man sich erstmals überhaupt in der „Top Ten“ festsetzen konnte. Dass im April mit einer Verbesserung um 27 Punkten nun sogar der Sprung auf Platz acht bzw. in der kontinentalen Rangliste auf den sechsten rang gelang, ist der vorübergehende Höhepunkt der fussballerischen Erfolgsgeschichte rund um Olymp und Akropolis.
Der Star ist die Mannschaft
„Wir sind eben einfach ein gut organisiertes Team und wir arbeiten alle füreinander“, beschreibt Giannakopoulos das Erfolgsrezept. In der Tat ist die griechische Auswahl seit der Verpflichtung von Rehhagel als Nationalcoach im August 2001 immer enger zusammengewachsen. Durch den Überraschungserfolg bei der UEFA EURO 2004 nahm die stetige Weiterentwicklung der Mannschaft eine Eigendynamik, wie man sie selten zuvor auf Weltniveau gesehen hat. Obgleich Griechenland kaum über herausragende Einzelspieler verfügt, hat man als Kollektiv eine Qualität erreicht, die atemberaubend ist.
Dabei erwies sich das tiefste Tal während dieser Entwicklung von unschätzbarem Wert. Als die Hellenen an der Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ scheiterten, dachte man bereits, es sei vorbei mit der Herrlichkeit. Doch Rehhagel erklärte kürzlich im Exklusiv-Gespräch mit FIFA.com: „Diese Nicht-Qualifikation für die WM in Deutschland hat uns noch stärker gemacht!“
40 Siege, 18 Unentschieden und 19 Niederlagen – das ist die Bilanz des aktuellen Europameisters seit der Amtsübernahme von „König Otto“. Dass es wenige Tage nach dem Freundschaftsspiel-Triumph gegen Portugal in Düsseldorf nur gerade einmal 25 Minuten dauerte, ehe sich der griechische Verband und Rehhagel auf eine Vertragsverlängerung bis 2010 einigten, sagt einiges aus über die momentane Zufriedenheit des knapp 10,7 Millionen Einwohner zählenden Landes mit dem Fussball.
Man darf sehr gespannt sein, wie sich die Griechen bei der UEFA EURO 2008 präsentieren werden. Zuzutrauen ist ihnen alles, das haben sie bereits nachhaltig bewiesen. Von den Gruppengegnern Russland, Spanien und Schweden stehen nur die Iberer in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste besser da, man muss sich nun also mit der Rolle eines Favoriten auseinandersetzen. Unter Druck setzen wollen sich die Hellenen deshalb trotzdem nicht. „Wir freuen uns darauf, bei der EM eine richtig gute Zeit zu haben“, so Karagounis. Nicht mehr, und nicht weniger. Das klingt schon wieder sehr verdächtig nach Fussball-Romantik…
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