Makedonien ist griechisch !!!

Hey ihr Skopjaner, ihr seid keine Makedonen!

Rehhagels nächster Coup: Griechenland fährt zur WM!

Otto Rehhagel hat es wieder einmal allen gezeigt: Allen Unkenrufen zum Trotz hat er mit Griechenland das WM-Ticket gelöst. Nach einem schwachen 0:0 im Hinspiel gelang den Griechen in Donezk ein 1:0 gegen die Ukraine.

Die Ukraine war zwar über weite Strecken das bessere und auch das spielbestimmende Team, das Tor erzielten jedoch die Gäste in Person von Dimitrios Salpingidis nach 32 Minuten.

Zweite WM-Teilnahme

Für Griechenland ist es erst die zweite WM-Teilnahme nach 1994. Damals war das Team bei der Endrunde in den USA in der Vorrunde ausgeschieden.

Die Ukraine dagegen muss auf ihre zweite WM-Teilnahme verzichten und kann sich nun bereits auf die gemeinsam mit Polen ausgetragene EM 2012 konzentrieren. Vor der WM 2002 in Japan und Südkorea hatte die Ukraine in den Playoffs gegen Deutschland (1:1 und 1:4) den Kürzeren gezogen. 2006 in Deutschland waren sie bei ihrer bislang einzigen Endrunden-Teilnahme im Viertelfinale (0:3) am späteren Weltmeister Italien gescheitert.

Mit Mauer-Taktik zum Erfolg

Rehhagel hatte wie erwartet auf seine bewährte Maurer-Taktik und eine Fünfer-Abwehrreihe gesetzt. Im Sturm vertraute der 71-Jährige bei seinem Jubiläum auf den Nürnberger Angelos Charisteas als einzige Spitze. Der Leverkusener Theofanis Gekas, der mit sechs Toren in den letzten drei Gruppenspielen sein Team erst in die Playoffs geschossen hatte, musste dagegen wie auch der Schalker Vasileios Pliatsikas, der in der 29. Minute eingewechselt wurde, zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start, doch Andrej Schewtschenko setzte nach wenigen Minuten nach einer guten Parade des griechischen Torhüters Alexandros Tzvorvas den Nachschuss neben das Tor. Zzvorvas war auch in der 18. Minute bei einem Freistoß von Alexander Aliew zur Stelle, im Gegenzug verstolperte Salpingidis zwölf Meter vor dem Tor die erste Chance der Griechen. In der 31. Minute machte der Mittelfeldspieler von Panathinaikos Athen es dann aber nach einem Traumpass von Giorgios Samaras besser.

Starker Tzvorvas

Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Ukrainer den Druck. Doch bei den wenigen Chancen war Tzvorvas zur Stelle. Ab der 63. Minute schickte „Rehakles“ dann Gekas für Samaras aufs Feld. Der versuchte in der Schlussphase, für ein wenig Entlastung zu sorgen. In der 81. Minute verstolperte er seine beste Chance. Doch am Ende reichte es auch so für Griechenland.

Quelle: zdf.de

November 18, 2009 Verfasst von xryshavgi | Sport | , , , , , , | Noch keine Kommentare

FYROM Propaganda entkräftet! Wie griechisch waren die antiken Makedonen?

Diese aufarbeitung entstand von hochrangigen Koriphäen der Wissenschaft wie unter anderem von Herrn Jans Joachim Gehrke, und Dr.Walter Leisering und sein wissenschaftliches Team

Wie griechisch waren die antiken Makedonen? Die antiken Makedonen waren griechisch! Internetpropaganda, in der das Makedonentum regelrecht enthellenisiert wird, gibt es zuhauf in den unendlichen Weiten des Netzes. „Die Makedonen seien keine Griechen gewesen“ –  oder „Die Griechen würden Symbole anderer Völker wie denen der ehemaligen jugoslawischen Republik -  F.Y.R.O.M entwenden. Wir werden Ihnen in diesem Artikel nicht das Selbstverständliche beweisen, nein. Wir werden Ihnen mit Passagen aus historischen Quellen, wissenschaftlichen Analysen und historischen Atlanten, Fragmente des Griechentums der Makedonen auflisten. Eine ganz besodere Quelle ist das Buch “Alexander der Grosse” von Hans Joachim Gehrke – verwendet zu Lehrzwecken in der Universität Heidelberg.

Es gibt eine Webpräsenz welche folgendes behauptet: “Zu allererst muss festgehalten werden, dass Griechenland überhaupt nichts mit den antiken Makedoniern und deren Symbolen zu tun hat. In keinem Dokument oder Schriftstück antiker Schreiber wie Arian, Plutarch, Diodorus, Herodotus, Justin, Levy, Quintus Curtius Rufus, Polybius, Thucydides, Polyaenus, etc. finden sich Beweise, dass die antiken Makedonier als Griechen bezeichnet wurden oder was anderes als Makedonier. Nirgends in der geschriebenen Geschichte findet sich der Beweis, dass die antiken Griechen die antiken Makedonier als ihres Gleichen ansahen“

Beginnen wir also diese Propaganda zu entkräften. Sie selbst haben die Möglichkeit diese Entkräftungen nachzuschlagen, denn wir werden Ihnen die Mühe abnehmen und sogar die Seiten, Zeilen und die Quelle angeben, wo Sie dies nachforschen können. Um jedoch den Rahmen nicht zu sprengen, werden wir nicht ganze Seiten auflisten, sondern nur lediglich einige Zitate.

Die griechische Staatenwelt

Die griechische Welt war ein loses Staatengebilde, in dem der „Stadtstaat“ die führende Gemeinschaft bildete. Oligarchien, Monarchien, Tyrannis oder Demokratien. Fast jeder Stadtstaat hatte bis zur Bildung des attischen oder des peloponnesischen Bundes eine eigene Form des Staatssystems. Die dorischen Spartaner hatten ein doppelmonarchisches System, in dem zwei Könige und der Ältestenrat regierten. Das ionische Athen hatte die Tyrannis abgeschafft und führte das System der Volkherrschaft (die Demokratie – Demos = Volk). Im thessalischen Theben gab es abwechselnd Monarchien und Ratssysteme, während im epirotischen Abracia oder dem nordwestgriechischen Makedonien eine Adelskratie vorherrschend war.

Jeder dieser griechischen Staaten hatte seine Rivalität gegenüber seinen anderen griechischen Nachbarn mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht.

(Peloponnesicher Krieg 431 bis 404 v.Chr. Karte Putzger historischer Weltatlas – Sehr gut zu erkennen, wo das Kernland des antiken Makedonien lag (heutiges Griechenland Provinz Makedonien) und wie die Region F.Y.R.O.M.´s in der Antike genannt wurde — “PAIONIA” –).

krieg_peloponnenischerLink zur Vergrösserung:
Auf dieser Karte sehen Sie die griechischen Bundesgenossen am Vorabend des Peloponnesischen Krieges. Makedonien und der Süden Griechenlands, geführt von Sparta, waren Verbündete. Verbündete? Aus welchem Grund? Nun, ausser den politischen Differenzen gegenüber Athen, teilten die Bundesgenossen Makedonien und Sparta die gemeinsame Herkunft (Die Herakliden). Beide waren dorische Stämme und leiteten ihre Abstammung auf Herakles zurück und die Herrscher Makedoniens stammten aus dem peloponnesischen Argos ab. Die Dynastien der „Argeaden“. (PLUTARCH Seite 1. Abstatz 2. – Alexander stammte väterlicherseits durch Karanos von Herakles ab, mütterlicherseits durch Neoptolemos von Aiakos,* dies gilt als sicher bezeugt).

Als weitere Quelle ein Brief des Prof. Stephen G.Miller an das Archaeology Magazine:

http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&task=view&id=208&Itemid=65

Nun, Plutarch berichtet uns also, dass Alexanders Vorfahre “Karanos” war, der wiederum von Herakles abstammte. *Aiakos (mütterlicherseits) war der Großvater des Achill. Der Sohn des Achilles hieß ” Neoptolemos”. Laut der Sage ließ sich Neoptolemos in Epirus nieder, der Heimat seiner Mutter Olympias – deren Vater ebenfalls den Namen Neoptolemos trug. Schon zu damaligen Zeiten galt dies laut Plutarch als sicher bezeugt. Wieviel griechischer könnte Alexander denn noch sein? Es sei denn, man würde nun aus den Seiten F.Y.R.O.M´s versuchen, “Herakles” ebenfalls zu enthellenisieren. Quelle: Alexander vs Cäser (Plutarch).

plutarchos

Die griechische Welt wurde durch verschiedene griechische Stämme und durch die Individualität der Staatssyteme durchflutet. Einige dieser progriechischen Stämme waren unter anderem: Die Ionier, Die Dorier, Die Thessalier, Die Epiroten, Die Bötier, Die Achäer, Die Minoer und als Krönung die Makedonen. Progriechisch deshalb, weil im Verlauf der griechischen Geschichte viele weitere Stammesbildungen erfolgten.

Wenn das oben aufgeführte Zitat einer germanophonen Webpräsenz  behauptet, dass all diese oben genannten antiken Autoren nichts über das Hellenentum der Makedonen geschrieben haben, so ist das entweder pures Unwissen, blinde Propaganda oder einfach nur eine „Lüge“.

http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5&Itemid=47

Zitate einiger antiker griechischer Persönlichkeiten:

HERODOT –  berichtet sehr wohl über die Makedonen und deren dorische Abstammung: “In den Tagen des Königs Deucalion nahmen sie (die Griechen) das Land Pythiotis in Besitz. Dann, in der Zeit des Dorus, der Sohn des Hellen war, wurde das Land Histiaean besiedelt, welches unter dem Ossa und dem Olymp lag. Geführt von den Kadmeaern siedelten sie auch am Pindos und an seinen Ebenen, welches Land sie dann Makedonien ( Makednia) nannten. Doch sie wanderten auch nach Dryopia und von von dort nach Peloponessus, wo sie den Namen Dorier annahmen”

(Quelle: Das erste Buch “Historieen” (paragraph 56.3 ) Herodot Aussage über die Herkunft der Griechen)

ARRIAN – berichtet ebenso über eine Konversation Alexanders des Großen mit dem Perserkönig Darius: “Deine Vorfahren haben Makedonien und den Rest Griechenlands versucht zu besetzen und uns somit großen Schaden zugefügt. Obwohl wir Euch nie zuvor etwas angetan hatten. Nun bin ich der Hegemon aller Griechen… “Alexander III (der Große) in Koversation mit Darius dem Perserkönig (Quelle: Arrian, Anabasis von Alexander II,14,4)

THUKYDIDES -  berichtet uns ebenso: “Das Land an der Seeküste, nun Makedonien genannt, wurde gegründet von Alexander dem I, Vater des Perdiccas, und seiner Nachfahren, Abkömlinge von Argos.”  Thukydides bestätigt ebenso, dass die Makedonenherrscher hellenischer Abstammung und von der Stadt Argos kamen. (Quelle: Buch 2, 99.3)

AESCHINES – berichtet uns: “Auf einem Kongreß der Lacedaemonischen und der anderen griechischen Verbündeten, in dem Amyntas, der Vater von Philipp, einen Sitz hielt, und von einem Delegierten dessen Stimme absolut unter der Kontrolle von Amyntas war representiert wurde, unterstütze er die anderen Griechen beim Wählen, um Athen den erneuten Besitz von Amphipolis zuzusichern. Zum Beweis der Wahl, ließ ich mich von der Öffentlichkeit aufstellen, um nach der Auflösung des griechischen Kongresses die Namen deren zu notieren, die wählten ” Aeschines (Quelle: Die Botschaft 2.32) legt einen weiteren Beweis dafür, dass König Amyntas von Makedonien an dem Kongress der Lacedaemonen und der anderen griechischen Stämme teilnahm.

PAUSANIAS – “Sie sagen, daß diese die Stämme waren, die von Amphiktyon selbst in der hellenischen Versammlung gesammelt wurden:[… ] die verbundenen Makedonen und der gesamte Phokische Stamm [… ] zu meinen dortigen Tagen, waren es dreißig Mitglieder: sechs von jedem, von Nikopolis, von Makedonien und von Thessalien…..” Dieses Zitat stammt aus Pausanias Quelle: Buch “Phokis” (8,2 & 4):

Namensgebung der antiken Makedonen:

Das Griechentum der Makedonen ist ebenso eindeutig an deren Namensgebung zu sehen. Ihre Namen waren und sind wie die der Makedonen des heutigen Griechenland, 100% griechisch. Nicht nur in deren Aussprache, sondern auch in deren Bedeutung. Nehmen wir als ein simples Beispiel den Namen “Leocharis”, welcher ein bedeutender Skulptorist seiner Zeit (Alexanders des Grossen) war. Leo – bedeutet in alt- und neugriechisch “Löwe”. Die Endsilbe “Charis” ist mit dem deutschen Charisma gleichzusetzen, welches auch aus dem griechischen Stammt. Ergo bedeutet Leocharis “Der charismatische Löwe”! So wie Leocharis haben ebenso alle anderen makedonischen Namen eine Bedeutung, welche nur im Griechischen Sinn macht und NICHT im Slawischen!

Alle makedonischen Namen, die in der Geschichte erwähnt und auf Grabsteinen gefunden wurden, sind griechischer Herkunft. Alle antiken Makedonenkönige und die Bevölkerung selbst hatten hellenische Namen. Noch nie wurde ein Grab in Makedonien gefunden mit einem Namen, der in “OV” oder “OVSKI” endet, wie es heute für die Slawen in F.Y.R.O.M zutrifft und welches auf die Antike datiert wurde. Manche Namen in F.Y.R.O.M sind eine abgewandelte Form der antiken hellenischen Namen wie z.B. ALEXANDAR von ALEXANDROS. Dies jedoch ist auf die Christianisierung der Slawen von den griechischen Mönchen Cyrillus (Konstantinos) und Methodius zurückzuführen- SYN der Tatsache, dass das heutige F.Y.R.O.M keinen ETHNISCHEN Bezug auf die Makedonen der Antike und der Gegenwart hat.

*Alexander des Großen Name ist griechisch. Das Wort “Alexandros” ist ein Resultat des hellenischen Prefix ” ALEX” ( Schutz oder Beschützer ) und dem Wort ” ANDROS ” ( Mann oder Männer ). Was bedeutet ” Beschützer der Männer “. Der Prefix ” ALEX” wird im Griechischen sehr oft verwendet, und zwar in allen Wörtern, die eine Schutzfunktion im Gesprochenen und Geschriebenen darstellen sollen. Hier einige Beispiele :” ALEXIPTETO”( Fallschirm oder Schutzschirm ) – ” ALEXISFERON ” ( Schutzweste ). Worte, die das Prefix Alex beinhalten, beschreiben somit eine Schutzfunktion. Das ist der Beweis, dass der Name Alexander hellenischer Herkunft ist und nicht SLAWISCHER!

Der Name seines Vaters Philippos ist genauso hellenischer Herkunft. Es wird gebildet von dem Prefix ” PHILO ” (Freund, freundlich , freundlich gesinnt ) und dem Wort ” IPPOS” ( Pferd ). Dieser Name hat die Bedeutung ” Der Pferdefreund “. Das Prefix ” PHILO ” und das Wort ” IPPOS ” können heutzutage in vielen griechischen Wörten gefunden werden. Hier einige Beispiele: ” PHILOSOPHIE ” , ” PHILOLOGIE ” , ” HIPPODROME ” ( Pferdeweg ) oder “HIPPOKAMPUS” ( Pferdewiese oder Weide ). Ein weiteres Beispiel dafür, dass diese Namen nur im Griechischen Sinn machen und nicht im Slawischen. Daraus kann man ableiten, dass die Slawen welche um 700 n. CHR in den Balkan einfielen, diese Namen mit ihrer Christianisierung ebenso annahmen.

Die Erklärung und die Quelle hierzu ist das LGPN LEXICON! Ein weiterer sehr interessanter folgender Link listet einige Namen auf, welche in F.Y.R.O.M gängig sind. Dort werden sie dargestellt als ” Macedonian Names“. Was allerdings sehr interessant an der Beschreibung der Namen ist, ist dass sie alle von “GRIECHISCHEN” Namen abgeleitet sind: “Macedonian Names”.

Makedonen bei den Olympischen Spielen:

Eine weitere Argumentation aus F.Y.R.O.M, dass die Makedonen keine Griechen gewesen seien sollen, ist dass diese nicht an den olympischen Spielen der Antike teilnahmen. An den olympischen Spielen nahmen ausschließlich nur hellenische Stämme teil. Hier sehen Sie eine Liste mit den geschichtlich festgehaltenen Teilnehmern der antiken olympischen Spiele. Diese Liste zeigt nur die makedonischen Teilnehmer, die wenn sie keine Griechen gewesen wären, niemals dort hätten teilnehmen können.

Jahr ( v.Chr ) Sportart Name des Sportlers Heimatstadt
480 Boxen Theagenes Thasos
472 Jungen Boxen Tellon Orestheia
408 Tethrippon Archelaos König Makedoniens
380 Pankration Xenophon Aigai ( Vergina )
356 Pferderennen Philip der II König Makedoniens
352 Tethrippon Philip der II König Makedoniens
348 Synoris Philip der II König Makedoniens
328 Stadion Kliton Unbekannt
320 Stadion Damasias Amphipolis
304 Tethrippon Lampos Philippoi
292 Stadion Antigonos Unbekannt
288 Stadion Antigonos Unbekannt
268 Fohlen Tehrippon Belestichos Unbekannt
268 Stadion Seleukos Unbekannt
264 Synoris Belestichos Unbekannt
129 unbekannt Diephilos Aigai ( Vergina )

Der Baustiel der antiken Makedonen:

http://www.makedons.de/index.php?option=com_rsgallery2&page=slideshow&gid=3&Itemid=27

Makedonische Münzen?

muenzen

Diese Münze (eine von hunderttausenden) stammt aus der Zeit 305 bis 281 v.Chr. Sie zeigt Alexander den Großen auf der Frontseite. Die Rückseite zeigt die Göttin Athene mit der griechischen Inschrift: “LYSMACHOS VASILEOS”, was bedeutet: ” König Lysmachos”. Lysmachos war ein General Alexanders den Großen und ein sehr enger Vertrauter. Nach der Teilung des Reichs herrschte Lymachos über einen Teil Kleinasiens ( heutige Türkei ). Auch diese Münze, welche verziert ist mit dem Gesicht Alexanders, ist ein Zeugniss, dass die Makedonen Griechisch schrieben.
Wir denken, dass diese ersten Entkräftungen für den Anfang genügen. Denn unzählbar sind die Belege des „HELLENISCHEN MAKEDONENTUMS“. Die historische Wahrheit muss jedoch mittlerweile den politischen Interessen von Drittstaaten weichen.

 

Hier ein paar Historiker

wissenschaftler_historiker

Geschichte die vor 2300 Jahre geschrieben wurde, ist unantastbar und bedarf keine ereute Untersuchung. Daran gibt es nicht zu rütteln!

Das Alexanderlied von 1160

In dem Buch des französischen Historikers Pierre Briant, „Alexander; Eroberer der Welt“, Ravensburger Buchverlag 1990, ISBN 3-473-51011-4, ist das „Alexanderlied“ abgedruckt, aus einer Straßburger Handschrift des Paffe Lamprecht aus dem Jahre 1160.

Edle Könige gab es viele:
Es berichtet uns aber weder ein Buch
noch eine einfache Überlieferung,
daß einer von ihnen so mächtig war,
daß er in alter Zeit
im Kampf oder Wettstreit je
so viele Länder erobert
oder so viele Könige und Fürsten
niedergeschlagen habe
wie der wunderbare Alexander.
Ihm ist keiner ebenbürtig.Er stammt von Griechen ab
und er wurde dort auch zum König
gewählt,
und er war der Edelste,
den Griechenland je zum König hatte.
Es gab auch andere mächtige Könige,
die über viele große Völker herrschten,
sehr groß war ihre Güte,
ihre Weisheit und ihr Stolz,
sie besaßen reiche Schätze:
Doch keiner von ihnen konnte sich
mit ihm messen,
keiner vermochte mit Klugheit oder
Gewalt seine Taten so zu vollbringen
wie der Mann, von dem ich singe.

In Altdeutsch:

Richer chunege was genuoc:
daz ne saget uns nehein puch
noch neheiner slacht mare,
daz deheiner so riche ware,
der in alten ziten
mit sturme oder mit strite
i so manec lant gewunne
oder so manegin kunic bedwunge,
herzogen irsluge
unt andern vursten genuge,
so der wunderliche Alexander.
Im ne gelichet neheim ander.

Der von Chrichen was geborn
unde wart da zu einem kunige
irchorn
unde was der allererse man,
den i Chrihlant unege gewan.
Iz waren ouh chunege creftic
uber manec dit gewaltic,
vil michel was ir salicheit,
ir list unde ir kundecheit,
ir scaz der was vil groz;
der ne wart ni neheiner sin genoz,
der mit listen oder mit mahten
sinen willen i so volbrahte,
so der selbe man,
umbe den ich is began.

Herr Prof.Otto Kronsteiner schrieb folgendes:
“Vor 1944 war man Makedonier nur der geographischen Herkunft nach, Bulgare aber nach dem Volkstum und der Sprache. So blieb bis heute bei allen makedonischen Emigranten in Bulgarien, Amerika, Australien oder sonstwo. Nach der Erfindung einer “makedonischen” Schriftsprache durch kommunistische Funktionäre hat in der Republik Makedonien (damals sozialistische Republik Jugoslawiens) ein Ent- und Umnationalisierungsprozesß eingesetzt, der zu einer völklichen und sprachlichen Verunsicherung von trauriger Qualität geführt hat.

Die ursprüngliche Absicht, über das makedonische Sprach-Experiment eine gemeinsame jugoslawische Sprache zu schaffen, hat sich als Utopie erwiesen. Die (bulgarischen) Makedonier befinden sich heute auf einem Weg ohne Ziel. Ob sie ihn weitergehen oder zurückkehren sollen, müssen sie selbst entscheiden. Es gab in der Geschichte keinen Staat, der den heutigen Makedoniern Identität böte. Der Alexanders des Großen liegt zu weit zurück und war nicht slawisch. Alle Versuche, das, was bis 1944 als “bulgarisch” bezeichnet wurde, rückwirkend in “makedonisch” (im glottonymischen Sinn) wie die Volksliedsammlung der Brüder MILADINOV oder die Bibelübersetzung Methods umzubenennen, ist eine allzu offenkundige Fälschung…”

Prof. Otto Kronsteiner,Zeitschrift “DIE SLAWISCHEN SPRACHEN” (Band 33, 1993, Seite III-IV)
Universitaet Salzburg, Institut für Slawistik

Woher stammen eigentlich die Slawen? Hier ein kleiner Auszug:

Im 5. und 6. Jh. wanderten die Slawen aus ihrer Urheimat aus und zwar in nordwestlicher und südwestlicher Richtung, vor allem nach Südosteuropa und in den Balkan
http://www.slawen-in-europa.eu.tf/

Slawen: Ursprünglich nördlich der Karpaten im Bereich der Rokitnosümpfe und am Oberlauf des Dnjepr siedelnde indogermanische Stämme, breiteten sich nach Abzug der Germanen unter der Oberhoheit der Awaren im 6. Jahrhundert über die ungarische Tiefebene und auf der Balkanhalbinsel aus.
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s622542.htm

Die Ansiedlung der Slawen ab dem frühen 7. Jahrhundert (häufig fälschlicherweise im ausgehenden 6. Jahrhundert angesetzt) auf dem Balkan erweiterte die ethnische Vielfalt auf dem Balkan um ein prägendes Element, legte aber auch den Grundstein für die so genannte Balkanisierung. Während bis dahin die Balkanhalbinsel fast vollständig romanisiert bzw. hellenisiert war (siehe hierzu JireÄ�ek-Linie), trat mit dem slawischen Element eine Vielzahl verschiedenartiger Stämme hinzu, aus der die heutigen Nationen Bulgarien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Slowenien hervorgingen.
http://wapedia.mobi/de/Landnahme_der_Slawen_auf_dem_Balkan

Da die Slawen erst in 6 jahrhundert am Balkan kamen kann die slawische Sprache nicht die Sprache der Alte Makedonen sein.
Weil es ist belegt dass die Slawen erst im 6 Jahrhundert am Balkan eintrafen!
Dann kann auch nicht ihre Sprache als Makedonisch anerkannt werden weil es nicht Richtig wäre.
Eine Andere Bezeichnung muss her aber es soll zu verstehen sein das ihre Sprache nicht die Sprache der Antike Makedonia ist.

Und auch die Schrift ist nicht die der Alte Makedonen weil es viel Später entwickelt
worden ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Glagoliza

http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet

Als Schrift wurde auf Basis des griechischen, lateinischen und hebräischen Alphabets das Glagolitische entwickelt, mit dem slawische Aussprachebesonderheiten berücksichtigt werden konnten. Später wurde es durch das Kyrillische ersetzt.

Da frag ich mich warum Ihre Sprache und Schrift als Makedonische anerkannt werden Soll und als Sprache und Schrift der Antike Makedonien festgelegt werden soll.
Der Name ihre Staats ist an zweiter stelle gerückt weil wir stehen wie Sie sehen an einen viel Größeres Problem eine Veränderung der Geschichte.
Alexanders Feldzug fand 323 v.Chr statt und da waren keine Slawen da und somit auch ihre Sprache und Schrift habe damals nicht existiert in Makedonien.

November 4, 2009 Verfasst von xryshavgi | Nicht kategorisiert | , , , , , , , , | 1 Kommentar

Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation

347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.

Response to Andreas Willi, „Whose is Macedonia, Whose is Alexander?“
Professor Andreas Willi has written a critique of the letter to President Obama signed by nearly 350 scholars concerning the attempt to convert Alexander into a Slav.  There are many problems with AW’s critique.  Some of the more serious will be treated here.

AW  begins by quoting the body of the letter  to Obama but not the documentation that justifies the statements made in the letter.  He mentions in a footnote that the letter “together with some additional documentation . . . is freely accessible at http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html.”  In fact the documentation is fundamentally important and the reader of this note is asked to go to the web site and review the letter together with the documentation (http://macedonia-evidence.org/documentation.html).  That is the only way a student of antiquity can truly understand the reasons for the letter which is based on “fundamental principles of historical scholarship”; that is, the use of primary sources to explain ancient events.

AW states that it “is true that most of the factual observations of the letter are correct.”  He thereby implies that some are not correct, but does not list them or even give examples.  We would be grateful to learn what factual observations in the letter are not correct.

AW states that the text of the letter is “one-sided”, but he presents no ancient evidence for the “other side” except to suggest that Herodotus 5.22 does not prove that Alexander I was really Greek.  In fact, Herodotus cites the decision of the Hellanodikai at Olympia that Alexander I was Greek, and it must be remembered that it would have been sacrilegious to allow a non-Greek to participate at games dedicated to Zeus. 

The „evidence“ for the other side is, then, the accusation – also recorded only by Herodotus – made by some of Alexander’s competitors in the Olympic Games that he was not Greek.   The self-interest of those competitors in making such a claim so that a strong opponent might be disqualified is obvious.  Furthermore, the failure to prove the accusation of non-Greekness invalidates such ‘evidence.’ Some of us may be able to remember a time when we had to prove that we were of legal age. That we were challenged did not make us underage ipso facto, and when we were able to prove that we were in of legal age, that ended the story.  Indeed, the current USA President’s status as a “real American” is being questioned (http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd).  Those questions do not prove that he is not American but, by AW’s standards, 2000 years from now scholars will question whether Barack Obama was American.

AW states that the fact that Greek was the lingua franca of Alexander’s empire cannot be answered by stating that Alexander was Greek, “given that we have numerous examples of ancient empires in which the lingua franca was not the language of the ruler.” Those numerous examples are not provided, but are we to suppose therefore that, because Greek was the lingua franca of his empire, Alexander was not Greek and did not speak Greek?

In fact, the testimony of ancient sources, literary and epigraphic, is unanimous that he, like his ancestors, did speak and read and write Greek. AW shows an unacceptable disregard for primary sources which must be the fundamental starting point of historical scholarship.

AW goes on to doubt that the Paionians retained a separate identity after Philip had subdued them. “How many Paionians did we ask about it?” AW queries rather superciliously.  If he would accept what the Paionians might say about themselves, why should he not accept what the Macedonians – starting with Alexander I – actually did say about themselves?  Moreover, from an evidentiary point of view, AW ignores the Paionian coins and dedications at Olympia and Delphi that go well down into the 3rd century (noted in the documentation to the Letter to Obama).  He then refers to “the incorporation of ‘Paionia’ under Antigonos Gonatas (249 BCE)” without reference to any primary or even secondary source for this event or its date.  We can find no ancient source to substantiate his reference, although the appearance of a city named Antigoneia (known only from Pliny NH 4.34) south of Stobi in Paionia has been taken to be the result of an annexation of Paionia by some Antigonos, but modern scholars interested in this city differ about its which Antigonos and therefore its date.[1]

AW does provide a primary source  (Thucydides 2.99) to show that “the term ‘Macedonia’ also applied to lands not inhabited by ‘ethnic’ Macedonians.”  But Thucydides actually says that “the Macedonians include the Lynkestai and the Elimiotai and other ethne in the upper country who, although allied with them and subject to them, have each their own king.”  See also, e.g., Thucydides 4.83  where the Lynkestai are specifically called Macedonians. The Paionians, on the contrary, are always mentioned as a separate, distinct, non-Macedonian people (see, e.g., Thucydides 2.96 where he refers to the Paionians as independent).

AW claims that to call Cleopatra a Macedonian shows that the letter regards only “ancestry and blood-lines” as defining elements in identity.   But her full name, Cleopatra Philopater, is Greek as are the names she gave to her twin children by Antony, Alexander Helios and Cleopatra Selene, and to her sons, Ptolemy Caesar and Ptolemy Philadelphos.  This shows clearly and succinctly that ties to her Macedonian Greek ancestry were important to Cleopatra and not just to the authors of the letter.

AW accuses the authors of the letter of forgetting everything that happened after Alexander by focusing almost exclusively on him.  But if read carefully and completely, it will be seen that the letter was prompted by the “antiquization” program of the current government in Skopje.  As this new country struggles for an identity, it has clearly decided to “borrow” that of ancient Greece.  The logic seems to be:  we are recognized by the USA and 120 other countries as the Republic of Macedonia;  that is, we are Macedonians;  that is,  since Alexander was a Macedonian, he is ours; and it follows that since we are Slavic, Alexander was Slavic.[2]  

Some manifestations of this “antiquization” program, in addition to those noted at the beginning of the letter to Obama, are the copies of the Alexander Sarcophagus which are to be set up in cities and towns around FYROM, and a statue of Alexander which, it is reported, is to be seven stories tall and will sing Slavic folk songs.   This program has stirred criticism from archaeology students at the University of Skopje who regard it as counter-productive and a disgrace to their country (see: http://vardaraxios.wordpress.com/) but this voice of dissent has been stilled after the incarceration on July 4, 2009 of its leader, Vasko Gligorijević, who did not regard our letter as “a—somewhat naïve—undergraduate essay”. (http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507).

AW states that „the territory of the modern Republic of Macedonia does have a shared past with the modern Greek province of Macedonia“.  The statement is, however, true only after the battle of Pydna in 168 B.C. and the subsequent creation of the Roman province of Macedonia.  Livy, our source for the creation of that province (45.29.7-8), makes it very clear that until that time Paionia (the largest single ancient territory in the modern FYROM) was separate from Macedonia.  Indeed, Livy (45.29.12) mentions that Paionia had belonged to the Dardanians (i.e. in modern Kosovo) at some point and, therefore, was not a part of Macedonia.[3] In other words, the “shared past” begins a century and a half after the death of Alexander.

AW believes that there is “. . .no reason why the modern Slavic Macedonians should not be allowed . . . . to pride themselves in Alexander the Great. . .”  In other words a people who came to a place where Alexander spent, at the most, two or three days during his lifetime (Arrian 1.5.1) a millennium after his death and speak a language that did not exist in his time should “pride themselves in him”?  Is this acceptable to “guardians of the past”? 

Finally, AW seems to think that no one is claiming that Alexander was not Greek.  He might want to look, for example, at an English TV quiz show where two contestants were asked “What Nationality was Alexander the Great?”  Their response,”Greek” was pronounced wrong, and the “correct” answer was supplied:  “Macedonian.” (http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g).  By this reasoning, Plato was not Greek because he was Athenian.

Silly? Yes, but the public is being inundated with such misinformation and the purpose is to disassociate Alexander from his Greek ethnicity.  The infiltration of the public’s communal memory with this historic lie has been going on for some time and with much passion.  Consider, as just one example, the following advertisement in “The Sun Herald” of Sydney on May 3, 1962 (p. 60):

Always remember:

„Philip II, Alexander the Great and Aristotle were Macedonians.

„Cyril and  Methodie were Macedonians.“

„The Macedonians are not Slavic.“

„The Macedonians are not Greek.“

 There are many, many similar statements.  They are, we submit, a real threat to the fundamentals of our profession as classical scholars.  If historical integrity is not important to our society, then neither are we.

 

Stephen G. Miller

 [1] E.g., Irwin L. Merker, “The Ancient Kingdom of Paionia,” Balkan Studies 6 (1965) 52, attributes Antigoneia to Antigonos Doson, while N.G.L. Hammond and F.W. Walbank, A History of Macedonia III (Oxford 1988)  268 associate it with Antigonos Gonatas, but specifically at an unknown date.

[2] To be sure, some involved in this program claim that they are not Slavic but “Macedonian” even though their language is a form of Bulgarian which is a member of the Slavic linguistic group.

[3] Strabo (7 frag. 4) a contemporary of Livy, makes the geographic distinction between Paionia and Macedonia clear when he states that “Paionia . . . lies above Macedonia to the north.”  Strabo, after a gap in the text, goes on to relate that the passage from Paionia to Macedonia is difficult.

Polybius (4.29.2) referring to events in the winter of 218/7 B.C., uses a form of the same verb used by Strabo (hyperkeitai) in referring to the ”barbarians lying above Macedonia.” In other words, the Paiones were at that time barbarians and, therefore, not Greeks.

November 4, 2009 Verfasst von xryshavgi | Nicht kategorisiert | , , , , , , , , | 1 Kommentar

IGENEA beweist, die Fyromer sind keine nachfahren vom Alexander sonder Slaven!!!

Gerne bin ich bereit deine Fragen und Aporien zu beantworten.

Der Standpunkt der Griechen ist jener, dass Makedonen kein eigenständiges Volk sind, keine eigenständige Ethnie sein können, weil sie seit der Antike griechisch sprechen. Das ist zu vergleichen mit Bayern, Hessen, Preußen, Badenern usw.

Es kann also nicht sein, dass es in Griechenland Makedonen gibt, die nur griechisch sprechen und überhaupt gar nichts mit den slawischen Menschen zu tun haben, und auf der anderen Seite ebenfalls Makedonen, die bulgarisch (einen Dialekt jener Sprache) sprechen.
Was Griechenland für Einwände erhebt sind nicht eure Gene, sondern eure Kultur, die eindeutig nicht makedonisch ist. Eure Sprache, eure Schrift sind klar bulgarisch/slawisch. Eure Urgroßväter haben in den Balkankriegen nicht für ein unabhängiges Makedonien gekämpft (nie!), sondern immer nur für einen Anschluss Makedoniens (des historischen Gebietes) an Bulgarien.

Diese Idee mit der eigenständigen makedonischen Ethnie ist ein Produkt aus der Titoära um euch von den Bulgaren entfernt zu halten, was auch gelungen ist. Aber es ist Fakt, dass auch die meisten Landkarten des Balkans euer Land als von Bulgaren bewohnt anzeigt. Ihr werdet als nicht als eigenständige, sondern schlicht als bulgarische Nation betrachtet.

Auch die „Minderheit“ in Griechenland von der du sprichst, wird von den Griechen seit jeher als bulgarischsprechende Gruppe bezeichnet.

Was Griechenland sagt ist, nur Griechen können Makedonen sein und damit hat das Land auch Recht.

Die antiken Mazedonen mit den Menschen aus Fyrom gleichzusetzen ist historisch grob falsch, das ist einer der gröbsten Fehler, die gemacht werden können.

Zu den Statistiken, die sind nicht richtig meiner Ansicht nach, und jetzt nicht nur bezogen auf Fyrom. Aber das ist ein anderes Thema.

Hier in Wikipedia gibt es die DNA Struktur

http://en.wikipedia.org/wiki/Y-DNA_haplogroups_by_ethnic_groups

IGENEA beweist nun das die Fyromer Slaven sind, und das dieses Volk nichts aber auch gar nichts mit dem Volk von Alexander zu tun haben.

Hier die verschiedenen Strukturen :

Griechenland: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=8

Fyrom: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=40

Serbien: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=5

die Chromosomen Ι2Α1 και Ι2A2 haben eine sehr wichtige bedeutung, diese findet man nur in Slavisch bevohnten Gebiete, wie z.b. in Kroatien (40 %). Aber man findet diese auch in anderen Gebieten, sehr sehr wenige aber, wie in Deutschland oder in England. Nicht in Griechenland!!! Was bedeutet das? Das die Fyromer nix mit dem Alexander zun tun haben.

November 4, 2009 Verfasst von xryshavgi | Nicht kategorisiert | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Hier der Beweis!!! Die Bevölkerung von Fyrom sind alles Türken!!!

Die haben nix mit unserem großen Alexander zu tun! Absolut gar nichts. Der große Alexander sprach nur eine Sprache, nämlich die griechische Sprache. Alle Könige von Makedonien haben einen griechischen Namen, jeder Name hat in der griechischen Sprache eine bedeutung. Alle Könige kannten nur eine Sprache, nämliche griechisch, in Wort und Schrift. Sie wurden alle von griechischen Philosofen Ausgebildet wie z.b. in der Kunst. Alle Inschriften auf Tafeln, die damals produziert wurden, haben die griechische Schrift. Damals durften nur Griechen an den Olympischen Spielen teilnehmen, und die Könige von Makedonien nahmen Teil, wies0? Na weil sie alle Griechen waren.

Und Fyrom heute? Dieses Volk besteht nur aus Türken, Albaner und ein paar Moslemische Slaven die von Ex-Jugoslavien geflohen sind. Ein haufen Dreck, das sich auf einem kleinen fleckchen Erde, versammelt hat.

Dieses Video ist der Beweis,  den die Türken und die Fyromer sind Freunde und Brüder, auch im Glauben.

 

November 4, 2009 Verfasst von xryshavgi | Politik | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Schmutziges Spiel in Brüssel

Die Europäische Kommission unter Oli Ren hat eine neue Front zwischen Griechenland und FYROM eröffnet, um Athen entscheidend bei den Verhandlungen in der Zypern-frage zu schwächen!
Wird Athen jetzt die Stärke haben um gleich zwei mal Gebrauch von seinem Vetorecht zu machen?

Die Europäische Kommission will zweifelsohne verhindern das es zu einem Stopp der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei kommt und auch keine Sanktionen gegen Ankara aussprechen.
Obwohl die EU der Türkei als Zwingendes Kriterium zur Fortführung von Beitrittsverhandlungen die Öffnung Ihrer Häfen für Griechisch-Zypriotische Schiffe auferlegt hat, ist diese der Forderung der EU nicht nachgekommen. Auch in vielen anderen Bereichen hat die Türkei noch Nachholbedarf (z.B. Menschenrechte, Einfluss des Militärs, usw.).

Aus diesem Grund hat die EU Kommission trotz des Wiederstandes aus Athen, FYROM zu einem Beitrittskandidaten erklärt, der alle Kriterien für einen Beitritt erfüllt und nur Lapidar hinzugefügt das es auch wichtig sei die Namensfrage zu lösen.

Somit ist jetzt der neue PM Papandreou in der misslichen Lage eigentlich zwei Vetos aussprechen zu müssen und das bei der gerade verheerenden Finanziellen Lage Griechenlands.

Die Kommission hofft also mit Ihrem Kalkulierten Schachzug, Athen so in die Enge getrieben zu haben, dass letztendlich Griechenland nur das Veto gegen den Beitritt von FYROM ziehen wird.

Weit über 90% der Griechischen Bevölkerung steht in der Namensfrage hinter einer harten Haltung der jeweiligen Regierung des Landes, somit ist klar das es in diesem Falle für Papandreou keine andere Möglichkeit gibt als der EU Kommission zu widersprechen.

Lediglich Frankreich (zum Teil auch Deutschland) hofft darauf das Griechenland zusammen mit Zypern auch sein Veto gegen ein Fortführen der Beitrittsverhandlungen gegen die Türkei ausspricht, da man sich offen gegen einen Beitritt der Türkei zur EU ausgesprochen hat, sondern eine Privilegierte Partnerschaft anstrebe.

Die richtige Antwort aus Griechenland und Zypern wäre demnach-Zypern macht sein Veto gegen weitere Beitrittsverhandlungen mit der Türkei bis diese der Forderung nachkommt Ihre Häfen für Zypriotische Schiffe zu Öffnen!
und Griechenland gegen einen Beitritt FYROMs ohne Vollständige Lösung des Namen- Konfliktes!

November 4, 2009 Verfasst von xryshavgi | Politik | , , , , | Noch keine Kommentare