Vardarska Banovina: Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien beschäftigt Richter
Seit der Unabhängigkeit Mazedoniens wehrt sich Griechenland gegen den Namen des Nachbarn und blockiert dessen NATO-Beitritt. Nun wird der Streit vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verhandelt.
„Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ – das kann wohl niemand auf Dauer als Name seines Landes akzeptieren. Der Namensstreit mit Griechenland entbrannte, als die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Mazedonien 1991 ihre Unabhängigkeit erklärte. Seitdem argwöhnt Griechenland, der neue Staat könne Gebietsansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens erheben. Dieser Streit sorgt aber nicht nur für ständige gegenseitige Sticheleien, er blockiert sogar die NATO- und EU-Beitrittswünsche Mazedoniens. Seit Ende 2005 ist Mazedonien offizieller Kandidat für einen EU-Beitritt, doch Beitrittsverhandlungen sind noch nicht aufgenommen. Im April vergangenen Jahres legte Griechenland sein Veto gegen den NATO-Beitritt Mazedoniens ein. Dabei hatten sich damals alle NATO-Mitglieder, auch Griechenland selbst, grundsätzlich für einen Beitritt des Landes ausgesprochen.
Starre Positionen
Vor wenigen Tagen begann deshalb ein Prozess vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Mazedonien hat die Klage eingebracht. Die Prozessbeteiligten rechnen frühestens in drei Jahren mit einer Entscheidung des Haager Gerichts.
Vielen Außenstehenden kommt der Namensstreit völlig übertrieben vor, wenn es um eine so wichtige Frage wie einen NATO-Beitritt geht. Doch NATO-Sprecher James Appathurai wirbt für Verständnis. Es möge als untergeordnetes Problem erscheinen, dies sei es aber nicht für die beiden betroffenen Staaten. Es gehe um tiefgreifende politische und historische Zusammenhänge. „Ich denke, auf allen Seiten glaubt man, dass eine Lösung möglich ist. Aber wir sollten nicht unterschätzen, wie stark die Gefühle auf beiden Seiten sind“, so Appathurai. Griechenland würde seinen Widerstand gegen den NATO-Beitritt aufgeben, wenn Mazedonien seinen Namen ändere. Das aber lehnt die Regierung in Skopje bisher ab. Die UN versucht seit längerem zu vermitteln, bisher ohne Erfolg.
Im November vergangenen Jahres erhob Mazedonien Klage gegen Griechenland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Begründung: Griechenland verstoße gegen ein unter UN-Aufsicht ausgehandeltes Zwischenabkommen von 1995. Darin habe sich Athen verpflichtet, den Beitrittsweg Mazedoniens zur NATO nicht zu behindern. Die griechische Regierung argumentiert: Solange das Namensproblem bestehe, könne sie einer Mitgliedschaft nicht zustimmen. Doch bis die Richter in Den Haag entscheiden, können mehrere Jahre vergehen.
Skopjes Bündnis-Zukunft ungewiss
Viele Mazedonier ärgern sich, dass die NATO als Bündnis oder einzelne NATO-Länder nicht Druck auf Griechenland ausüben, seinen Widerstand aufzugeben. Doch NATO-Sprecher James Appathurai wehrt ab: „Ich weiß nicht, ob die NATO-Staaten Druck auf Griechenland ausüben sollten. Wir haben ja die Situation, dass der eine Staat NATO-Mitglied ist und der andere erst Mitglied werden will.“ Die NATO-Verbündeten argumentierten, dass sie schlicht und einfach nichts tun könnten, solange das Problem ungelöst sei. „Skopje weiß das sehr genau“, sagt der NATO-Pressesprecher und fügt hinzu: „Es geht nicht darum, dass die NATO-Staaten Griechenland unter Druck setzen sollten. Es geht darum, dass alle Verbündeten – und ich glaube die gesamten Vereinten Nationen versuchen das auch – beide Parteien zusammenbringen.“
Momentan sieht es nicht nach einer schnellen Lösung aus. Während Albanien und Kroatien mit einer baldigen Aufnahme in die NATO rechnen können, ist Mazedoniens Bündnis-Zukunft wegen des Namensstreits ungewiss.
14 Kommentare »
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Wusstet ihr, dass der Name Vardarska Banovina nur von den serben verwendet wurde, und dass nur 20 Jahre lang? So hatte man das neu eroberte Gebiet genannt. Genauso wie wir griechen, unsere neuen Gebiete „Neue Territorien“ genannt haben. Erst in den späten 1980 jahren haben wir das Gebiet umbenannt in MAKEDONIA… Wäre es uns damals schon so wichtgit gewesen, dann hätten wir es bereits damals MAKEDONIA genannt. Aber ich glaube, man brauchte halt seine zeit, bis alle ethnischen makedonier vertrieben, verhaftet und eingschüchter wurden, bis man sagen konnte, ja seht her, makedonien ist griechisch…
bis 1923 gab es eine kleine griechische minderheit im griechischen teil makedoniens. nach den vertreibungen und der massenumsiedlung von ca. 1.5 Mio Griechen aus der Türkei nach Ägäis-Makedonien, wurde aus einer minderheit eine mehrheit… die damals vor 80 jahren ankommenden griechen konnten aber kein griechisch, sondern nur türkisch und sie mussten erst die griechische sprache lernen!!!
heute bezeichnen sie sich als makedonier???? vielleicht weil sie dort wohnen, aber ethnische makedonier sind es nicht… sorry!
ich hoffe dass dieser kommentar nicht gelöscht wird, denn HELLAS ist ein freies land und eine DEMOKRATIE!!!
Ich bin dafür, die Republik Makedonien und die Nation der Makedonier endlich ein für alle mal anzuerkennen!!!!
interessanter sub-title….
keep hellas white…
klingt so wie die rechte szene in deutschland…
white power, weiße brüderschaft….
wir griechen sind nicht mehr reinrassig, wir sind vermischt, albanisch-türkisch-slawisch-persisch-und alles andere… aber die antiken hellenen gibt es nicht mehr….
dass wir von den antiken hellen abstammen ist ein mythos, erwache neu-hellas, steh zu deinen albanisch-slawischen wurzeln!!!
was bedeutet denn der name dieses blogs?
ist wohl in anlehnung an die neo-nazi-organisation in griechenland…Chrissi Avgi
jetzt wird mir auch einiges klar!!!
Auszug: (http://www.tau.ac.il/Anti-Semitism/asw2001-2/greece.htm)
The activities of Chrissi Avgi (Golden Dawn), the main neo-Nazi organization in Greece, included an anti-immigrant march in Athens on 16 June, which was countered by anti-fascist groups. Chrissi Avgi is active within universities, high schools and football fan clubs, which it considers its main recruiting grounds. About 300 activists operate in ten major cities. They publish a weekly, Chrissi Avgi, as well as the magazine Antepithessi (Counter-Attack), which contains an English supplement. Youth against Racism in Europe reported that the organization was responsible for some 100 racist attacks during the three years 1998–2001.
The most serious antisemitic incident in 2001 took place on the night of 28/29 May when a Molotov cocktail exploded outside the synagogue of the Jewish community of Larissa (Thessaly). No one was injured and the building was not damaged. In addition there were several cases of antisemitic vandalism. Graffiti and swastikas appeared on tombs of the Jewish cemetery of Xanthe (Thrace) in January 2001, as well as on the Holocaust monument of Kastoria (Macedonia), in May 2001. The Jewish cemetery of Trikala was desecrated in April 2001, for the fifth time since 1993. The cemetery is currently being restored. No arrests were made in connection with these acts and no group claimed responsibility.
@Pavlos
Danke fürs Kommentieren. Natürlich werde ich keine Beiträge löschen, auch wenn ich den Verdacht nicht loswerde, das sie so tun, als wären Sie ein Grieche. Den kein Grieche auf dieser Welt würde behaupten er würde albanisch-slawische Wurzeln haben.
Sie sagen es gab eine kleine Minderheit in Mazedonien, was ist für Sie klein? 500.000-800.000 Griechen lebten damals in Mazedonien, davon ca: 40% in Thessaloniki! Und bevor Sie hier was verwechseln, die Griechen die in der Türkei lebten konnten besser griechisch reden als sonstwer. Die Türkei hat Jahrzehnte lang versucht den Griechen die Sprache und die Religion zu nehmen, aber es trotzdem nicht geschafft. Über 400 Jahre Sklavenschaft und die Türken haben nix erreicht, genau das gegenteil, nach der Vertreibung der Griechen aus der Türkei, ist die Wirtschaft der Türkei, um 100 Jahre zurückgefallen. Und daran haben die bis heute zu knabbern.
P.s. Wir sind keine Rassisten! Wir brennen keine Häuser von Ausländer ab, wir jagen auch keine Schwarze durch die gossen. Wir unterstüzen die Demokratie!
@xryshavgi
Wie begründen Sie dann die Ausagen über Chrissi Avgi?
Nun, es gibt in jeder Partei Menschen die ihre Partei schaden. Ob gewollt oder ungewollt. Ich persönlich habe nix gegen Ausländer, solange sie unsere Gesetze respektieren und uns nicht schaden wollen. Ich habe etwas gegen die Albaner Politik in Griechenland, trotzdem kein grund für mich Albaner zu jagen. Aber dieses Thema werde ich jetzt hier nicht vertiefen.
Demokratie heißt mitsprache, wieso werden die minderheiten in griechenland nicht anerkannt…?
keine ethnischen makedonier, keine türken,etc…
Συμβαίνουν γύρω μας
Του Γιώργου Ν. Παπαδάκη
Καθώς οι γραμμές αυτές γράφονται γιορτινές μέρες, είχα αρχικά σκοπό να αναφερθώ σε κάτι πιο ήπιο, πιο ευχάριστο, πιο «εορταστικό» αν θέλετε…
Μετά από την Δεκεμβριανή μαυρίλα στην Ελλάδα, νομίζω ότι είχαμε όλοι ανάγκη να πιστέψουμε ότι δεν είναι όλα τόσο σκοτεινά γύρω μας.
Δυστυχώς, και να θέλει κάποιος να «αγιάσει», που λέει ο λόγος, δεν τον αφήνουν τα γεγονότα. Είμαι σίγουρος ότι στα ελληνικά ΜΜΕ πέρασε στα πολύ ψιλά γράμματα (αν εμφανίστηκε και πουθενά) η είδηση ότι το 6ο κανάλι της κρατικής τουρκικής τηλεόρασης TRT θα εκπέμπει από την 1η Ιανουαρίου πρόγραμμα ΑΠΟΚΛΕΙΣΤΙΚΆ στην κουρδική γλώσσα.
Σε ποια γλώσσα είπατε; Στην κουρδική; Η κρατική τουρκική τηλεόραση; Μα οι Τούρκοι δεν ήταν αυτοί που μέχρι πριν λίγο καιρό έλεγαν επίσημα σε όλα τα διεθνή fora ότι δεν υπάρχουν Κούρδοι αλλά μόνο «ορεσίβιοι Τούρκοι»;
Η απάντηση σε όλα αυτά τα ερωτήματα είναι καταφατική. Όμως οι καιροί αλλάζουν, και μάλιστα τόσο γρήγορα που ενίοτε νιώθουμε ότι δεν προλαβαίνουμε καν να παρακολουθήσουμε τις εξελίξεις. Μέσα σε ελάχιστο χρόνο, η κουρδική γλώσσα της ανυπαρξίας, της ολικής απαγόρευσης και της καταστολής μπήκε στα σπίτια των Τούρκων- Κούρδων και μη- αρχικά μέσω της μουσικής και στη συνέχεια μέσω της δορυφορικής τηλεόρασης. Το Roj TV είναι ένα δορυφορικό κανάλι ελεύθερης λήψης με έδρα τη Δανία που εκπέμπει όχι σε μια αλλά σε 4(!) διαλέκτους της «ανύπαρκτης» κουρδικής, καθώς και στα τουρκικά, τα περσικά, τα αγγλικά και τα αραβικά.
Η τρομακτική του απήχηση στους Κούρδους της Τουρκίας και όχι μόνο, «ανάγκασε» ουσιαστικά την TRT να αντιδράσει. Δειλά –δειλά, πριν 3,5 χρόνια εμφανίστηκαν τα πρώτα προγράμματα στα κουρδικά από την κρατική τηλεόραση για να φτάσουμε σήμερα να υπάρχει ένα ολόκληρο κανάλι αποκλειστικά γι’ αυτά.
Θα μου πείτε- και πιθανόν θα έχετε και δίκιο- ότι αν δεν υπήρχε το Roj TV και η γενικότερη χαλάρωση των απαγορεύσεων αναφορικά με τα κουρδικά από το 2002 και μετά, ίσως να μη βλέπαμε ποτέ αυτό το θέαμα.
Συμφωνώ. Είναι σαφές ότι ένας από τους λόγους που το τουρκικό κράτος αντιδρά φτιάχνοντας ένα κανάλι αποκλειστικά για Κούρδους, είναι και η προπαγάνδα. Ήδη, η συντριπτική πλειοψηφία των προγραμμάτων του καναλιού 6, αναφέρονται στον Ατατούρκ και στον αρχαίο τουρκικό πολιτισμό. Είναι εύλογο αυτό να συνεχιστεί και να εμπλουτιστεί και με νέα στοιχεία, ως «αντίβαρο» στο Roj TV που θεωρείται ότι –ως ένα σημείο- εκφράζει τις αρχές του ΡΚΚ.
Όμως, αυτό δεν είναι το κυρίαρχο θέμα εδώ. Η προσοχή μας θα πρέπει να εστιαστεί στο ότι μια «ανύπαρκτη» γλώσσα σε μια χώρα που παραμένει προβληματική στον τομέα των ανθρώπινων και μειονοτικών δικαιωμάτων, «νομιμοποιείται» με τον πλέον επίσημο τρόπο. Μέσω της κρατικής τηλεόρασης.
Για ελάτε τώρα να αντιπαραβάλουμε την Τουρκία με τη δική μας, «προηγμένη», «ευρωπαϊκή» και κυρίως «δημοκρατική» χώρα. Η οποία, όμως, παραμένει σταθερά ουραγός παρόμοιων εξελίξεων όχι μόνο σε ευρωπαϊκό αλλά και σε περιφερειακό, βαλκανικό επίπεδο. Και το χειρότερο είναι ότι δεν διαφαίνεται καμία διάθεση για αλλαγή στάσης, για προσαρμογή στις νέες συνθήκες. Εμείς έχουμε τη σχεδόν 100ετή συνθήκη της Λοζάννης ως ευαγγέλιο, τι να μας πουν τώρα όλοι αυτοί οι περιττοί νεωτερισμοί…
«Ανύπαρκτες» γλώσσες έχουμε δυστυχώς ή ευτυχώς και στην Ελλάδα. Είναι, νομίζω, σενάριο επιστημονικής φαντασίας ακόμα και το να σκεφτεί κανείς ότι στο ορατό μέλλον θα δούμε στην ΕΡΤ ένα έστω 15λεπτο πρόγραμμα π.χ. στα μακεδονικά.
Αλλά μήπως βλέπουμε πληθώρα προγραμμάτων και στις «υπαρκτές» γλώσσες, όπως τα τουρκικά; Τι αλήθεια γνωρίζει ο μέσος Έλληνας για τις μεγάλες γιορτές και τις θρησκευτικές παραδόσεις των μουσουλμάνων συμπατριωτών του; Ποια είναι η εξοικείωσή του με τις άλλες θρησκείες που υπάρχουν στη χώρα και-υποτίθεται ότι- είναι ισότιμες με την επίσημη; Και τι κάνει η κρατική ελληνική τηλεόραση για να μας φέρει έστω λίγο πιο κοντά στη διαφορετικότητα που ζει δίπλα μας;
Την απάντηση για όλα τα παραπάνω είναι και πάλι πολύ εύκολη και την γνωρίζουμε όλοι. ΤΙΠΟΤΑ.
Επί 52 εβδομάδες, κάθε Κυριακή, «βομβαρδιζόμαστε» τόσο από το 1ο όσο και από το 3ο κανάλι της κρατικής τηλεόρασης με την Ορθόδοξη Θεία Λειτουργία και τα τηλε- κηρύγματα ορισμένων έξαλλων γραφικών που ακολουθούν. Ούτε μια Κυριακή ή άλλη μέρα αφιερωμένη στους Καθολικούς, τους Εβραίους, τους Μουσουλμάνους, το Κουρμπάν Μπαιράμ, το Χάνουκα και τόσα άλλα…
Γιατί άραγε; Αυτοί οι άνθρωποι δεν πληρώνουν όπως όλοι οι Έλληνες κάθε μήνα την ΕΡΤ; Δεν πληρώνουν κανονικά τους φόρους τους;
Ασφαλώς και το κάνουν. Όπως το κάνουν και οι Μακεδονόφωνοι της Έδεσσας, οι Τουρκόφωνοι της Ξάνθης, οι Βλαχόφωνοι των Τρικάλων, οι Αρβανιτόφωνοι της Θήβας, οι Ρομά του Ασπρόπυργου. Και όμως εξακολουθούν να είναι «αόρατοι» και «ανύπαρκτοι» σε μια χώρα που θέλει να λέγεται σύγχρονη ευρωπαϊκή δημοκρατία και η οποία σε όλες τις εκκλήσεις για διάλογο από όλους αυτούς τους ανθρώπους απαντά με δυσφήμιση και δικαστήρια. Ίσως γιατί πλέον μας τελείωσαν τα Μακρονήσια και τα Γιούρα.
Ε, ας μην είμαστε και αχάριστοι, ας μην τα θέλουμε όλα δικά μας. Κι αυτό (η κατάργηση δηλαδή των τόπων εξορίας) είναι μια πρόοδος, διάβολε…
Όλο και κάτι θα αλλάξει προς το καλύτερο τα επόμενα 100 χρόνια. Επειδή όμως εσείς κι εγώ δεν θα είμαστε εδώ για να το δούμε, τουλάχιστον ξέρετε πλέον τι θα απαντάτε στον επόμενο που θα σας πει για την «καθυστερημένη» και «βάρβαρη» Τουρκία. Για την «θρασύτατη» και «προκλητική» Μακεδονία με μια κρατική τηλεόραση που δεν έχει χρήματα για να πληρώσει μισθούς αλλά συνεχίζει να μεταδίδει πρόγραμμα σε 7 γλώσσες, την «υπανάπτυκτη» και «βρώμικη» Αλβανία με τα 4 μειονοτικά τηλεοπτικά προγράμματα και τους άλλους Βαλκάνιους γείτονες που μας κάνουν να κοκκινίζουμε ντροπιασμένοι.
Hallo,
So ein mist hab ich seit Jahren nicht mehr gelesen. Und was sagen Sie? Die Türkische Minderheit hat keine Rechte in Griechenland??? Türken werden nicht anerkannt? Also mein lieber, ich werde Sie belehren. Türken hab seit 1995 (soga früher) das Recht die griechische Staatsbürgerschaft anzunehmen! Die haben das Recht Immobilien zu kaufen. Die haben das Recht wählen zu gehen. Und „ihre“ Mazedonier ist keine ethnische Mazedonische Gruppe, den sowas gibt es nicht! Es kann nicht sein das eine kleine Minderheit bestehend aus Albaner, Serben, Türken, Bosnier usw. sich Mazedonier nennen und anerkennung suchen! Und auf meine Fragen im anderem Kommentar warte ich heute noch auf ihre Antwort. Aber Sie können mir dazu ja nicht Antworten, weil ihre Argumente den Bach runter gehen…
Gruß
zumindest ist der mist „Made in Greece“…
wie wir sehen beschäftigen sich doch einige leute damit in griechenland, mist zu produzieren… ich frage mich, machen die das grundlos?
wenn türken als „griechen mit muslimischem glauben“ bezeichnen heisst es noch lange nicht, dass diese anerkannt sind….
Tja viele bringen mist ins Tageslicht, das gleiche sieht man ja in „Skopje“! Der Mist der da verbreitet wird ist der Höhepunkt…
zumindest können beide hohe misttürme bauen… in hellas demonstrieren wohl die bauern, weil die kollegen in MAKEDONIEN noch höher bauen können
)))
@Pavlos
sama jetzt schon soweit und als Griechen in verschiedenen Foren zu präsentieren , obwohl man aus FYROM kommt?
Find ich wirklich schwach von „Pavlos“.
Aufpassen daß du nicht zum Saulus wirst!
Was wollt ihr damit bezwecken?
Daß die Germanophonen User hier dann meinen:Hey sogar die Griechen selber sagen sowas!
Einfach lächerlich!!!
Stehts zu eurem Bulgarentum…
Ich möchte die Kommentatoren der pro slavischen Bevölkerung bitten das mal auf griechisch zu schreiben. Ich glaube kaum das ihr griechen seid, eher selbst aus FYROM wie Giorgos richtigerweise schreibt. Ich kenne kein Volk dieser Erde welches sich so wehement gegen die eigenen Wurzeln wehrt. Ihr seit nunmal Südslaven oder Bulgaren. Seit doch stollz auf eure Geschichte. Ja Slaven haben auch eine. Aber das scheint euch ja nicht zu kümmern. Da stecken wohl ganz andere politische Ziele dahinter.
Etsi lipon grapste sta ellinika na doume an ali8evi to oti eisaste ellines..
Είμαι Καστοριανός και νιώθω Μακεδόνας Ελληνας!
Βλέποντας τις Βυζαντινές και μεταβυζαντινές Εκκλησιές μας δεν συναντάς πουθενά Σλαβικούς χαρακτήρες και γραφές.
Καταλαβαίνω όμως ότι ένας λαός όπως οι Σκοπιανοί μας φίλοι να γλύφονται για ένα ένδοξο παρελθόν!
Λοιπόν Σλαβόφωνοι φίλοι μπορεί να ζήσατε στον τόπο μας με τους Τούρκους και Βουλγάρους κατακτητές αλλά κανείς δεν σας κάλεσε εδώ και φύγατε όπως ήρθατε!