Makedonien ist griechisch !!!

Hey ihr Skopjaner, ihr seid keine Makedonen!

Makedonien war, ist und bleibt griechisch !!!

Δεν θα γίνεις Μακεδόνας ποτέ, μαλάκα Σκοπιανέ

Славяни на FYROM: вие не сте македонци!

Slawen aus FYROM: Ihr seid keine Makedonen! 

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April 2, 2008 - Verfasst von xryshavgi | Politik | , , , , , | 91 Kommentare

91 Kommentare

  1. eeeeehhh ich sage euch eins ich bin griechischer makedonier und makedonien gehört uns list mal ein bischen geschichte und nur weil amerika mit euch geschäfte machen wollen und euch ein unterstützen das ihr denkt das makedonien zu euch gehört ändert nichts ihr bleibt entweder albaner serben bosnier kroaten oder slav also nennt euch nicht makedoner sowas könnt ihr welchen erzählen die keine ahnung vor der geschichte haben aber die ganze welt weiss was ihr alle seit und was und woher makedonen kommen greece katalabate madete istoria malakes

    Kommentar von kostas | Oktober 18, 2008

  2. giasas re manges!!!!!!

    na zisi i kabala mas ke oli i makedonia mas!!!!

    kiama xriasti, ke sto polemo na pame, na pame re!

    i makedonia ine edo ke 3 xiliades xronia ellinikia ke ellinikia tha mini eonios!!

    telos, ta pola logia ine ftoxia.

    xeretismata polla se oli tin ellada ke olous tous ellines opou kian briskonte.

    giasas. jannis.

    Kommentar von ioannis | November 17, 2008

  3. haha dass ich nicht lache also bitte ich machs mal ganz kurz ich bin ein makedonier aus bitola ihr grichenen lügt doch wie gedrückt alexander und bleibt ein richtiger makedon und kein scheiss malaka ich zitiere:Aleksander war ein Makedonier kein grieche…er hat die griechen immer bekämpft,genau wie sein vater Phillip!Den Griechen gehen bald die lügen aus..liest bitte wahre geschichte,nicht von griechen geschrieben…sieht 338v.chr alex.. und phillip haben ÜBER 3000 griechen malakas getötet und PS: saloniki gehrt auch zu makedojien wartet nur ab wenn wir makedonen in die EU kommen dann seid ihr geliefert sag ich jetzts schon mal ohh mann wann begreift ihr griehcen des endlich mal wie schon aleksander gesagt: wie makedonen sind ein freies reich und keine sklaven ich aleksander der große habe die griechen immer bekämpft. hoffe ich habe euch bischen weiter geholfen ah jaa ( haha ihr griechen seid echt noch stolz auf aleksander dass er ÜBER 3000 griehchen getötet und behaubtet dass er grieche ist haha wie gesagt euch kann man nihct mehr helfen

    Kommentar von david | Juni 12, 2009

    • lol wat den? Wer bist du denn? Noch so ein Mischling Bulgarisch/Albanischer Herkunft? Oder stekt da noch ein bischen Kroatisch oder sogar Türkisches Blut?

      Kommentar von xryshavgi | Juni 26, 2009

  4. bor david bist du dumm!!! also wenn einer so wenig über die geschichte weiss,dann kann man sowas nur sagen,mein lieber..makedonien wurde früher von den griechen nicht so gemocht ,weil sie sitten,bräuche und einen anderen dialekt hatten als die griechen die nicht dort lebten..das kannst du genau so vergleichen wie bayern mit deutschland…die wollen sich ja auch mehr von uns „deutschen“ abkapseln…aber das heisst noch lange nicht das sie nicht deutsch sind du hans wurst!!!!
    und noch eins:die menschen die jetzt in makedonien leben,sind ganz sicher nicht die nachfahren von alexander dem grossen oder ähnliches,sondern haben sich jahrtausende nach der grossen zeit von alexander eingesiedelt! die kroaten oder die slaven waren über mehrere (sehr viele) jahre ein auswanderungsland! deswegen leben auch heute viele kroaten in nordamerika oder in westeuropa!also erzähl bitte nicht das wir griechen keine ahnung haben nur weil ihr die ehre habt in einem land zu leben das makedonien heisst!..naja viell. ist es einfach nur der neid…aber ich finde es schon ziemlich erbärmlich sich den ruhm von einem grossen eroberer zu klauen und sich damit zu schmücken!!…viel spass noch beim täuschen du täuscher…zum schluss noch ein schöner satz der ziemlich gut zu dir passt: ICH WEISS,DASS ICH NICHTS WEISS!! (übrigens:von PLATON..auch ein grieche..GRINS!!)

    Kommentar von Alexandra | Juni 15, 2009

    • hehe gut geschrieben. Aber was erwartes du von Albanern und Türken? Die wollen und wollten immer nur eins, die Identität der Griechen! Selber eine Identität haben die nicht, und werde diese auch nie haben. Also von daher, viel Geschrei um nichts… ;-)

      Kommentar von xryshavgi | Juli 11, 2009

  5. ooh mein goot ich kann ur nicht glauben waas ich da alles lese !! MAANN iich bin stolzeee und puuure mazedonerin aus bitola und mazedonien ist und bleibt nur mazedonien und mazedonisch ist auch mazedonisch . könnt ihr grichen ned einmal aufhören soo eifersüchtig auf uns zu sein aleksandar der GROOßE ist mazedoner . er hat gegen grichen gekäpft . OK!? iihr grichen seids zu niks nutze ! euch braucht man niicht > ( wollt mazedonien namen endern ) seid ihr wo angrennt PF…

    Kommentar von vaki | Juni 22, 2009

    • Eifersüchtig? Auf was? Auf „euch“? Auf Türken und Albaner? Auf Moslems? Spinnst du?

      Kommentar von xryshavgi | Juli 11, 2009

  6. Hallo alle miteinander bin ALEKSANDER AUS MAKEDONIEN hab mir die ganzen kommentare mal schön durchgelesen und gebe einfach meinen Senf dazu;) (so zu erst kommen ich mal zu der aleksandra und zum david (david )= du hast sehr recht was den aleksander zugeht dass er die griechen bekämpft hatt usw. stimmt alles hast gut aufgepasst du natürlich auch aleksandra :D ) SOo jetzt kommen wir zu den griechen also ich fang mal so an wie gesagt ich heisse aleksander und studiere in der Universität Berlin. Geschichte Studiere ich schon seid ca.4 jahre und arbeite mit Proffessionellen Leuten der streit zwischen makedonien und griechenland ist wircklich Schwahsinn d.h. die griechen wollen einfach nicht zu geben da makedonien makedonien ist und dass aleksander auch kein makedonier ist sonder grieche weill makedonien ist griechenland bei euch heisst es auch nord-macedonia es gibt auch natürlich keine griechischen makedonier alles lüge auf gut deutsch gesagt also alek.. hatt immer die griechen bekämpft genau wie sien vater phillip.. aleksa.. wurde schon mit 20 jahren könig von makedonien nach dem sein vater ermordet wurde rebelierte athen was tat aleks.. er maschierte ihn athen ein und tötete griechen sooo aber ihr griechen wollt es nicht zu geben es werden in so vielen griechischen schulen falsch beigebracht leider auch ihr griechen denkt so ja aleksa.. hatt griechisch geschriebn und auch griechisch gesprochen das ist der beweis dass aleksander ein grieche ist (FALSCH) ein mann hatte ein großen Einfluss über aleksander sein Lehrer der Berühmte griechische philosoph aristotelis durch in lernte aleksanderdie griechische Kultur lernen aleksaqnder hatt sich SEHR SEHR über achilles interessiert weill achilles ein Großer krieger war und aleksander wollte noch hhächer sein als achilles deshalb hatt er ja auch studiert aleksander hatt die eltern verlassen für 3 jahre dass er bei aristotelis studieren dürfte als er mit 16 jahren zurückkam hatt sein vater sich ein 2 mal verheiratet und was noch SCHLIMMER WAR ein weiter sohn zur welt gekommen und bedrohte aleksander als Thronfolger abbbberrr was der vater zu aleksander gesagt hatt ist zitat:Geh, mein Sohn, suche dir ein eigenes Königreich, das deiner würdig ist. Makedonien ist nicht groß genug für dich komisch dass philip nicht gesagt hatt athen oder??? FAKT IST ABER MAKEDONIEN GEHÖRT SALONIKI bzw. MAKEDONIEN IST SALONIKI DAS ist das ägäische makedonien deshalp denkt ihr griechen halt dass er grieche ist leider falsch ihr müsst damit klar kommen hehehehe soo leid es mir auch tut ich würde so vielll noch erzählen aber ich hab keine zeit leider auch also machts gut ahh jaa fast habe ich es vergessen wenn euch mal langweillig ist http://www.youtube.com/watch?v=cVTF5_-u110&feature=related des müsst ihr euch echt anschauen des schokt die griechen ciaoo ciaoo

    Kommentar von aleksander | Juni 25, 2009

    • So viel müll gelesen… Meine Güte!!!
      Noch vor 4000 Jahre sprachen die Griechen die gleiche Sprache wie heute. Das griechische Alphabet gibt es seit damals. Es hat sich bis heute nichts grundlegendes verändert. Ich selbst hab in der Schule Altgriechisch gelernt. Und die Frage warum die Makedoner uns bekriegt haben ist ganz einfach, damals gab es viele griechische Stämme (Sparta, Athen, Thraky usw.) mit ihren eigenen Könige! Alexander wollte nun diese Stämme vereinigen und ein Königreich aufbauen. Komisch das dieser Alexander nur eine Sprache kannte, nämlich die Griechische! Komisch das nur Griechen mit ihm in den Krieg zogen. Komisch auch das Archelaos (Ehemaliger König von Makedonien) die Olympische Spiele neu organisierte und auch Teilnahm (nur Griechen durften damals an Olympischen Spielen teilnehmen bzw. organisieren). Komisch auch das alle ehemalige Könige von Makedonien griechische Namen trugen (Karanos, Aeropos, Krateros, Archelaos, Amyntas, Alexander, Philipp, Orestes, Ptolemaios usw.) fast alle Namen bestehen aus zwei griechischen Wörter die eine bestimmte bedeutung haben. Wo ist den die Makedonische Sprachkultur? Wieso trugen damals alle Könige griechische Namen? Wieso war den die Hauptsprache der Makedoner griechisch? Alle andere Stämme/Völker die es in Europa gab wie z.b. die Germanen, Römer usw. hatten/haben ihre eigene Sprache und Schriftzeichen, und diese wurde bis heute gepflegt. Wenn Sie der Meinung sind das die „Makedoner“ keine Griechen waren, wieso wurde bis heute keine „andere Sprache“ entdeckt? Ich meine natürlich die „Makedonische Sprache“ Komisch, oder? Weil es die nicht gibt! Es gibt nur die eine Sprache und die ist/war griechisch. Und das bedeutet was? Richtig! Sie sind/waren alle Griechen. Komisch, auf diese vielen Fragen konnte mir bis heute kein „Makedoner“ Antworten.

      Kommentar von xryshavgi | Juni 26, 2009

    • so erstmal hallo !

      ich lese diese treats und sage nur eins ihr alle habt keine ahnung von geschiechte alles blödsin.

      so erstmal

      Alexander hat die Griechen bekämpft zum ersten weil alexander kein grieche war (damals) er war Makedonier wie schon hier jemnd sagt es gab viele stäme (AAthen,Sparta,Makedonien,Ipirus,Thraki usw. ) die alle haben sich gegenseitig bekriegt wie z.b. die Amerikaner früher die Norden ggn die Süden bekämpft hatten oder in Deutschland (bayern, sachsen usw. ) . die griechen waren damals nur die Athener und durch Alexander und Phillip wurden diese stäme vereinigt und zu einen Land geworden „Griechenland“ man kann z.b. nicht sagen das Bayern keine Deutsche sind weil die sich früher ggnseitig bekreigt haben und wen ich mich nicht irre gab es damals keine slaven die sind mit hilfe von anderen nationen z.b. osmanen und anderen nordlichen länder vermischt worden und die hälfte des heutigen Makedoniens eingenomen den vor dem 2 Weltkrieg hisst ihr land Bardar (Bardaris – Thessaloniki) und das war der name den wir heutigen griechen euch gegeben haben weil ihr uns darum gebeten habt (nimmt ne encyklopedie steht alles drin) Also man kann nicht sagen 1. Alexandere war ein Grieche sondern ein Makedonier aber man kan sagen Alexander hatt die Griechische stäme vereingt und 2. man kann auch nicht sagen das Alexander eine SLAVE MACEDONIER war den euch gab es damals nicht und 3. was sollen die Türken oder die Iraker oder die Inder sagen wir sind Makedonier ???
      Schaut erstmal das makedoniesche reich an .

      Fragt mal eure Politiker wie ihr Slaven zu den namen Makedonien kammt dann werden euch sagen wie (eure und unsere politiker haben ein vertrag abgeschlossen das wir euch den namen für kurze zeit zur verfügung stellen biss ihr was anderes findet ) ach und noch was glaubt nicht alles was in der geschichte steht das gild für alle .

      meine kusine arbeitet mit Papandreu zusamen (politiker)

      und eins kann ich euch sagen der name und das land Macedonien wird es nicht mehr lange geben bald wird es Griechenland heissen und ihr werdet nach nord Europer auswandern und in die Türkei den genauso wi wir die Türken gesagt haben in 50 Jahren reden wir nochmal ob ihr in die EU kommt (könnt ihr auch nachlesen Zeitungen z.b. sucht einfach ) den Albanien – und Ihr sogenanten Macendonier ihr seit abhänging von uns den das ganze strom – wasser und alles bekommt ihr von uns WEN IHR EINES TAGES MERKT DAS IHR KEIN STROM MEHR HABT DAN ERRINERT EUCH AN DIESEN TREAT (KRIEG)

      und wenn ihr mich nicht glaubt ist mir schnupe warts ab !!!
      hab Gute quellen für das was ich hier reinschreibe !

      also 1. Alexander war ein damals Makedonier (kein slave) und heute kann man sagen er war ein Grieche

      LEUTE SUCHT EINFACH und redet keinen unsin ich lebe in Deutschland in München die sagen auch nicht wir sind keine Deutsche wir sind Bayern (Deutsche-Germanen)

      und wer ist es der sagt das er studiert(in diese threats hier) und weis alles so nen unsin wen er wirklich studiert hat und das alles gelesen hat würde er nicht sonen scheis hier rein schreiben

      Kommentar von History | August 14, 2009

  7. Hallo Miteinander!

    Ich bin ein Moslem aus Mazedonien (Struga),lebe seid ich klein bin in der Schweiz!Schon so lange kenne ich viele Griechen (MALAGAS) die FANATIKER sind was die Geschichte Aleksanders an geht. ALEXANDER DER GROSSE WAR UND IST MAKEDONIER! Er sagte, dass er die GRIECHEN bekämpf, unterdrückt! VERSTÄHT IHR? ah ja….. die Geschichte um Aegäische Makedonien! Lest über das Osmanische Reich nach, DANN SIEHT IHR ZU WEM SOLUN(THESALONIKI) GEHÖRT. MAKEDONIEN!Und über TüRKEN darfst du nicht schlechtes sagen (MALAGA),da SIE 500Jahre EURE CHEFS WAREN und IHNEN habt ihr zu verdanken dass es euch (MASLAGAS)noch gibt. Sie haben euch ERNäHRT!
    Wenn ich an der Macht in Makedonien wäre, würde ich sogar die Alte Flagge Makedoniens einführen. Mit 16 Sonnenstrahlen und ich würde die Grenzen schliessen nicht bei Bitola sondern SOLUN. ja und noch etwas…. wenn es das griechische VOLK so lange gibt: warum steht Ihr nicht in der Bibel? Soviel ich weiss, steht MAKEDONIEN in der Bibel! NICHT GRIECHENLAND,GREECE UND AUCH NICHT HELLAS(MALAGA)! FAZIT: Hört auf zu träumen und fantasieren. EURE LüGEN HAT SOGAR DIE EU, NEIN:GANZE WELT SATT. UND IHR SEID DIE,DIE DEN AMIS DEN ARSCH MIT DER ZUNGE ABPUTZEN.

    GRUSS AN ALLEN DIE, DIE WAHRE GESCHICHTE KENNEN.

    Kommentar von torbesh | Juni 26, 2009

    • 500 Jahre waren die Türken Chefs??? O.k. aber nach der Befreiung ist Türkei um 500 Jahre zurückgefallen. Wirtschaftlich hat sich die Türkei bis heute nicht mehr erholt. Ohne die Griechen wäre die Türkei heute ein kleiner Fleck in Asien. Wer hat den im Osmanischen Reich die Wirtschaft angekurbelt? Nur die Griechen! Ihr Türken habt es nie richtig drauf gehabt. Man hat es ja gesehen, nach der Befreiung!

      Kommentar von xryshavgi | Juni 28, 2009

  8. ohh mann ich griechen könnt echt nichtss zu geben. Was wollt ihr denn noch??? alexander ist makedon kommen wir zu dir (xryshavgi)die große zeit griechenlands war schon lange vorbei das ehemalige weltreich war nur noch eine schwechtliche ansammlung von unterneider gestrittender stadt staaten und damit eine leichte beute für philip alexander vater ihr könnt euch einafch nicht richtig atikulieren. Wieso hatt dann alexander gesagt wie makedonier sind keine sklaven von den griechen wir sind FREIE MÄNNER wieso sagte er nicht wir sind griehcen wir kämpfen für die griechen?????? weisst ich hab schon so viele griechen fertig gemacht in reden und die konnten nichts sagen. Alle makedonija die hier kommentiert haben, haben alleeeeee recht PUNKT aus ENDE.

    Kommentar von elwin | Juni 27, 2009

    • zugeben? was den? du hast von der Geschichte genau so wenig ahnung wie ein Vogel vom Reiten! Und du! Hast keinen Griechen fertig gemacht! Mit diesen Müll schaffst du gerade mal einen 2 Jährigen vollzumüllen.

      Kommentar von xryshavgi | Juni 28, 2009

  9. eher im Gegenteil mein kleiner ihr malakas lügt wie gedrückt hmmmm… komm komm doch mein lieber xryshavgi mach ein kommentar über den alexander und du wirst sehen wie schnell ich dir wieder zurückschreibe aber bitt mein kleiner nicht von den griechen geschrieben ich werde warten .

    Kommentar von elwin | Juni 28, 2009

  10. Ich bin Geschichtsstudent und während meines Studiums ist mir aufgefallen, dass es sehr wohl große Minderheiten in Griechenland gibt und dass die Antiken Makedonen und den Griechen um zwei Unterschiedliche Völker handelt.
    Den fehler den die Makedonen gemacht haben war dass sie ihre Sprache nicht aufrecht erhalten konnten und diese Antike sprache verloren gegangen ist. Nehmt euch ein beispiel an die Albaner ihrer Sprache haben sie es zu verdanken, dass sie heute noch existieren.

    Als Resume dieses Delema kann ich nur sagen, dass es einfach peinlich für das Griechische Volk und den Staat selbst ist, dass sie trotz ihrere großen Geschichte, es nötig haben die Geschichte andere Völker zu missbrauchen um sich in ein besseres licht dar zu stellen!!

    Griechenland ist der größte Geschichtsverfälscher mit denen ich mich während meines Studiums befasst habe!!

    Peinlich…..!!! :(

    Kommentar von kostas | Juni 30, 2009

    • Was laberst du den für ein Müll? Du bist Grieche? lol sag ich da nur! Wir klauen bestimmt keine Geschichte von anderen, wir haben unsere eigene Geschichte und diese ist über 4000 Jahre alt! Peinlich ist nur, das jemand vorgibt Grieche zu sein pbwohl er ein Albaner oder Türke ist, das zum Thema identitätklau! Geh wieder zurück in dein loch!!!

      Kommentar von xryshavgi | Juli 11, 2009

  11. hallo ich bin aus mazedonien, ich habe generel nichts gegen griechen bloss die lügen zu viel aber ich mach es ganz kurz.

    Also (kostas) du als student hast gut aufgepasst unddddddd…

    so wie du dich formuliert hast ist wircklich spitzeeee weill viele griechen wollen es einafch nicht zugeben aber du bis ein offener Mensch und das ist das wichtigste viel wollen angeben aber du hast nicht umsonst geschichte studiert du willst die wahre Geschichte
    ALSO HUT AB KOSTAS endlich einer der es zugibt.

    PS: Gruss an jeden der die wahre Geschichte von uns Makedonen kennt ;)

    Kommentar von muhammed | Juni 30, 2009

  12. hm komisch dass kein grieceh mehr schreibt hahah loser.

    Kommentar von david | Juli 7, 2009

    • Auf was sollen die Griechen den Antworten? Dieses Dumme gelaber mancher Balkanmischlinge müssen doch ignoriert werden! Das dumme Gelaber von „kostas“ tut so als wäre er ein Griechen, muahahah, wie peinlich ist das denn… Auf sowas sollen die Griechen Antworten? Die Skopjaner sind nur ein Staat voller Türken und Albaner, nicht mehr und nicht weniger! Es ist unglaublich das so ein Staat die Identität eines anderen haben will!

      Kommentar von xryshavgi | Juli 8, 2009

  13. ohh man du LOSER mit euch griechen kann man net reden ihr wollt es nicht einsehen selbst dieser kostas erkennt die wahre geschichte du depp ohh man ihr seid alle geschichtsvälscher ihr fanatiker.

    Kommentar von david | Juli 15, 2009

    • Die LOSER seid IHR. Ich würde mich schämen wenn ich versuchen würde, die Geschichte eines anderen, an mich zu reißen. Und ausserdem ist dieser Kostas kein Grieche!!! Kann ja jeder Anonym behaupten!

      Kommentar von xryshavgi | Juli 16, 2009

  14. haha ohh man ihr könnt es einfach nicht verstehen ich kann dir sehr viele seiten schicken wo sehr viele griechen es zu geben da mazedonien mazedonien ist DEPP.

    Kommentar von david | Juli 16, 2009

  15. HALT BLOSS EURE DUMME FRÄSE IHRE BARBAREN – OB SLAWEN – OB TÜRKEN – OB BULGAREN.

    IHR HABT KEINE AHNUNG –

    GIBTS VON EUCH EIN SCHRIFTLICHEN BEWEIS FÜR DAS WAS IHR BEHAUPTET???????????

    NEIN NATÜRLICH.

    WIR GRIECHEN HABEN SCHRIFTLICHE BEWEISE DENN WIR KONNTEN SCHON VOR 5000 JAHREN SCHREIBEN.

    IHR HABT NOCH BANANEN GEGESSEN.

    MAKEDONIEN IST GRIECHISCH UND ES WIRD ES AUCH BLEIBEN.

    Kommentar von SPARTAKOS2007 | Juli 20, 2009

  16. haha oh man ( spartakos) mit so einen dummen typen, mich zu unterhalten bringt mir nichts dass ist so als würde ich ein Auto fahren ohne Räder.

    zitat; halt bloss eure dumme fräse ihr barbaren!!!

    so habt ihr uns auch genannt ihr BARBAREN ihr athäner an uns makedonen Depp es soll mir bitte ein Grieche was hinschreiben über aleksander und ihrer werdet sehen wie schnell ich wieder zurückschreibe

    PS; aber bitte keine GEschichten von den Griechen geschrieben die sind alle nach der reihe falsch freu mcih schon.

    Kommentar von david | Juli 20, 2009

  17. „Damit jemand weiß, wohin er geht, muss er wissen woher er kommt“
    Natürlich war der Einfluss über 2000 Jahre von verschiedenen Völkern Groß in Griechenland nach Fall des Griechischen Reiches, das Alexander gegründet hat, bis dahin war es nur ein Bündnis das sich ständig bekriegt hat. Phrygern, Thrakern, Illyrern, Römer, slawische Völker und Türken sind nach Griechenland gekommen und sie haben auch ihre Spuren hinderlassen und besonders im Makedonien und wehrend der Herschafft des Osmanischen Reiches. Nach der Befreiung aus der türkischen Herschafft haben sich dann die neuen Länder gebildet. Das einige Bulgaren ihre Spuren in Griechenland hinderlassen haben ist unbestritten wie auch die Türken.
    Ich komme aus der nähe von Pella, Wohnsitz des Alexanders ich bin Makedonier und Hellene (Grieche). Das ein Kleiner Statt FYROM versucht seine Identität herauszufinden ist normal.
    Was ist FYROM, ein Gebiet dass früher Vardarska hieß (im Altertum Paionia genannt) und Tito es im Mazedonien umbenannt hat. Eine Ansiedlung von Serben, Bulgaren, Albaner und Zigeuner. Die politische Führung des Landes versucht nach der Abspaltung von Yugoslavien eine Identität dem Lande zu verschaffen um so eine Einheit zu bilden und ihre Politische Macht zu stabilisieren. Mein erster Satz!
    „Bulgaren sind wir nicht, Serben auch nicht die Griechen wollen uns auch nicht und Albaner sowieso nicht aber irgendwas müssen wir auch sein“ haben sich manche gedacht, nicht alle.
    Mazedonien so wie Tito es nannte dass war die Lösung. Der Propagandafeldzug war enorm, habe ich miterlebt im eigenem Land, wo der eine oder andere Fremde gekommen ist und über die Makedonische Minderheit in Makedonien gesprochen hat. Was für eine Minderheit die aus Pontos Thrakien und Walachei sind die Minderheiten.
    Alexander war kein Slave die Schrift und Sprach die er und sein Volk benutzt haben war griechisch die Makedonier sind aus dem gleichen Stamm wie die Spartiaten den Dorer.
    Alexander hat Krieg gegen die Perser geführt als Rache für die Einwanderung und Kriege der Perser gegen den Griechen. Steht in den Geschichtsbüchern. Für die, die studieren und sich brüsten die Geschichte gelesen zu haben. Bitte alles lesen und in Wikipedia auch mal reinschauen und über den 1 und 2 Balkankriek sich informieren.
    Die Wahrheit ist für jeden ein bißchen anders und jeder verdreht sie nach seinem ermessen wie er will. Tatsachen sind aber unbestritten. Tatsache ist das Alexander III der Grosse ein Grieche war. Mit diesen Worten des ‚Vaters der Geschichte’: „Ich weiß, daß [die Ahnen Alexanders] Griechen sind.“ (Herodot 5.22) Das Datum, als Alexander I. in Olympia antrat, ist nicht ganz klar, aber mit ziemlicher Sicherheit zwischen 504 und 496 v. Chr. anzusetzen. Er begründete seine griechische Herkunft, indem er seine Ahnen auf Argos zurückführte und damit letztlich auf Herakles. So lassen sich auch die Münzen von Archelaos und Amyntas mit dem Kopf des Herakles erklären, der das Fell des Nemeischen Löwen trägt.

    Kommentar von Girgos | Juli 27, 2009

  18. hi servus Girgos nett dein beitrag aber da fällt was und dass schreibe ich dir jetzt ;)

    also erst mal war Aleksander kein Grieche sondern ein Mazedonier Alexander hat das alte Griechenland erobert, wie er Persien erobert hat. Auf den damaligen Karten erstreckte sich daher Mecedonien (und NICHT Griechenland) durch das ganze Persische Reich. Griechenland war eine Provinz.

    Darum haben auch die Griechischen Historika geschrieben die makedonen seien barbaren ok gut ihr habt auch die spartaner so bezeichnet aber die haben euch nie angegriffen wir mazadonier schon. WIE gesagt ihr habt uns als barbaren bezeichtnet und wolle ( hellas) für sich haben man soll vor diesem Volk wircklich aufpassen, diese Bücher habe ich selbst gelesen ( SOLUN wird unsere Haupstadt sein wie es vor der Teilung 1913 Makedoniens war 3/4 der Welt erkennt uns als Mekedonen an darunter die weltmacht USA wenn du dir jetzt denkst wieso den USA dann GUck mal selber nach oder schreib mich einfach wieder an )

    Erkläre mir ein fakt der besagt Philips traum war ein grieche zu sein das heisst von griechischen gelehrten, gelernt zu werden wie kann das sein wenn du sagst er sei grieche?? 2 erkläre mir wieso die tafel von roseta ist in 3 sprachen geschrieben worden ist nähmlich in helenisch egyptisch und makedonisch?? wie kann das sein makedonisch?? wenn du behauptest es gibt kein makedonisch weil das griechisch ist??

    Ein Institut von Genf hat nachgewiesen das in der republik Mazedonien die grösste merheit von den antiken makedonen stammen erkläre mir das?? während in griechenland 34 % reine helenen leben doch ihr behauptet es seien 99 % wie schon gesagt es ist alles griechische Propaganda die griechen haben angst vor der warheit weill in nord griechenland diese menschen von der türkei dorthin gebracht wurden nach dem die makedonen augetrieben worden waren sie sind keine griechen sondern orthodoxe türken.

    wenn du dich wircklich selber schocken willst allgemein ihr Griechen dann liest erst mal des alles bitte von (A bis Z)

    http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2164

    so jetzt gibt es ein video dass mazedonier in griechenland leben aber leider kein mazedonische sprechen dürfen weill es strengst verboten ist schaut selber ist wircklich empfälenswert die reden extra griechisch aber sind mazedonier.

    http://www.youtube.com/watch?v=HBqg1YJMpVs&feature=related

    so jetzt gebe ich euch wieder ein video wo ein GRIECHE MAZEDONISCH SPRICHT und zwar min= 2:27 ich zitiere: (begalzite kako se fika) aber IHR müsst des schon alles anschauen wenn Ihr die wahre Geschichte lernen wollt bitte schön

    http://www.youtube.com/watch?v=8sFUS3el2W8&feature=related

    hir noch ein schönes video da ein GRIECHE sagt ich bin ein MAZEDONIER.

    http://www.youtube.com/watch?v=EvfOaHmPINY&feature=related

    ok wenn Ihr noch mehr wollt einfach schreiben.

    fakt ist MAKEDONIJA IST MAZEDONIEN und wird es bleiben nicht zu vergessen ihr habt uns ein großes teil weggenommen

    aber ich hab noch ein video des könnt ihr euch selber anschauen und ein biscen nachdenken IHR GRIECHEN

    http://www.youtube.com/watch?v=05TyPWI6A8o&feature=related

    KURZFASSUNG: mazedonien ist mazedonien ALEKSANDER ist war, und wird MAZEDONIER BLEIBEN GENAU WIE SEIN VATER PHILIP wenn ihr euch das alles angeschuat habt dann gibt ihr mir schon recht wenn nicht dann kann man euch wircklich net mehr weiter helfen ????.

    Kommentar von david | Juli 28, 2009

    • Man ey, so ein Bullshit!!! Komisch nur das alle Könige von Mazedonien nur griechische Namen hatten und alle fließend griechisch konnten! Dein gelaber ist ja unerträglich! Ihr seid keine Mazedonier, ihr seid Türken, Albaner und Bulgaren! Begreift es doch endlich!

      P.s. ich habe keine Kommentare gelöscht, sonder die Kommentare die Links haben, werden als Spam markiert, und müssen von mir händisch freigegeben werden.

      Kommentar von xryshavgi | Juli 30, 2009

  19. haha einfach mein kommentar löschen ist doch lächerlich haha

    Kommentar von david | Juli 28, 2009

  20. ii

    Kommentar von iii | Juli 29, 2009

  21. ist sehr schade, wie ihr euch griechen benimmt.

    Kommentar von david | Juli 29, 2009

  22. We have some ‘Macedonian’ glosses, particularly in Hesychius’ lexicon, but they are mostly disputed and some were corrupted in the transmission. Thus „abroutes“, ‘eyebrows’ probably must be read as „abrouFes“ (with ‘t’ which renders a digamma). O.Masson,http://www.ucc.ie/staff/jprodr/macedonia/macanclan.html

    Die Makedonen wurden von den meisten Griechen zeitweise als Barbaren bezeichnet (nicht so Hesychios frg. 5), was in der griechischen Antike in erster Linie sprachliche Verschiedenheit ausdrückte: d.h. Makedonisch wurde von den Griechen zeitweise nicht als Griechisch anerkannt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Makedonische_Sprache

    Es gibt historische Überlieferungen, dass während Alexander vor einer Schlacht in Persien mit seinen Soldaten auf Makedonisch sprach die dort anwesenden Griechen verstanden ihn nicht. Ist es das möglich, wenn wir nur über einen „Dialekt” diskutieren. Ich habe nie in meinem Leben Serbisch oder Polnisch gelernt, aber trotzdem als Slawe verstehe ich die allgemeine Bedeutung eines einfachen Gesprächs. Das ist vielleicht der Fall bei den Deutschen und den Niederländer. Es ist fragwürdig, ob die alte Makedonische Sprache überhaupt etwas mit Altgriechisch zu tun hatte.

    Kommentar von david | Juli 29, 2009

    • Wie hieß eigentlich das Pferd von Alexander? „Bukephalos“ griechisch nicht slawisch.
      Wieso enthalten alle makedonische Namen griechische Wörter?
      In FYROM wird slawisch gesprochen, sowohl Serben und Bulgaren können sich mit den Leuten dort verständigen. Wenn dies, die makedonische Sprache wäre, müssten ja auch die Serben und Bulgaren auch Makedonier sein. Wieso verleugnen die Leute in FYROM ihre slawische Herkunft?
      Übrigens der Stein von Rosetta sei in 3 Sprachen geschrieben leider auch falsch.
      196 v. Chr. wurde ein Dekret des Rates der ägyptischen Priester in einen Stein gemeißelt. Der Text wurde in zwei Sprachen und drei verschiedenen Schriften geschrieben. Oben befindet sich die griechische Version, die weiteren ägyptischen Texte sind in Hieroglyphen und demotischer Schrift geschrieben. Während die Hieroglyphen hauptsächlich für Denkmäler eingesetzt wurden, entwickelte sich die demotische Sprache zur ägyptischen Alltagssprache.
      Der Jesuit und Universalgelehrter Athanasius Kircher erkannte jedoch im 17. Jahrhundert, dass Koptisch keine eigene Sprache, sondern eine Entwicklung aus der ägyptischen Sprache war. Der Stein von Rosetta hat dazu beigetragen daß Hieroglyphen, viele Zeichen und Wörter entschlüsselt worden sind.
      Giorgos aus Pella.

      Kommentar von Giorgos | August 1, 2009

  23. Einige Irrtümer und Fakten zur makedonischen Frage.
    Die Bewohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) sind ethnische- nationale Makedonen, direkte Nachkommen oder Verwandte der alten Makedonen.
    Der ehemalige Präsident von FYROM Kiro Gligorov sagte: „Wir sind Slawen, und wir kamen im sechsten Jahrhundert nach Chr. in der Region. Wir sind nicht Nachkommen der alten Makedonen“.
    Am 24. Februar 1999, hat der Botschafter FYROM’S von Kanada Gyordan Veselinov, in einem Interview in der Zeitung «Politis» von Ottawa, zugegeben: „Wir haben keine Affinität zu den nördlichen Griechen, die Führer wie Philipp und den Großen Alexander hervorbrachten. Wir sind Slawen und unsere Sprache steht in einem engen Zusammenhang mit dem bulgarischen. Es gibt eine Verwirrung über die Identität der Menschen in meinem Land“.
    Am 29. Dezember 2001, hat der Außenminister FYROM’S Slobodan Tsasoule, in einem Interview in der Zeitung «Outrinski» berichtet, dass er dem bulgarischen Außenminister Solomon Pasi gesagt hatte, dass sie zu der gleichen slawischen Rasse gehören.
    Giorgos aus Pella

    Kommentar von Giorgos | August 2, 2009

  24. kommen wir mal zu dir ( giorgos) dieser kiro gigorov haha oh man ihr griechen habt in doch bezahlt ihr griechen tut wircklich alles er hatt dann zzugegeben mazedosncieh sendung (MBH)ich habe gelogen was ich gesagt habe.

    hahah aber ich verstehe euch nicht da geht auch an dich (xryshavgi) ich denke ihr hab meine videos net angeschuat oder habt ihr angst??????? weill wurded ihr dass lesen wurded ihr net mehr schreiben ihr schickt mir sinnlose videos mit musik haha da musste ich erst mal lachen deine oder eure videos sind gegen meine (LUFTTTTTTTTTTTTT) ich kapiereeee dassssssss nicht jeder grieche konnte nihcts sagen bzw. er hatt nichts mehr zuruck geschrieben ihr wollt es einfach nicht einsehennnnnn

    PS> ihr griehcen lernt echt nur bullhshitttttt ihr schreibt immer dass gleiche hin.

    Kommentar von david | August 12, 2009

  25. ok ihr Griechen wenn ihr englisch lesen könnt BZW. es kapiert da schaut euch des mal an wie Ihr Grieehcen eine alte Frau gevoltert habt. Damals noch von (GOZE DELCHEV)

    http://www.youtube.com/user/MacoKid

    Ihr müsst es einfach eingeben DUMM aus der Glotze schauen und denken hmm der hatt recht.

    Aber natürlich nur wer Englisch kann!!!

    Kommentar von david | August 16, 2009

    • @David
      Du bist so Dumm! So Dumm wie dein ganzes Mongolische Volk aus Vardarska Banovina! Ihr seid Türken und Albaner, dreck unter’m Fingernagel! Dreckige Moslems! Alexander ist ein wahrer Grieche! Der hat mit den heutigen Mognolisch, Türkisch abstämmigen Affen aus Vardarska Banovina nichts zu tun!

      Kommentar von Predator | August 16, 2009

  26. hohoho (predator) mein lieber DUMMER hirnloser, verdreckter, GRIECHE. Lass die Wut schön raus mein lieber Vogel also dein Kommentar ist so was von beschießen…….
    da könnt ich blin werden.

    PS; Ihr Griechen könnt immer dass gleiche schreiben ihr FANATIKER PUNKT AUS ENDE!!

    Kommentar von david | August 16, 2009

    • hals maul du stinktier…

      Kommentar von predator | August 17, 2009

  27. ay ay ayyyy (history) du erzählst so viel MÜLLL oh mann athen ,sparte usw. denkst tatsächlich dass die sich gegenseitig bekriegt haben, so ein bullshittttttt (sparta ipirus athen usw haben sich gegenseitig geholfen du PFERD.

    (AUSER MAZEDONIEN) HALLLOOO BISCHEN WAHRE GESCHICHTE LESEN.

    dieser (david) hatt hervorragende videos Wow!! respekt des ahb ich noch nie gesehn svarno supper ovije grzite se pitzki.

    Kommentar von Pandev | August 17, 2009

  28. wer gut englisch kann!!

    Kommentar von david | August 18, 2009

  29. OoOOoooOOoOOooooooooooo..

    hahah FOUCK GREECE dass ist der Beweis mazedonien ist macedonia, makedonija und (ALEXANDER MAKEDOSNKI.)

    Kommentar von pandovski | August 19, 2009

    • muahahahahahahahaha

      Die Türken wollen Griechen sein, ich wusste es! Es ist wahr! Alle Menschen auf dieser Erde wollen Griechen sein, Türken, Mongolen, Barbaren, Bulgaren, Albaner usw… Alle wollen so sein wie die Griechen, aber eins haben die alle vergessen, niemand kann so sein wie ein Griechen wenn er selbst kein grieche ist!!! hahahahaha ihr looser, hahahahahaha. Ihr seid alle abschaum, muahahahahahah

      Kommentar von predator | August 19, 2009

  30. Hey Predator! Wahrscheinlich werden die Bulgaren und Türken noch damit her kommen und meinen, das Leonidas auch kein Grieche wa,r sondern ein Albane,r mit Mongolisch/Türkischer herkunft loooooooooooooooooooooooooooool

    Kommentar von Terminator | August 19, 2009

  31. haha ihr IDIOTEN ihr seid“s Müll der clip sagt schon alles ALEXANDER MAKEDONSKI

    Kommentar von david | August 22, 2009

  32. But in 1913 The treaty of bucharest split a thousand years old country macedonia. greece took aegean macedonia bulgaria took pirin macedonia albania took mala prespa and golo brod and the present borders of macedonia today was left to serbia later on macedonia became a part of yugoslavia the ethnic cleansing in aegean macedonia what does it mean after that the aegean part of macedonia was stolen by greece the macedonians in aegean macedonia was highly discriminated the macedonians was tortured the macedonian language was forbidden to speak and they had no human rights in the country many kids were separated from their parents and sent to countries like hungary the czech republic an romania the greeks and the greek government have been avoidning this question for many years until today when the refugee children have claimed back their land but their land doesn\“t exist the greeks destroyed everything their houses the churches the schools everything in 1991 when macedonia became independent greece started the propaganda maceonia is 4000 years of greek history you have no connection to alexander the great we have the right to everything oh please everyone is sick of your lies alexander the great was born in pella now in greece but in macedonia before 1913 the greeks had no idea who the ancient macedonians weere what their culture was and so on.. until 1977when the greek archeologist manolis andronikos discovered a few ancient macedonia things in the ancient town aigai the now so called greek macedonians were so proud that they were the ancestors of the ancient macedonians but wait what about the year 1923 the treaty of lausanne in that year the greatest population exchange between greece and turkey were made in the 20 century over 1 million from turkey to aegean macedonia you\“re not the ancestors and you will never be you are simply just greeks who came from turkey is it hard to hear the realitiy greece is a fake state and only based on lies.

    Aber 1913 spaltete Der Vertrag Bukarests Land von eintausend Jahren alt Mazedonien. Griechenland nahm das ägäische Mazedonien Bulgarien nahm das pirin Mazedonien Albanien nahm mala Vorkurort, und golo brod und die gegenwärtigen Grenzen Mazedoniens wurden heute nach Serbien später verlassen Mazedonien wurde ein Teil Jugoslawiens die ethnische Säuberung im ägäischen Mazedonien, was tut, bedeutet es danach der ägäische Teil Mazedoniens wurde durch Griechenland gestohlen die Makedonier im ägäischen Mazedonien wurden hoch unterschieden die Makedonier wurden gefoltert die makedonische Sprache wurde verboten zu sprechen, und sie hatten keine Menschenrechte im Land viele Kinder wurden von ihren Eltern getrennt und zu Ländern wie Ungarn Tschechien Rumänien gesandt die Griechen und die griechische Regierung sind avoidning diese Frage viele Jahre lang bis heute gewesen, als die Flüchtlingskinder ihr Land zurückgefordert haben, aber ihr Land doesn \ „t bestehen, zerstörten die Griechen alles ihre Häuser die Kirchen die Schulen alles 1991, als Mazedonien unabhängig wurde, fing Griechenland an die Propaganda ist maceonia 4000 Jahre der griechischen Geschichte Sie haben keine Verbindung Alexander das Große wir haben das Recht auf alles oh erfreuen jeder hat Ihre Lügen Alexander satt das Große war in pella jetzt in Griechenland, aber in Mazedonien vor 1913 geboren die Griechen hatten keine Idee, wer die alten Makedonier weere, was ihre Kultur und so weiter .. bis 1977when war, der griechische Archäologe manolis andronikos entdeckte, dass einige alte Dinge von Mazedonien in der alten Stadt aigai die jetzt so genannten griechischen Makedonier so stolz waren, dass sie die Vorfahren der alten Makedonier waren, aber wie steht’s mit dem Jahr 1923 auf den Vertrag von lausanne in diesem Jahr warten, wurde der größte Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und Truthahn im 20. Jahrhundert mehr als 1 Million vom Truthahn nach dem ägäischen Mazedonien Sie \ „re nicht die Vorfahren gemacht, und Sie werden nie sein Sie sind einfach gerechte Griechen, die aus dem Truthahn kamen, ist es hart, um zu hören, dass das realitiy Griechenland ein unechter Zustand und nur beruhend auf Lügen ist

    ihr bastarden ihr hunde ihr könnt nur geschite von uns makedonen klauen jeder makedonijar der hir kommentiert lasst es glaubt mir die kapieren es nicht mijesme makedonci tije ne tijese pitscki. Lasst es dass ist so als würded ihr ein neo- nazi beibringen dass Aussländer ganz ok sind dass würde der nazi niee niee akzeptieren= geschweige denn einsehen. tzzz scheiß malakas

    Kommentar von ****** greece | August 22, 2009

  33. ZIONISM AND FAKE NATIONS !!!

    Kommentar von xryshavgi | August 24, 2009

  34. ohh mannn so ein verdammter BULLSIHTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT men. Ich hab doch recht mit euch kamm man sich nicht unterhalten mein lieber scheiss grieceh hast du des gelesen was ich dir geschrieben hab du VERDAMMTER HUND.UND noch was 1. kein wuder das so viel scheisse rauskommt vom video ist ja schliesslich von einem griechen gemahct worden des VIDEO haha echt lächerlich ich denke mir ich chatte hir mit 11jährigen. ich könnte euch auch irgend ein video schicken von ein mazedoniar,macedoniar da würded ihr auch denken kein wunder ist ja schliesslich won ein mazedoniar gemahct worden des video ihr seid so ein scheiss FOLK ohne scheiss wie schon gesagt DASS IST SO ALS WÜRDE ICH EINNAZI BEIBRINGEN DASS DIE AUSLÄNDER GANZ OK SIND DES WÜRDE DER NAZI NIE EINSEHEN. Echt sinnlos

    PS: GANZ ERLICH ICH HABE EUCH EIN RICHTIGEN KORB GEGEBEN UND DES NACHEINANDER KEINER KANN WAS DAZU SAGEN IHR WISST ES SELBER WIR MACEDONIAR HABEN EBEN RECHT:

    Kommentar von ******greece | August 24, 2009

    • halt deine fresse du sohn eine votze!!!! Ihr dreckigen Moslems, Juden Pack!!! Euch sollte man weg bomben und das Land von der Karte wegradieren. Warte nur, der Tag wird kommen du Bastard!!! Auf deinen Mist wird keiner Antworten! So einen Scheiss will keiner lesen bzw. glauben. die ganze Welt weiß ja wer hier ein Grieche ist und wer nicht. Nur eine Handvoll Bastarde mucken hier auf!!! Und jetzt verpiss dich!

      Kommentar von xryshavgi | August 24, 2009

  35. haha ay ay ay (xryshavgi) ich liebe es wenn Dumme Menschen, sich aufregen und ein scheiss hinschreiben wenn sie ganz genau wissen DER HATT RECHT. UND so einer bist du, du Hurensohn!!! ich bin ein makedonijar, meien familie sind makedonen, mein Blut ist makedonsich, mein schwanz ist makedonsich, und nicht Griechisch=giros. Und du hurensohn wird es schon bereuen EIN MOSLEM ZU SEIN IST DAS BESTE WAS ES IN DIESER WELT GIBT ihr scheiss griechen habt kein gott bzw. orthodox ist so und so scheisse depp ahh ja… lösch bitte nicht meine kommentare es soll jeder wissen sprich jeder lesen und kapieren dass wir mazedonier recht haben auf unser Land unsere kultur, UND GESCHIHCTE ÜBER aleksander makedonski ( Alexander the great ) tzz echt du bist ein stück Scheisse wie jeder andere grieche, der die Wahre Geschicte nicht einsehen will Ihr scheiss malakas Folk ihr wisst ganz genauu was mit uns ist ihr habt noch die ganzen DOKUMENTEN von (1920)….. egal ist sinnlos mit dir oder dieser scheiss Griechischen Seite weiter mich zu Unterhalten mit der Zeit Töte ich Griechen genau wie aleksander hohoho endschuldige mich und FILIP OD MACEDONIJA_MACEDONIA.

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 25, 2009

  36. sehe sleber du hurensohn dass wir mazedoniar recht haben.

    König Philip II herrschte über Mazedonien von 359 bis 336 v. Chr.. Er war in Pella, der Hauptstadt des alten makedonischen Königreichs als der jüngste Sohn des Königs Amyntas III geboren. Nach seinem Vater-Tod löste sich Mazedonien langsam als seine älteren Brüder und zukünftige Könige Alexander II und Perdiccas III, erfolglos gekämpft gegen die dauernden Angriffe des benachbarten Thracians, Illyrians, und Griechen auf. Die Thracians waren bereits im Besitz des östlichen Mazedoniens, die stärkste griechische militärische Macht von Thebes lag unaufhörlich in der inneren makedonischen Politik, den Grieche-Kolonien am Rand Mazedoniens, besonders Olynthus dazwischen, war Hindernis nach Mazedonien \ Wirtschaft und präsentierte eine militärische Gefahr, und die Invasionen des Illyrians stellen das nordwestliche Mazedonien unter ihrem Beruf. Philip II war eine Geisel der Griechen an Thebes, zwischen 368 und 365 v. Chr.. Aber während in der Gefangenschaft dort er die militärischen Techniken dann der größten Macht in Griechenland beobachtete. Als er nach Mazedonien zurückkehrte, ging er sofort hervor im Helfen seinem Bruder Perdiccas III unter, der dann König Mazedoniens war, die makedonische Armee zu stärken und zu reorganisieren. Aber in 359, als König Perdiccas III begann, mit dem Illyrians zu kämpfen, um das nordwestliche Mazedonien zu befreien, ertrug die makedonische Armee einen unglückseligen Misserfolg. 4.000 makedonische Soldaten, einschließlich ihres Königs liegen tot auf dem Schlachtfeld. Die Illyrians machten ihren Beruf des nordwestlichen Mazedoniens geltend und waren jetzt eine noch größere Drohung gegen die wirkliche Existenz des makedonischen Königreichs. Philip II auf dem makedonischen Thron und der Kampagne gegen den Illyrians Philip stieg auf dem makedonischen Thron in den schwierigsten Zeiten; das Land war eigentlich am Rand des Zusammenbruchs, seine Nachbarn, die bereit sind, mit seiner Existenz Schluss zu machen. Der makedonische Zustand wurde weiter durch den inneren Aufruhr geschwächt, Paeonia war von der makedonischen Kontrolle unabhängig, und zusätzliche Kläger zum durch Auslandsmächte jetzt unterstützten Thron waren eine ernste Drohung gegen Philip \ Regierung.

    Trotz der enormen Gefahr wurde der 21-jährige König nicht entmutigt, und wird bald seine diplomatischen Sachkenntnisse demonstrieren. Er kaufte vom Thracian König mit Geschenken und überzeugte ihn, den ersten makedonischen Prätendenten zum Thron zu Tode zu bringen, der einen Unterschlupf am Thracian Gericht gefunden hatte. Dann vereitelte er im Kampf den zweiten Prätendenten, der durch die griechische Macht Athens unterstützt wurde. Sorgfältig, die Athener nicht umzuwerfen, machte er einen Vertrag mit ihnen, die Stadt von Amphipolis auf der makedonischen Küste zu ihnen abtretend. So in ein wenig mehr dann ein Jahr entfernte er die inneren Vergnügen und sicherte die Sicherheit seines Königreichs, indem er sich selbst auf dem Thron fest einsetzte. Philip wurde jetzt bestimmt, das nordwestliche Mazedonien vom Illyrians zu befreien. In 358 v. Chr. traf er sie im Kampf mit seinem reorganisierten makedonischen Phalanx, und vereitelte sie äußerst. Der Illyrians floh in der Panik, 7.000 Tote (3/4 ihrer ganzen Kraft) auf dem Schlachtfeld verlassend. Das nordwestliche Mazedonien war frei, und alle Oberen Bezirke von Mazedonien, einschließlich Lyncestia, des Geburtsorts der Mutter von Philip, waren jetzt fest unter der makedonischen Kontrolle, loyal gegenüber ihrem Befreier. Die makedonische Armee wuchs in der Größe über Nacht und fiel in Illyria selbst ein, alle Illyrian Stämme tief ins Land überwindend, in der Nähe von der Adriatischen Küste jäh aufhörend. Die Reorganisation der makedonischen Armee, die Philip seinen makedonischen Loten im Phalanx mit sarissa, ein Speer zur Verfügung stellte, der lange 6 Meter, ungefähr 18 Fuß war. Der sarissa, wenn gehalten, aufrecht durch die hinteren Reihen des Phalanx (gab es gewöhnlich acht Reihen), geholfen, um Manöver hinter dem Phalanx von der Ansicht vom Feind zu verbergen. Wenn gehalten, horizontal durch die Vorderreihen des Phalanx war es eine brutale Waffe für Leute konnte von 20 Fuß weg durchbohrt werden. Der makedonische Phalanx Philip machte das Militär eine Lebensweise für die makedonischen Männer. Es wurde ein Berufsberuf, der ganz gut zahlte, dass sich die Soldaten leisten konnten, es ganzjährig unterschiedlich in der Vergangenheit zu tun, als der soldiering nur ein Halbtagsjob, etwas gewesen war, dass die Männer während von Maximalzeiten der Landwirtschaft tun würden. Das erlaubte ihm, auf seinem Mann regelmäßig zu zählen, Einheit und Kohäsion unter seinen Männern bauend.

    Philip \ Ehen Abgesondert vom Militär, Philip hatte mehrere politische Erfindungen, die halfen, Mazedonien in eine Macht zu verwandeln. Seine primäre Methode, Verbindungen zu schaffen und Loyalität zu stärken, war durch Ehen, und es wird gesagt, dass er auf seine diplomatischen Manöver dann seiner militärischen Siege mehr stolzer war. Zuerst heiratete er die Illyrian Prinzessin Audata, so eine Verbindung mit dem Illyrians siegelnd, dann heiratete er Phila, die Prinzessin des makedonischen Bezirks von Elimea, mit dem er die innere makedonische Einheit stärkte. In 357 v. Chr. heiratete er Prinzessin Olympias vom Anliegerstaat von Epirus. Ein Jahr später gab Olympias ihm einen Sohn, den er Alexander nannte. Philip erlaubte auch den Söhnen des makedonischen nobles, Ausbildung am Gericht in Pella zu erhalten. Hier würden diese jungen Männer eine wilde Loyalität für den König entwickeln, während der König ihre Eltern davon abhielt, seine Autorität zu stören.

    Die Eroberung von Amphipolis und der Misserfolg des Thracians Nach dem Misserfolg des Illyrians, Mazedoniens Politik wurde immer aggressiver. Paeonia wurde bereits in Mazedonien unter Philip \ Regel kräftig integriert. In 357 v. Chr. brach Philip den Vertrag mit Athen und griff Amphipolis an, den er zu den Griechen übergab, als er an die Macht kam. Die Stadt wich in den Händen Mazedoniens nach einer intensiven Belagerung zurück. Dann sicherte er Besitz über die Goldgruben des nahe gelegenen Gestells Pangaeus, der ihm ermöglichen wird, seine zukünftigen Kriege zu finanzieren. In 356 brachte die makedonische Armee weiter östlich vor und gewann die Stadt von Crenides (nahes modernes Drama), der in den Händen des Thracians war, und den Philip danach sich selbst zu Philippi umbenannte. Die makedonische Ostgrenze mit Thrace wurde jetzt am Fluss Nestus (Mesta) gesichert.

    Die Eroberung der griechischen Städte Potidaea Pydna, und Methone in demselben Jahr griff die makedonische Armee an und gewann die griechische Stadt Potidaea in Chalcidice. Während sich Athen vorbereitete, Kraft nach Norden zu senden, gewann Philip Pydna, eine andere griechische Kolonie auf der makedonischen Küste, und im nächsten Jahr, der griechischen Stadt von Methone, gelegen nicht weit von Pydna, der eine athenische Basis seit langem, übergeben zu den Makedoniern gewesen war. Alle nichtmakedonischen Bürger wurden vertrieben, die Stadt wurde zum Grund niedergerissen, und als eine makedonische Stadt wiedergegründet.

    Die Eroberung des Nördlichen Griechenlands – Thessalien Philip marschierte als nächstes ins nördliche Griechenland. In Thessalien vereitelte er seine Feinde und durch 352, er war fest in der Kontrolle dieses nördlichen griechischen Gebiets. Die makedonische Armee ging vorwärts, so weit der Pass von Thermopylae, der Griechenland in zwei Teilen teilt, aber es versuchte nicht, es zu nehmen, weil es durch eine gemeinsame griechische Kraft von Athenern, Spartanern, und Achaeans stark geschützt wurde

    Das Ende von griechischen Ansiedlungen auf dem makedonischen Boden Philip kehrte nach Mazedonien und begonnene Vorbereitungen einer ganzen Ausweisung der restlichen griechischen Kolonien auf dem makedonischen Land zurück. In 348 v. Chr. griff die makedonische Armee die Chalcidice Halbinsel an und vereitelte den Stadtstaaten von Olynthus. Wie Methone wurden Olynthus und die anderen 31 griechischen Städte in Chalcidice äußerst abgerissen und zum Grund, ihre griechischen Bürger verkauft als Sklaven, und ihr zu den Makedoniern verteiltes Land niedergerissen. Unter diesen griechischen Städten war Stageira, der Geburtsort des griechischen Philosophen Aristoteles. Ganze Chalcidice Halbinsel wurde nach Mazedonien angefügt, ein Ende von griechischen Ansiedlungen auf dem makedonischen Boden kennzeichnend.

    Der griechische Widerstand gegen den makedonischen \’Barbarian \ ‘Philip kehrte dann nach dem zentralen Griechenland zurück, wo durch seine aggressive Politik seine Anwesenheit am griechischen Delphischen Rat als ein Teil der Ansiedlung 346 v. Chr. zwang. Sein Geld bestach Unterstützer, wo er, Unterstützer wünschte, die die alten griechischen Historiker ‘Verräter Griechenlands’ nannten. Es war für das erste Mal jemals, dass ein Makedonier in den Rat einging, der den Griechen heilig war. Mit dem Sitz am Delphischen Rat war Philip jetzt im Stande, seinen Einfluss über die anderen griechischen Stadtstaaten auszuüben und anerkannte Position in Griechenland zu gründen. Aber das makedonische Eindringen in inneren griechischen Policen saß gut mit den Griechen nicht, und ihr Widerstand wuchs fest. Der große athenische Redner Demosthenes, bereits in 351 lieferte v. Chr. die erste von seinen Philippiken, eine Reihe von Reden, die die Griechen über die makedonische Bedrohung der griechischen Freiheit warnen. Seine Philippiken (das zweite in 344 v. Chr., das dritte in 341 v. Chr.) und seine drei Olynthiacs (349 v. Chr., in dem er Hilfe für Olynthus gegen Philip drängte), wurden alle im Wecken Griechenlands gegen den ausländischen Eroberer geleitet. In der dritten von den Philippiken, die als der feinste seiner Reden betrachtet wird, sprach der große athenische Staatsmann von Philip II bezüglich: \ „nicht nur kein Grieche, noch verbunden mit den Griechen, aber nicht sogar ein Barbar von jedem Platz, der mit besonderen Auszeichnungen, aber einem verpestenden Buben von Mazedonien woher genannt werden kann, war es nie noch möglich, einen anständigen Sklaven \ zu kaufen“ (die Dritte Philippika, 31) Diese Wörter werfen die Tatsache zurück, dass die alten Griechen die alten Makedonier als gefährliche Nachbarn nie als Angehörige betrachteten. Sie sahen sie und ihre Könige als Barbaren (Nichtgriechen), eine Weise an, auf die sie alle Nichtgriechen behandelten. Lange bevor sich Philip II, der alte griechische Historiker Herodotus, bezog, wie der makedonische König Alexander I (498-454 v. Chr.), der Philhellene, der \ „ein Freund der Griechen \“ und natürlich ein nichtgriechischer ist, einen Teil in den Olympischen Spielen nehmen wollte. Die griechischen Athleten protestierten, sagend, dass sie mit einem Barbaren nicht laufen würden. Historiker Thucydides betrachtete auch die Makedonier als Barbaren und Thracymachus ausführlich als verwiesen auf den makedonischen König Archelaus (413-399 v. Chr.) als Barbar.

    Die Unterdrückung des Illyrian, Thracian, Griechisches, und Epirote Aufruhrs Der makedonische König gab den grössten Teil von 345 Überwinden des Aufruhrs der überwundenen Nationen aus. Er brachte die makedonische Armee gegen den Illyrians, Dardanians, und den Thracians. In 344 rebellierten die Griechen in Thessalien, aber ihr Steigen wurde auch schnell hingestellt. Dasselbe Jahr marschierte er in Epirus und beruhigte das Land.

    Die Eroberung von Thrace, der die angrenzenden Gebiete Mazedoniens gesichert hat, Philip versammelte eine große makedonische Armee und marschierte tief in Thrace für eine lange siegreiche Kampagne. Durch 339 nach dem Besiegen des Thracians der Reihe nach Kämpfe waren die meisten Thrace fest in makedonischen Händen sparen die am meisten griechischen Ostküstenstädte Byzanz und Perinthus, die erfolgreich den langen und schwierigen Belagerungen widerstehen. Aber sowohl Byzanz als auch Perinthus würden haben sicher fiel hatte es nicht gewesen für die Hilfe, die sie von den verschiedenen griechischen Stadtstaaten, und dem persischen König selbst erhielten, der jetzt den Anstieg Mazedoniens und seine Ostvergrößerung mit der Sorge ansah. Komischerweise ergriffen die Griechen eingeladen und für den Persians gegen die Makedonier Partei, obwohl der Persians die am meisten gehasste Nation in Griechenland für mehr dann ein Jahrhundert gewesen war. Das Gedächtnis der persischen Invasion Griechenlands war noch vor ungefähr 150 Jahren lebendig, aber der griechische Hass auf die Makedonier hatte es beiseite gelegt.

    Sieg über den Scythians das Befehlen die makedonischen Truppen, die Belagerungen der zwei griechischen Städte zu heben, brachte Philip die Armee nordwärts über Thrace. Im Frühling 339 stritten sich die Makedonier mit dem Scythians in der Nähe von der Donau, die kürzlich den Fluss mit der großen Armee durchquert hatten. Philip gewann einen atemberaubenden Sieg, in dem die Scythian König-Gebiete getötet wurde und 20.000 Scythian Frauen und Kinder als Sklaven nahm. Aber auf der Rückkehr nach Mazedonien griff der Thracian Triballians den makedonischen Konvoi an. Die Beute wurde verloren, Philip ertrug eine strenge Verletzung, die ihn dauerhaft lahm verließ, und die Armee nach Hause mit leeren Händen zurückkehrte.

    Die Eroberung Griechenlands Philip gab die folgenden Monate in Mazedonien aus, das sich von der Verletzung erholt, aber gab es keine Zeit, um sich zu entspannen. Die Griechen vereinigten und versammelten eine große Armee, und weil Historiker Peter Green bemerkte, dass sich \’if Philip schnell nicht bewegte es würde sie sein, die in sein Territorium, nicht ihn theirs’ einfielen. Sobald er genas, versammelte Philip die größte makedonische Armee noch, gab seinem 18-jährigen Sohn Alexander einen herrschenden Posten unter den älteren makedonischen Generälen, und marschierte in Griechenland. Die Griechen versammelten ebenfalls ihre größte Armee seit der persischen Invasion, um der makedonischen Invasion gegenüberzustehen. An Chaeronea im zentralen Griechenland, wo sich die zwei Armeen trafen, stellte das ganze Griechenland 35.000 Infanterie und 2.000 Kavallerie auf dem Feld, während die Makedonier 30.000 Infanterie und 2.000 Kavallerie hatten. Obwohl zahlenmäßig überlegen gewesen, mit der Vorstadttaktik und gut Koordination des Phalanx mit der Kavallerie, vereitelte der Makedonier ‘Barbar’ die vereinigte griechische Armee. Unter den Griechen ertrugen die Athener, Thebans, und der Achaeans die größten Verluste. Die alten römischen und griechischen Historiker, betrachten Sie den Kampf von Chaeronea, am 2. August, 338 v. Chr. als ein Ende zur griechischen Freiheit und Geschichte. Griechenland wird seine Freiheit vom Auslandsberuf bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts n.Chr. nicht wiedergewinnen.

    Der Kommandant der Griechen, Illyrians, und Thracians Philips ging jetzt im Sichern seiner neuesten Eroberung weiter. Makedonische Garnisonen wurden strategisch in Thebes eingestellt (die Stadt, wo er 3 Jahre als Geisel ausgab), Chalcis, Ambracia, Peloponnesus, Corinth das Tor von Peloponnesus, vorwärts noch viele bereits in der Existenz in Thessalien und im zentralen Griechenland. Dann forderte er die Vertreter der griechischen Zustände an Corinth, und unter der Anwesenheit der makedonischen Garnisontruppen auf, sicherte ‘Frieden’ mit den Griechen. Er organisierte alle griechischen Zustände in eine griechische Liga. Die griechische Liga sollte eine getrennte Verbindung mit Mazedonien bilden, aber Mazedonien selbst wird nicht ein Mitglied der griechischen Liga sein, weil weder Philip noch Mazedonien Vertreter am Rat hatten. Philip ernannte sich \ „Kommandant der Griechen \“ weil er bereits Kommandant des überwundenen Illyrians und Thracians war. Die Griechen, wie der Illyrians und Thracians vor ihnen, wurden jetzt verpflichtet, die Befehle des makedonischen Königs zu unterstützen und ihnen zu folgen. Philip hatte bereits Pläne für die Invasion des persischen Reiches, das seine Karriere als Welteroberer krönen würde. Um Unterstützung von den Griechen zu gewinnen, verkündigte er öffentlich, dass er \’liberate \ ‘die griechischen Städte in Kleinasien von der persischen Regel würde. Aber das dachte gut, dass Propaganda die Griechen nicht täuschte, die gut bewusst waren, dass Philips \ Ansiedlung in Griechenland gerade ein Umhang für seine zukünftigen Eroberungen war. Deshalb, während des folgenden Jahres (337), weil der griechische Zusammenbau offiziell Philip \ Idee für einen persischen Krieg, mehrere zehntausend von Griechen durchgesegelt von nach Kleinasien mit Jubel begrüßte, um sich in der persischen Armee gegen die kommende makedonische Invasion einzuschreiben. Der römische Historiker Curtius bestätigte, dass als die makedonische Armee in Asien einging, gab es eine riesige Kraft von 50.000 Griechen (sowohl vom Festland Griechenland als auch von Kleinasien) in der Armee, die dem persischen König dient, wartend, um von den Makedoniern zu liegen.

    Die Ehe mit Cleopatra und dem Familienspalt Inzwischen Philip hatte die Vorbereitungen der persischen Invasion begonnen. Es ist, jetzt wo er machte, was die alten Historiker betrachteten, um der größte Fehler seines Lebens zu sein. 6mal vorher geheiratet (sparen alle nichtmakedonischen Frauen Phila), heiratete er jetzt Cleopatra, ein makedonisches Mädchen von des hohen Adels. Die Menschen der Antike sagen, dass er ihren \’out der Liebe \ heiratete ‘. Diese Ehe führte zu einer Unterbrechung mit Olympias und seinem Sohn Alexander. Am Hochzeitsbankett machte Cleopatra \ Onkel-General Attalus eine Bemerkung über Philip, der \ „legitim \“ Erbe, d. h., derjenige zeugt, der vom reinen makedonischen Blut war. Alexander warf seine Tasse am Mann, ihn sprengend, um ihn \’bastard Kind zu nennen. Philip stand auf, zog seine Grasnarbe, und stürmte an Alexander, nur zu Fall zu bringen und auf seinem Gesicht in seinem betrunkenen Stupor zu fallen, an dem Alexander schrie: \ „Hier ist der Mann, der vorbereitete, um sich von Europa nach Asien zu treffen, und wer sich von einem Tisch bis einen anderen nicht sogar treffen kann, ohne seinen balance. \ zu verlieren“, nahm Er dann seine Mutter und floh aus dem Land zu Epirus. Obwohl erlaubt, später zurückzukehren, blieb Alexander isoliert und unsicher am makedonischen Gericht. Inzwischen hatten Philip und Cleopatra ein männliches Kind, das sie Caranus zu Ehren vom Gründer der makedonischen königlichen Dynastie nannten.

    Der Mord im Frühling 336 v. Chr., Philip begonnen die Invasion Persiens. Er sandte Generälen Attalus und Parmenio mit einer Fortschritt-Kraft von 10.000 makedonischen Truppen, in Kleinasien hinüberzugehen und für den späteren Fortschritt der Hauptarmee den Weg zu ebnen. Und während die Makedonier den Hellespont durchquerten, in Mazedonien war alles zum großartigen Feiern für die Hochzeit von Philip \ Tochter Cleopatra dem Prinzen Alexander von Epirus, Bruder von Olympias bereit. Der erste Tag der Feiern die Gäste sah einen jeder Sorte unterhaltenen großzügigen. Aber am zweiten Tag des Feierns, indem er ins Theater einging, das zwischen seinem Sohn Alexander und seinem neuen Schwiegersohn Alexander geht, wurde Philip mit einem Dolch geschlagen und tötete an Ort und Stelle. Der Mörder Pausanias, ein junger makedonischer Edelmann, versuchte zu flüchten, aber zu Fall gebracht und wurde an Ort und Stelle von wenigen engen Freunden von Philip \ Sohn Alexander getötet. Der große makedonische Eroberer, war die Männer tot, die sein Land vom Auslandsberuf befreiten und wenn vom Rand des Abgrunds in eine Weltmacht brachten. Sein Traum, um das persische Reich zu überwinden, liegt jetzt auf seinem Nachfolger, seinem Sohn-König Alexander III. Aber sowohl alte als auch moderne Historiker erkennen an, dass ohne die militärischen und politischen Anstrengungen von Philip Alexander nie ebenso erfolgreich gewesen wäre, wie er war. Immerhin war es Philip, der die starke makedonische Armee schuf und Mazedonien in eine starke Nation in Armen verwandelte.

    Warum Pausanias tötete, ist der makedonische König eine Frage, die sowohl alte als auch moderne Historiker verwirrte. Es gibt einen Anspruch, dass Pausanias in die Begehung des Mords getrieben wurde, nachdem er bestrittene Gerechtigkeit durch den König war, als er seine Unterstützung im Bestrafen von Cleopatra \ Onkel Attalus für die frühere Misshandlung suchte. Aber es gibt auch Berichte, die behaupten, dass sowohl Olympias als auch Alexander für den Mord verantwortlich waren, indem sie die jungen Männer in die Begehung der Tat trieben. Das könnte erklären, warum Pausanias sofort von Alexander \ enge Freunde statt festgenommen lebendig zu Tode gebracht wurde. Wie man zuerst glaubte, war die königliche Grabstätte ausgegraben 1977 im Ägäischen Mazedonien in der Nähe von Salonica, derjenige von Philip II. Jedoch wurde es später bewiesen, dass die Grabstätte-Daten von ungefähr 317 v. Chr., vorschlagend, dass es dem König Philip III Arrhidaeus, dem Sohn von Philip II und Halbbruder von Alexander das Große gehörte (Wissenschaft 2000 am 21. April; 288: 511-514).

    Nachdem Philip Philip \ Sohn Alexander die makedonische Armee in Asien nahm, das persische Reich zerstörte und Länder so weit Indien überwand. Aber sobald die Nachrichten über Alexander \ Tod in Babylon in Europa bekannt waren, rebellierten die Griechen immer wieder und so begonnen, der Lamian Krieg. Die Makedonier wurden vereitelt und von Griechenland vertrieben, aber der makedonische Kommandant Antipater kehrte mit der zusätzlichen Verstärkung von 10.000 Veteran von Asien zurück. Die makedonische Armee marschierte in Griechenland, vereitelte die griechische Armee an Crannon in Thessalien und brachte den Krieg zu einem Ende. Griechenland wird unter der makedonischen Regel seit dem nächsten anderthalb Jahrhundert bleiben. In Asien kämpften die makedonischen Kommandanten, die Alexander dienten, mit einander die Macht. Perdiccas und Meleager wurden ermordet, Antigonus erhob sich, um den grössten Teil Asiens zu kontrollieren, aber sein Wachstum der Macht brachte den anderen makedonischen Generälen in der Koalition gegen ihn. Er wurde im Kampf und dem makedonischen Reich-Spalt in vier Hauptkönigreiche – derjenige von Seleucus (Asien), Ptolemy (Ägypten), Lysimachus (Thrace), und Antipater \’s Sohn Cassander (Mazedonien, einschließlich Griechenlands) getötet. Der Anstieg Roms machte mit makedonischen Königreichen Schluss. Mazedonien und Griechenland wurden in 167/145 v. Chr., Seleucid Asien durch 65 v. Chr., und Cleopatra VII überwunden, der letzte makedonische Nachkomme von Ptolemy beging in 30 v. Chr. Selbstmord, und Ägypten wurde zum römischen Reich hinzugefügt. Mit dem Spalt des römischen Reiches in Westlich und Östlich (Byzanz) kamen die Makedonier, um eine Hauptrolle in Byzanz zu spielen. Die Periode der Regel der makedonischen Dynastie, die über das römische Ostreich von 867 bis 1056 herrschte, ist als \ „Goldenes Zeitalter \“ des Reiches bekannt. Das römische Ostreich fiel im 15. Jahrhundert und Mazedonien, Griechenland, und der ganze südliche Balkan kam unter der Regel des türkischen Reiches. Griechenland gewann seine Unabhängigkeit am Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Hilfe der westeuropäischen Mächte, während Mazedonien, das fortsetzte, durch Auslandsmächte, gewonnene Unabhängigkeit 1991, aber nur mehr als 37 % seines historischen ethnischen Territoriums besetzt zu werden. Mit den Balkankriegen des 1912/13 Mazedoniens wurde von den Armeen seiner Nachbarn – 51 % davon besetzt \’s Territorium kam darunter, und ist noch unter der Regel Griechenlands, während die restlichen 12 % noch durch Bulgarien besetzt werden. Sowohl Griechenland als auch Bulgarien waren zahlreiche Zeiten für die Beklemmung ihrer großen makedonischen Minderheiten verurteilt worden, die sie grundlegende Menschenrechte seit der Teilung des Landes ausgezogen hatten. (Bibliografie Alte griechische und römische Historiker und Moderne Historiker).

    PS: Du Bastard dass ist die ware geschichte die ganze Welt weiss es doch schon du Sohn einer verdammten mutter- Schlampe des alles findest du hir-

    http://www.historyofmacedonia.org/AncientMacedonia/PhilipofMacedon.html

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 25, 2009

    • Bitte die Geschichte nicht verdrehen und das schreiben was einem gerade paßt.
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      Bitte die Geschichte nicht verdrehen und das schreiben was einem gerade paßt.
      PHILIPP II., König von Makedonien, bedeutender makedonischer König (359-336 v.Chr.) und Vater Alexander d. Gr., * um 382 v.Chr. als Sohn des Königs Amyntas III. und der Eurydike, + 336 v.Chr. in Aigai. heutigen Stadt Vergina – Als im Frühjahr 359 v.Chr. Perdikkas III. in Kämpfen mit den Illyrern in Obermakedonien umkam, wurde sein Bruder PHILIPP II zum Vormund über seinen Sohn Amyntas eingesetzt. PHILIPP II schaltete in den folgenden Wirren mehrere Thronprätendenten aus. Durch eine systematische Heeresreform gelang es ihm, das gefährdete Makedonien gegen die Angriffe von Illyrern, Paionen und Thrakern zu sichern. 358 eroberte er sogar das verlorene Obermakedonien zurück. In dieses Jahr fiel wohl auch die unter dynastischen Gesichtspunkten geschlossene Ehe mit der molossischen Prinzessin Polyxena, bekannter als Olympias, der Mutter Alexanders d. Gr., der 356 v.Chr. dieser Verbindung entsprang. Innerhalb weniger Jahre hatte PHILIPP II Makedonien von der Bedrohung innerer wie äußerer Feinde befreit und das Land politisch und militärisch konsolidiert. In den folgenden Jahren geriet PHILIPP II zunehmend in Gegensatz zu Athen, als er seine Herrschaft in Richtung auf das Meer ausdehnte und so in die Interessensphäre des 2. Attischen Seebundes eingriff: 357 v.Chr. eroberte er Amphipolis, kurz darauf Pydna und im Frühjahr 356 v.Chr. Poteidaia, das er dem Chalkidischen Bund überließ. Im selben Jahr zerschlug PHILIPP II die von Athen unterstützte illyrisch-paionisch-thrakische Allianz und schob das makedonische Herrschaftsgebiet über den Nestos nach Osten vor. Damit brachte er sich in den Besitz der wertvollen Gold- und Silberbergwerke des Pangaiongebirges. In diese Zeit fällt auch die Annahme des Königstitels. Die Verhältnisse in Thrakien sind für die Folgezeit nicht klar zu rekonstruieren. Sicher scheint zu sein, daß PHILIPP II die Königreiche des Kersebleptes und des Amadokos zu Klientelstaaten machte, um so die gewonnenen Gebiete nach Osten zu sichern. Die nächsten Jahre wurden durch PHILIPP IIs Ausgreifen nach Süden geprägt. 355/54 v.Chr. eroberte er Methone, die letzte freie Griechenstadt an der makedonischen Küste außerhalb des Chalkidischen Bundes, um anschließend an der Seite Thessaliens in den 3. Heiligen Krieg gegen Phokis einzugreifen. Nach der Niederlage der Phoker auf dem Krokusfeld 352 v.Chr. wurde PHILIPP II zum Archon des Thessalischen Bundes auf Lebenszeit gewählt. Somit stand Thessalien unter einer unbedingten makedonischen Vorherrschaft. PHILIPP IIs Einfluß war damit weit nach Süden bis nach Mittelgriechenland vorgedrungen. Stabilisierung und Ausbau der erreichten Positionen im Norden und Osten kennzeichnen PHILIPP IIs Vorgehen nach 352 v.Chr. 351/50 v.Chr. stieß er über den Nestos ostwärts zur Propontis vor. Athenische Maßnahmen zur Sicherung der eigenen Interessen kamen zu spät. 349 begann PHILIPP II die Offensive gegen die Chalkidike. 349 v.Chr. zerstörte er Stageira, 348 v.Chr. Olynth, das trotz athenischer Unterstützung, für die sich Demosthenes eingesetzt hatte, eingenommen wurde. Erst 346 v.Chr. wandte PHILIPP II sich wieder dem 3. Heiligen Krieg zu und zwang die Phoker endgültig zur Aufgabe. Daraufhin erhielt PHILIPP II deren beiden Stimmen im Amphiktionenrat von Del-phi. Seinen Abschluß fand der 3. Heilige Krieg im »Frieden des Philokrates«, der in der makedonischen Hauptstadt Pella ausgehandelt wurde. Die athenische Politik dieser Jahre wurde maßgeblich von Demosthenes geprägt, der in der Folgezeit scharf gegen diesen Frieden polemisierte und alles daran setzte, Athen zu einem Krieg gegen PHILIPP II zu bewegen, um der Bedrohung der griechischen Poleis durch die makedonische Monarchie zu begegnen. Zunächst aber engagierte PHILIPP II sich in Thrakien. 342 v.Chr. setzte er die letzten einheimischen Fürsten ab und unterstellte das Gebiet fortan als makedonische Provinz einem Strategen. Im Sommer 340 v.Chr. belagerte er Perinth und Byzanz. Als er eine athenische Getreideflotte aus dem Schwarzmeergebiet kaperte, erklärten die Athener den Krieg. PHILIPP II brach daraufhin die Belagerung der beiden Griechenstädte ab und suchte zunächst die Nordgrenze gegen die Skythen zu sichern. Im Herbst 339 v.Chr. beauftragte der Amphiktionenrat PHILIPP II mit der Führung des 4. Heiligen Krieges gegen Amphissa und das opuntische Lokris. Athen interpretierte dieses Vorgehen als Angriff, und Demosthenes brachte auf der Grundlage des hellenischen Bundes (340 v.Chr.) eine große Koalition zustande. Die Schlacht bei Chaironeia 338 v.Chr. endete mit einer vollständigen Niederlage der Verbündeten Athens. PHILIPP II behandelte die Besiegten, insbesondere Athen, maßvoll. Mittelgriechenland und die Peleponnes erhielten eine neue politische Ordnung. Somit hatte PHILIPP II nicht nur das makedonische Herrschaftsgebiet auf Thrakien und Thessalien ausgedehnt, sondern Makedonien wurde auch zur eindeutig beherrschenden Macht in ganz Griechenland. Auf Betreiben PHILIPP IIs schlossen mit Ausnahme Spartas alle griechischen Staaten in Korinth 337 v.Chr. einen allgemeinen Frieden (koin2 eIp/nh) zur Sicherung des Status quo und der Autonomie der Bündner. PHILIPP II wurde zum Hegemon und Bundesfeldherrn ernannt. Als gemeinsame Aufgabe des Bundes wurde auf seinen Vorschlag ein Krieg gegen Persien beschlossen, um Rache für die von Xerxes zerstörten Heiligtümer zu üben. Bevor PHILIPP II diesen Plan verwirklichen konnte, wurde er 336 v.Chr. während der Hochzeitsvorbereitungen für seine Tochter Kleopatra in Aigai von Pausanias – wohl aus persönlichen Motiven – ermordet. – Für den Betrachter bleibt die Person PHILIPP IIs zwiespältig. Der Beurteilung des Demosthenes, der in PHILIPP II nur den Herrscher sah, der die Griechen mit seinem ungezügelten Ehrgeiz ihrer Freiheit beraubte, kann letztlich nicht widersprochen werden. Gleichzeitig muß man in ihm den Staatsmann anerkennen, der Makedonien von einem archaischen Stammesstaat zu einer fortschrittlichen Monarchie umformte und der zum Wegbereiter der hellenistischen Staatenwelt mit ihrer reichen Kultur wurde.

      Kommentar von giorgos aus Pella | September 14, 2009

      • :-:- BULLSHITTTT so ein scheiss man du verdrehst da was mein freund ich denk du hast dir den ganzen text net durchgelesen (das würd ii machen wen ich du wäre)

        Kommentar von david | September 15, 2009

  37. du Bastard Die Leute Mazedoniens versichern dass: 1. Die alten Makedonier waren verschiedene europäische Leute, bewusst und stolz auf ihre Staatsbürgerschaft, ihren Zoll, ihre Sprache, und ihren Namen. Dasselbe gilt an die modernen Makedonier heute. 2. Die alten Makedonier betrachteten die alten Griechen als Nachbarn, nicht als Angehörige. Die Griechen behandelten die Makedonier als Ausländer (\ „Barbaren \“), wessen Muttersprache Makedonisch, nicht Griechisch war. 3. Mazedonien war nie ein Gebiet Griechenlands. Im Gegenteil wurde das alte Griechenland nach Mazedonien unterworfen. 1913 verteilten das moderne Griechenland und ihre Balkanverbündeten Mazedonien. Wenn heute ein Teil Mazedoniens nach Griechenland gehört, ist es auf Grund von einer ungesetzlichen Teilung des Ganzen und Beruf eines Teils Mazedoniens. Wie man zeigen wird, werden diese Behauptungen in den Augen der Geschichte wahr sein, die die Absurdität von griechischen Behauptungen gegen die Leute Mazedoniens beweist.

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 25, 2009

  38. noch eins du bastard Die Alte makedonische Sprache Die Makedonier sprachen ihre eigene Muttersprache, die durch die Griechen nicht wiederzuerkennend war. Der wirkliche Etikett-Barbar meint wörtlich eine Person, die Griechisch nicht spricht. Obwohl Alexander auch griechischer, geliebter Homer sprach, und seinen Privatlehrer Aristoteles respektierte, gibt es viel Beweise, dass er die Griechen seines Tages gerade wie sein Vater Philip II hasste. Philip hatte zum Grund die griechischen Städte auf dem makedonischen Territorium (einschließlich aller 32 griechischen Städte in Chalcidice) niedergerissen und ihre Einwohner versklavt. Alexander das Große zerstörte gründlich Thebes. Sein asiatisches Reich ist als \ „Griechisch \“ nicht einmal beschrieben worden, aber wird Makedonisch richtig genannt, weil er es mit einer Armee von 35.000 Makedoniern und nur 7.600 Griechen, und ähnlichen Zahlen von Thracians und Illyrians gewann, die alle gezwungen wurden, mit ihren makedonischen Oberherren zu kämpfen. Die überwältigende Zahl von Griechen jedoch, 50.000 insgesamt (Curtius), hatte jedoch, unterschied sich auf der Seite des Persians und kämpfte wild bis zum Ende gegen die Makedonier. Zum Beispiel am Kampf von Granicus gab es 20.000 Griechen, aus denen die Makedonier 18.000 töteten und die 2.000 Überlebenden in Ketten nach Mazedonien (Arrian, Curtius) gesandt wurden. Arrian spricht spezifisch von \ „alte Rassenkonkurrenz \“ zwischen Makedoniern und Griechen, die diesen Kampf charakterisierten. Am Kampf von Issus gab es 30.000 Griechen auf der Seite des Persians, um mit Alexander zu kämpfen, und ihre Überlebenden kämpften auch an Gaugamela zusammen mit den Albanern und dem Persians gegen die Makedonier.

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 25, 2009

  39. kein aber wircklich kein scheiss griehce kan da was sagen bzw sich irgendwie raus reden dass ist die wahre geschichte du mongo

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 25, 2009

  40. bla bla bla…. Ihr werdet das nie begreifen! Niemlas habt ihr Kanaken mit den Mazedoniern was zu tun gehabt, niemals!!! George Bush hat mit den Kreuzzügen angefangen, und wir werde diese beenden, TOD ALLER MOSLEMS!!!

    Kommentar von xryshavgi | August 26, 2009

  41. muhahahahah OMG hahah… genau blablabla euch kann mannet mehr helfen ich denk du hast der des nihct mal durchgelesen egal.

    Kommentar von majko ti jebem greece | August 26, 2009

  42. hohohoh gefickt hatt er euch, supper be brate supper mu napraaj, komm doch du scheiss griehce mach doch ein kommentar weill dass was er geschrieben, ist nichts falsch!! aber wircklich nihctsssssssssssssssss da kannst du dich jetzt nich rausreden HAAA einfach ein KORB fertig aus.

    Kommentar von david | August 26, 2009

    • Du bist der Dümmste Türke den ich in meinen ganzen Leben gesehen habe!!! Du und die andere Person sind die gleichen.

      ko ti jebem greece = david

      Meine güte ey.. Nichts aber absolut gar nichts habt ihr von unseren großen Makedonier!!! So Dumm wie ihr seid, unabhängig davon das ihr scheiss Moslems seid, so Dumm werdet ihr sterben. Boah…. Du bist so behindert. Alles lügen, Propaganda und dummes Geschwätz…. Ihr seid ein Volk voller Idioten und Barbaren….

      Kommentar von xryshavgi | August 27, 2009

  43. haha also ich kann dir eins sagen ich schwöre ich habe kein plan wer dieser kerl ist (majko ti jeben greece)aber der typ hatt krasse Beitrege ohne scheiß.

    Kommentar von david | August 27, 2009

    • bla bla bla bla

      ihr beide benutzt die gleiche Emai Adresse! Elvis*******

      na, kommt dir diese bekannt vor? Meine güte ey, ich sag es doch, ihr seid einfach zu doof!!!!

      Kommentar von xryshavgi | August 27, 2009

  44. Hey ihr Skopje Mongos
    Ihr galubt doch wirklich nicht das ihr etwas mit der Geschichte zu tun habt ihr Bauer.
    Hättet ihr die Amis nicht hinter euch stehen würdet ihr uns die Ärsche küssen ihr MONGOS.
    Glaubt nicht daran was man euch verklikert lest lieber ein Buch ( wenn ihr lesen könnt )
    Solche Leute wie euch hab ich schon das Gesicht eingetreten
    und ich hätte mit ein paar mehr auch kein Problem ihr Skopje-Bulgaren Zigeuner.
    Forscht lieber nach woher ihr wirklich abstammt.

    MOLON LABE

    Kommentar von NEADYNAMH | August 27, 2009

  45. ahh ja du depp… hast du des alles schön durchgelesen??? ich denk nicht sosnst würdest du nciht so viel scheisse schreiben du depp ihr seid alles aus käse-giros usw….

    Kommentar von david | August 27, 2009

  46. Du Bastard
    Glaubst du wirklich ich lese die Scheise die du und deine Zigeunermongofreunde schreibt durch ?
    Du Schwanzlutscher kannst dich mal mit mir treffen und dann besprechen wir das Face to Face.
    Jederzeit Mongo.

    Kommentar von NEADYNAMH | August 28, 2009

  47. du kleiner gott verdammter hurensohn ich schwöre ich mach dich fertig du bstard wir können uns gern trffen du scheisss griehce man ich wohne lansbergerstr.110 du bastard komm ganz allein 3stock stankovski heisse ich du pussy komm wen du eieer hats

    Kommentar von david | August 28, 2009

  48. hey du pussyy ich warte du hurensohn!!!

    Kommentar von david | August 30, 2009

  49. ALLe Griechen sind Dumm LoL !!!

    Ihr schwachköpfe, die Makedonen und Griechen waren niemal dass selbe ! Als Alexander starb und die Nachricht seine todes nach athen vordrang, gab es Freundentänze auf den Straßen von Athen. Viele griechische städte wurden von den Makedonen NIEDERGEBRANNT die Hellen haben gegen die Makedonen gekämpft man EHHH Er war ein Mazedoniarr.

    Kommentar von MKD | September 7, 2009

  50. oje, du hast weniger gehirn als eine ratte fleisch auf’m schwanz…

    Kommentar von xryshavgi | September 8, 2009

  51. scheisse…

    zitat; oje, du hast weniger gehirn als eine ratte fleisch auf“m schwanz

    ja mein lieber das würd ich auch schreiben würde mir nichts mehr einfallen (ah ist sinnlos mit dir zu reden)

    ps; ich könnte sogar wetten es kommt wieder irgend ein scheiss KOMMETAR.

    Kommentar von david | September 8, 2009

  52. Warum Stiehlt Griechenland die makedonische Geschichte? Historiker und Professor Eugene Borza, der als \ „makedonischer Fachmann \“ von der amerikanischen Philologischen Vereinigung kreditiert wird, und die umfassende Studien bezüglich der Ethnizität der alten Makedonier getan haben, hatten auch eingehende Analyse auf der modernen griechischen Position präsentiert, die behauptet, dass die alten Makedonier \ „\ griechisch waren“.

    Es ist ironisch, dass das Buch des ehemaligen griechischen Politikers Nicolas Martis Die Fälschung der makedonischen Geschichte genannt wird, wenn tatsächlich er derjenige ist, der die Geschichte Mazedoniens mit seinen historischen Fehlern und Verzerrungen fälscht. Es ist quälend, dass die Studenten der Länder, die nichts haben, um mit der modernen griechischen Politik zu tun, zu den griechischen historischen Herstellungen gegen eine der dynamischsten Mächte der alten Zeiten – die Makedonier ausgestellt werden müssen. Aber warum tut Griechenland das, was ist dahinter, warum stehlen sie die Geschichte der alten Makedonier, und versuchen, es als ihrig zu verwenden? hmmm… komisch watt !!!

    Kommentar von david | September 10, 2009

  53. Hey wer bist du? was laberst du hier für einen Müll… Aus deinen geschraubten Sätzes kann man absolut nix verstehen. Wo hast du Deutsch gelernt? Man man man…. Hey, ihr seid alle geblendet, ihr habt alle keine Ahnung, kein Mensch auf dieser Welt glaubt euch, alle haben nur mitleid mit euch…

    Kommentar von Terminator | September 11, 2009

    • oh man … oh man und was laberst du jetzt ???

      ansatt hir scheisse zu schreiben, schreib lieber was sinnvolles. Ihr seid es doch die nichts einsehen wollen mein Gott EYYY. Du hast woll den fetten Text nicht gelesen nehme ich mal an= natürlich nicht du hast ja Angst, die Wahre Geschichte einzusehen. Ah ja emm… nur so …. Ihr seid KEINE griechischen-giros-makedoniar, so ein schwachsinn eyy .. wieso habt Ihr euch nicht 1900,1905, oder 1908 keine scheiss griechischen-giros-makedoniar gennant tzz nur lügen könnt Ihr, nur griesche Bücher könnt ihr Lesen, kein wunder das da steht Alexandros Idioten. PUNKT AUS.

      Kommentar von david | September 11, 2009

  54. Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation:
    347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der geschichtlichen Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.

    Response to Andreas Willi, „Whose is Macedonia, Whose is Alexander?“

    Professor Andreas Willi has written a critique of the letter to President Obama signed by nearly 350 scholars concerning the attempt to convert Alexander into a Slav. There are many problems with AW’s critique. Some of the more serious will be treated here.

    AW begins by quoting the body of the letter to Obama but not the documentation that justifies the statements made in the letter. He mentions in a footnote that the letter “together with some additional documentation . . . is freely accessible at http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html.” In fact the documentation is fundamentally important and the reader of this note is asked to go to the web site and review the letter together with the documentation (http://macedonia-evidence.org/documentation.html). That is the only way a student of antiquity can truly understand the reasons for the letter which is based on “fundamental principles of historical scholarship”; that is, the use of primary sources to explain ancient events.

    AW states that it “is true that most of the factual observations of the letter are correct.” He thereby implies that some are not correct, but does not list them or even give examples. We would be grateful to learn what factual observations in the letter are not correct.

    AW states that the text of the letter is “one-sided”, but he presents no ancient evidence for the “other side” except to suggest that Herodotus 5.22 does not prove that Alexander I was really Greek. In fact, Herodotus cites the decision of the Hellanodikai at Olympia that Alexander I was Greek, and it must be remembered that it would have been sacrilegious to allow a non-Greek to participate at games dedicated to Zeus.

    The „evidence“ for the other side is, then, the accusation – also recorded only by Herodotus – made by some of Alexander’s competitors in the Olympic Games that he was not Greek. The self-interest of those competitors in making such a claim so that a strong opponent might be disqualified is obvious. Furthermore, the failure to prove the accusation of non-Greekness invalidates such ‘evidence.’ Some of us may be able to remember a time when we had to prove that we were of legal age. That we were challenged did not make us underage ipso facto, and when we were able to prove that we were in of legal age, that ended the story. Indeed, the current USA President’s status as a “real American” is being questioned (http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd). Those questions do not prove that he is not American but, by AW’s standards, 2000 years from now scholars will question whether Barack Obama was American.

    AW states that the fact that Greek was the lingua franca of Alexander’s empire cannot be answered by stating that Alexander was Greek, “given that we have numerous examples of ancient empires in which the lingua franca was not the language of the ruler.” Those numerous examples are not provided, but are we to suppose therefore that, because Greek was the lingua franca of his empire, Alexander was not Greek and did not speak Greek?

    In fact, the testimony of ancient sources, literary and epigraphic, is unanimous that he, like his ancestors, did speak and read and write Greek. AW shows an unacceptable disregard for primary sources which must be the fundamental starting point of historical scholarship.

    AW goes on to doubt that the Paionians retained a separate identity after Philip had subdued them. “How many Paionians did we ask about it?” AW queries rather superciliously. If he would accept what the Paionians might say about themselves, why should he not accept what the Macedonians – starting with Alexander I – actually did say about themselves? Moreover, from an evidentiary point of view, AW ignores the Paionian coins and dedications at Olympia and Delphi that go well down into the 3rd century (noted in the documentation to the Letter to Obama). He then refers to “the incorporation of ‘Paionia’ under Antigonos Gonatas (249 BCE)” without reference to any primary or even secondary source for this event or its date. We can find no ancient source to substantiate his reference, although the appearance of a city named Antigoneia (known only from Pliny NH 4.34) south of Stobi in Paionia has been taken to be the result of an annexation of Paionia by some Antigonos, but modern scholars interested in this city differ about its which Antigonos and therefore its date.[1]

    AW does provide a primary source (Thucydides 2.99) to show that “the term ‘Macedonia’ also applied to lands not inhabited by ‘ethnic’ Macedonians.” But Thucydides actually says that “the Macedonians include the Lynkestai and the Elimiotai and other ethne in the upper country who, although allied with them and subject to them, have each their own king.” See also, e.g., Thucydides 4.83 where the Lynkestai are specifically called Macedonians. The Paionians, on the contrary, are always mentioned as a separate, distinct, non-Macedonian people (see, e.g., Thucydides 2.96 where he refers to the Paionians as independent).

    AW claims that to call Cleopatra a Macedonian shows that the letter regards only “ancestry and blood-lines” as defining elements in identity. But her full name, Cleopatra Philopater, is Greek as are the names she gave to her twin children by Antony, Alexander Helios and Cleopatra Selene, and to her sons, Ptolemy Caesar and Ptolemy Philadelphos. This shows clearly and succinctly that ties to her Macedonian Greek ancestry were important to Cleopatra and not just to the authors of the letter.

    AW accuses the authors of the letter of forgetting everything that happened after Alexander by focusing almost exclusively on him. But if read carefully and completely, it will be seen that the letter was prompted by the “antiquization” program of the current government in Skopje. As this new country struggles for an identity, it has clearly decided to “borrow” that of ancient Greece. The logic seems to be: we are recognized by the USA and 120 other countries as the Republic of Macedonia; that is, we are Macedonians; that is, since Alexander was a Macedonian, he is ours; and it follows that since we are Slavic, Alexander was Slavic.[2]

    Some manifestations of this “antiquization” program, in addition to those noted at the beginning of the letter to Obama, are the copies of the Alexander Sarcophagus which are to be set up in cities and towns around FYROM, and a statue of Alexander which, it is reported, is to be seven stories tall and will sing Slavic folk songs. This program has stirred criticism from archaeology students at the University of Skopje who regard it as counter-productive and a disgrace to their country (see: http://vardaraxios.wordpress.com/) but this voice of dissent has been stilled after the incarceration on July 4, 2009 of its leader, Vasko Gligorijević, who did not regard our letter as “a—somewhat naïve—undergraduate essay”. (http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507).

    AW states that „the territory of the modern Republic of Macedonia does have a shared past with the modern Greek province of Macedonia“. The statement is, however, true only after the battle of Pydna in 168 B.C. and the subsequent creation of the Roman province of Macedonia. Livy, our source for the creation of that province (45.29.7-8), makes it very clear that until that time Paionia (the largest single ancient territory in the modern FYROM) was separate from Macedonia. Indeed, Livy (45.29.12) mentions that Paionia had belonged to the Dardanians (i.e. in modern Kosovo) at some point and, therefore, was not a part of Macedonia.[3] In other words, the “shared past” begins a century and a half after the death of Alexander.

    AW believes that there is “. . .no reason why the modern Slavic Macedonians should not be allowed . . . . to pride themselves in Alexander the Great. . .” In other words a people who came to a place where Alexander spent, at the most, two or three days during his lifetime (Arrian 1.5.1) a millennium after his death and speak a language that did not exist in his time should “pride themselves in him”? Is this acceptable to “guardians of the past”?

    Finally, AW seems to think that no one is claiming that Alexander was not Greek. He might want to look, for example, at an English TV quiz show where two contestants were asked “What Nationality was Alexander the Great?” Their response,”Greek” was pronounced wrong, and the “correct” answer was supplied: “Macedonian.” (http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g). By this reasoning, Plato was not Greek because he was Athenian.

    Silly? Yes, but the public is being inundated with such misinformation and the purpose is to disassociate Alexander from his Greek ethnicity. The infiltration of the public’s communal memory with this historic lie has been going on for some time and with much passion. Consider, as just one example, the following advertisement in “The Sun Herald” of Sydney on May 3, 1962 (p. 60):

    Always remember:

    „Philip II, Alexander the Great and Aristotle were Macedonians.

    „Cyril and Methodie were Macedonians.“

    „The Macedonians are not Slavic.“

    „The Macedonians are not Greek.“

    There are many, many similar statements. They are, we submit, a real threat to the fundamentals of our profession as classical scholars. If historical integrity is not important to our society, then neither are we.

    Stephen G. Miller

    [1] E.g., Irwin L. Merker, “The Ancient Kingdom of Paionia,” Balkan Studies 6 (1965) 52, attributes Antigoneia to Antigonos Doson, while N.G.L. Hammond and F.W. Walbank, A History of Macedonia III (Oxford 1988) 268 associate it with Antigonos Gonatas, but specifically at an unknown date.

    [2] To be sure, some involved in this program claim that they are not Slavic but “Macedonian” even though their language is a form of Bulgarian which is a member of the Slavic linguistic group.

    [3] Strabo (7 frag. 4) a contemporary of Livy, makes the geographic distinction between Paionia and Macedonia clear when he states that “Paionia . . . lies above Macedonia to the north.” Strabo, after a gap in the text, goes on to relate that the passage from Paionia to Macedonia is difficult.
    Polybius (4.29.2) referring to events in the winter of 218/7 B.C., uses a form of the same verb used by Strabo (hyperkeitai) in referring to the ”barbarians lying above Macedonia.” In other words, the Paiones were at that time barbarians and, therefore, not Greeks.

    Quelle: Macedonia Evidence

    lesen bildet du affe

    Kommentar von xryshavgi | September 14, 2009

  55. DU PFERD lesen bildet, da hast recht mein giros, aber hast du auch schön mein text durchgelesen???????? also Ich hab dein sinnlosen text durchgelesen, und sage Eins des ist der größte scheiss den ich in mein ganzen Leben Lesen musste. Das härteste was ich Lesen musste war ers mal dass aristotelis makedone war muhaha depp einfach …. OMG… es ist echt sinnlos zu schreiben, weill dieser Text ist propotional!!! ich könnte dir echt sauu viel zurückschreiben aber du musst es mal so sehen, ich bin echt zu FAUL !!!! Aber wenn du mir so ankommen willlst dann ist es kein problem dann fasse ich mein texte zusammen und schicke dir die wahre geschichte mein giros freund, aber ich bezweifle es dass du es lesen wirst hmm egal ich schick es dir einfach okay.

    Kommentar von david | September 14, 2009

  56. blablabla

    kein mensch auf dieser erde glaubt euch… Seit wann sind slaven, türken und moslems makedonen? muahahahahahahah muahahahahahah

    Jeder der die Geschichte Griechenlands anzweifelt gehört ins irrenhaus…

    Kommentar von xryshavgi | September 14, 2009

  57. So du giros ich hab mir die Mühe gemacht und dir alles auf deutsch übersetzt.

    Karte des Ägäischen Mazedoniens, die Gebiete wo Makedonier lebend Kompiliert und vorgelegt dem Europäischen Parlament durch die Makedonier im Ägäischen Mazedonien in Griechenland am 6. Juli 2000 in seiner 310. Ausgabe, die makedonische wöchentliche Zeitschrift-Makedonisch-Sonne (Makedonsko Sontse), unter dem Titel \ zeigend, „Wo sind die Makedonier? \“, veröffentlicht auf seiner Titelseite die Karte des Ägäischen Mazedoniens, das ein Teil des Nördlichen Griechenlands nach der Teilung Mazedoniens 1913 wurde. Die Karte zeichnet die Gebiete, wo die ethnischen Makedonier heute in Griechenland leben. Es wurde von den Makedoniern in Griechenland kompiliert und gehorchte dem Europäischen Parlament. In den Städten, Städten, und Dörfern in den gelben Gebieten, setzen die Makedonier 100 % der Bevölkerung zusammen, während im Rot die Gebiete gekennzeichnet werden, wo sie zwischen 50 und 100 % machen. Der Rest der ungeschminkten Gebiete, die Makedonier sind Minderheit unter den Griechen mit weniger dann 50 % der Bevölkerung. In der Rücksicht diese von den Makedoniern Griechenlands gemachte Karte nehmend, stellen wir die Daten des ungefähren Gebiets und gekennzeichnet mit rot, wo die Makedonier eine Mehrheit im Ägäischen Mazedonien (50 % bis 100 %) machen, und wo sie Minderheit machen, verwendeten wir rote Streifen während in derselben Zeit, die Griechen mit blauen Streifen vertretend. Man kann leicht sehen, dass die Makedonier Mehrheit in der nördlichen Hälfte des Ägäischen Mazedoniens zusammensetzen, die Republik Mazedoniens und den Pirin Teil Mazedoniens in Bulgarien begrenzend, wo Makedonier auch leben. In der anderen südlichen Hälfte des Ägäischen Mazedoniens sind die Makedonier Minderheit. Die Bevölkerung des Ägäischen Mazedoniens ist ungefähr 2.000.000, die resultieren würden, dass die makedonische Minderheit in Griechenland ungefähr 1.000.000 Menschen zählt. Die griechische Regierung behauptet, dass in Griechenland Griechen von 98 % leben, und dass es nicht eine nationale Minderheit im Land gibt. Diese Ansprüche sind klar eine Überspitztheit, weil jedes Land in Europa nationale Minderheiten hat. Deshalb war Menschenrechtsbewachung richtig, als nach dem Besuch des Ägäischen Mazedoniens beschloss, dass \ „große makedonische Minderheit \“ in Griechenland unter der täglichen Beklemmung ist, und Griechenland nötigte, sein Urteilsvermögen zu beenden. Also mein PFERD die ganzen makedoniar leben im ägäischen mazednien dazu bekommst du noch ne karte mein malaka.

    http://www.historyofmacedonia.org/MacedonianMinorities/MapMacedoniansinGreece.html

    dass ist auch sehr serh WICHTIG:

    Internationale Menschenrechtsbewachung Verurteilt Griechenland, um die Makedonier-Menschenrechtsbewachung / Helsinki Zu bedrücken, das Ethnische Identität – Makedonier Griechenlands, New Yorks, 1994 Der 80-seitige Menschenrechtsübertretungsbericht über Griechenland berechtigt \ „das Bestreiten Ethnischer Identität Bestreitet – Makedonier Griechenlands \“ wurden im Mai 1994 veröffentlicht. Nach dem Besuch des Ägäischen Mazedoniens hörte die Menschenrechtsbewachung/Helsinki auf: \, „Obwohl ethnische Makedonier im nördlichen Griechenland große Minderheit mit ihrer eigenen Sprache und Kultur, ihren international anerkannten Menschenrechten und sogar zusammensetzen, wird ihre Existenz von der griechischen Regierung kräftig bestritten. Freier Ausdruck wird eingeschränkt; mehrere Makedonier sind verfolgt und für ihren friedlichen Ausdruck ihrer Ansichten verurteilt worden. Außerdem werden ethnische Makedonier gegen von der Regierung \’s Misserfolg unterschieden, das Unterrichten der makedonischen Sprache zu erlauben. Und ethnische Makedonier, besonders Recht-Aktivisten, werden von der Regierung – gefolgt und bedroht durch die Sicherheitskräfte schikaniert – und unterwarfen dem wirtschaftlichen und sozialen Druck, der sich aus dieser Belästigung ergibt. Alle diese Handlungen haben zu einem gekennzeichneten Klima der Angst geführt, in der sich eine große Zahl von ethnischen Makedoniern dagegen sträuben, ihre makedonische Identität zu behaupten oder ihre Ansichten offen auszudrücken. Schließlich verfolgt die Regierung jede Allee, um die Makedonier Griechenlands zu bestreiten, ihr ethnischer identity. \ „Die Helsinkier Bewachung hat deshalb bestätigt, dass die Makedonier tatsächlich in Griechenland als eine große Minderheit bestehen. Helsinkier Bewachung erklärte die griechische Regierung für schuldig, um die makedonische Minderheit zu bedrücken, und forderte, dass ihnen ihre grundlegenden Menschenrechte gegeben werden, zu denen sie berechtigt werden. Eine andere Menschenrechtsorganisation, Amnesty International, nötigte auch die griechische Regierung, die Menschenrechte der ethnischen Makedonier zu respektieren. Die Europäische Union hat außerdem die makedonische Sprache als eine der innerhalb der EU-Grenzen gesprochenen Sprachen anerkannt. Die Republik Mazedoniens ist nicht ein Mitglied der Europäischen Union, aber das Ägäische Mazedonien in Griechenland, ist innerhalb jener Grenzen.

    noch eins:

    Warum wurden die Makedonier als \ „Griechen \“ im 19. Jahrhundert entworfen? Weil die Menschen der Antike gut wussten, dass die Makedonier nicht Griechen, aber eine verschiedene Nation waren, und weil die überwältigenden Beweise zeigen, dass die Makedonier sich als Griechen nicht betrachteten, noch als Griechen von den Griechen betrachtet wurden, muss die Frage gestellt werden – warum ein 19. Jahrhundert Westschriftsteller (volle 20 Jahrhunderte nach dem Ende des makedonischen Königreichs) würde, einen 180 Grad kühne Bewegung machen, um die Makedonier als \ „Griechen \“ zu betrachten? Die Antwort dieser Frage offenbart zwei Hauptgründe dafür: 1) Persönliche politische Motivationen, und 2) Mangel an genügend alten Beweisen zurzeit. Spät neunzehnt und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts konnten sich Westhistoriker, die Geliebte mit irgendetwas Griechisch waren, und das alte Griechenland als die Wiege der Westzivilisation sahen, nicht vielleicht vorstellen, dass ungehobelte und tierische Leute wie die alten Makedonier die griechischen Zustände (spezifisch Athen) stürzen und ein Reich von den ähnlichen bauen konnten, dass Europa noch nicht gesehen hat. Sie betrachteten Philip II von Macedon und seinen Makedoniern als Zerstörer \ „griechischer Geist und Kultur \“, als Leute, die die Flamme vom athenischen Ruhm auslöschten. Athen insbesondere und der Rest der griechischen Stadtstaaten im Allgemeinen, wurden kulturell und physisch erschöpft. Hogarth sagt, dass sie unter \ „Frühsenilität \“, unfähig des Wachstums und der Reorganisation seiner Bürgerschaft litten. Die Begeisterung für Hellas in einem modernen Kulturalter, und die Romantik mit der griechischen Kunst und Kultur, schufen eine Atmosphäre auf den Hass auf die Person und die Leute (Philip und seine Makedonier), wer griechische Autonomie zerstörte. In der Kulisse solch eines giftigen Milieus konnten die alten Makedonier \ „nicht als Master der Welt \ vielleicht wahrgenommen werden“ dafür, wenn irgendjemand solch eine höchste Tat erreichen sollte, müssen sie griechisch sein. Diese Leute konnten nicht die Tatsache akzeptieren, dass der Organismus im griechischen Stadtstaaten, weil sie gekommen sind, um zu wissen und zu schätzen, nicht mehr irgendwelche Lebenszeichen atmete, und dass die Makedonier als eine nichtgriechische Nation Macht, Disziplin, und innere Kraft besaßen, um nicht nur die Griechen, aber den Persians auch zu überwinden. So sollte die nachfolgende Verweisung auf alte Makedonier als Griechen nicht zu einer großen Überraschung kommen. Lust darauf, ein 19. Jahrhundert Westhistoriker, spezifisch deutsche durch J geführte Historiker. Droysen, sah Parallelismus zwischen Ereignissen, die in Griechenland und Mazedonien vor 22 Jahrhunderten, mit denjenigen in Preußen und Deutschland vorkamen. Das 19. Jahrhundert ist die Geburt des Nationalismus in Europa, und weil Italien vereinigte, war Preußen der Verfechter der deutschen Vereinigung. Deshalb für die deutschen Schriftsteller:

    Als Philip II und seine Makedonier die Griechen nach Chaeronea überwanden, war es nicht eine Eroberung, aber \ „Vereinigung Griechenlands \“ (gegen alle alten Quellen). · Als Alexander das Große angegriffene Asien, es \ „griechische Eroberung und Rache \ war, „, nicht der makedonische Plan für die Handlung (Gegenteil für alle Quellen, die das anspitzen, spielten die Griechen keine Rolle in der Eroberung, und mit dem Alexander den Ruhm Mazedoniens kämpfte). · Als die makedonische Armee Territorien von Griechenland nach Indien überwand, war es \ „griechisches Reich \“, der die Anerkennung, nicht das makedonische Reich erhielt (obwohl Alexander \ Reich Griechisch in jeder alten Quelle, aber spezifisch makedonisch nie genannt worden war). · Modernere Erfindungen wurden hinzugefügt – dass mit der Eroberung Asiens \ „Griechen Hellenismus \ ausbreiteten“, und dass die makedonischen Königreiche nach Alexander, (über die bis zu ihrem Ende von Makedoniern geherrscht wurde, nicht von Griechen), \ „hellenistische Königreiche \“, und so weiter und so weiter waren… Jene Westhistoriker vom modernen Alter (diejenigen im Anschluss an J. Droysen), Philip und seine Makedonier das Verdienst bestreitend, das sie so rechtmäßig verdienen, haben die Schriften der alten Biografen und Chronisten einfach ignoriert. Jedoch, sogar mit dieser gelegentlichen Weglassung auf ihrem Teil, kommt die unvermeidliche Anerkennung von Makedoniern als getrennte Leute von den Griechen wirklich dennoch in ihren sehr eigenen Arbeiten vor. Professor Eugene Borzawho wird als \ „makedonischer Fachmann \“ von der amerikanischen Philologischen Vereinigung kreditiert, und wer umfassende Studien bezüglich der Ethnizität der alten Makedonier getan hat, hatte auch eingehende Analyse darauf \ „griechische Position \“ präsentiert, welcher behauptet, dass die alten Makedonier griechisch waren. In seinem im Schatten des Olympes Dem Erscheinen von Macedon (p.91-92) schreibt er:So, lange bevor es genügend alte Beweise gab, um über die ethnische Identität – wie offenbart, durch die Sprache – der alten Makedonier zu streiten, dort erschien \ „Griechisch \“ Position behauptend, dass die makedonische Sprache griechisch war, und dass so die Einwohner Greek. \ waren “
    Das 19. Jahrhundert Westschriftsteller, einschließlich J. Droysen, haben Sie deshalb, entwickelte eine Position, dass die Makedonier griechisch waren und die Wörter Helenism und hellenistisch erfanden, lange bevor es genügend alte Beweise gab, um über ihre Ethnizität zu streiten. Aber heute hatte moderne Historiographie lange aufgegeben das gründete vorzeitig \ „Griechisch \“ Position und kehrte zurück, um die Makedonier zu betrachten, weil die verschiedene Nation gerade wie die Menschen der Antike tat. Die ganze Revisionist-Bewegung fuhr gegen die falschen historischen Interpretationen und geführt von Historikern Ernst Badian von der Universität von Harvard, Borza, Bosworth, Grün, und Jouguet und Hogarth und andere vor ihnen los, machte schließlich mit den historischen Ungenauigkeiten Schluss und bewies ein für allemal, dass die Makedonier nicht Griechen waren, sich als Griechen nicht betrachteten, aber eine stolze verschiedene Nation waren, die die Griechen versklavt seit Jahrhunderten hielt.

    soo du PFERD für dass erste reicht es, ich will ja schließlich net dass du zu hause weins“t OK!!!

    Kommentar von david | September 14, 2009

  58. hey, dein scheiss propaganda hat kein hand und fuss.. das sind alles geschichts verfälscher, jeder Geschichtsprofessor auf dieser welt zereisst deinen Text in 1000 einzelteile! Auf der ganzen Welt wird die Geschichte Makedoniens geleert, sogar die Bauern hinterwälder Türken wissen mehr als IHR! Und das soll ja weas heissen. Also, geh zurück in deiner Höhle und schmier die Wänder mit Zeichnungen ein, und lass die Menschheit mit deinem Dünnschiss in ruhe!

    Kommentar von xryshavgi | September 14, 2009

  59. ohh je oh jeeee du scheissss GRIECHE deine texte sinf für“n ARSCH man ihr könnt doch nur glauben was griechische historiker schreiben und des glaubt ihr dann. Idioten wie gesagt jeder aber wircklich jeder akzeptiert mich als ein makedonier und dich als ein scheiss grieche tja so ist die welt du bastard ihr seid keien griechischen-giros- makedonier gibt es endlich auf .

    Kommentar von david | September 14, 2009

  60. Erstsmals ein Hallo, ich bin Italiener und ich hab mir diese Kommentare durchgelesen, und bin etwas entsetzt über die FYROMer. Bis heute gibt es absolut kein Beweis das die Makedoner keine Griechen waren. Die Griechen tun mir am meisten leid, den die sind gefordert allen Menschen auf dieser Erde etwas zu beweisen was selbst verständlich ist. Auf die Fragen von „xryshavgi“ wurde bis heute nicht geantwortet! Wie z.b. wieso alle Könige von Makedonien griechische Namen hatten? (Karanos, Aeropos, Krateros, Archelaos, Amyntas, Alexander, Philipp, Orestes, Ptolemaios usw.). Es kann ja nicht sein das über ein Dutzend Könige eines Volkes alle Griechische Namen trugen und keine Griechen waren. Es kann auch nicht sein das die Krieger eines Volkes keine Griechen waren aber trotzdem griechische Namen trugen (Alexander der Große) und nur griechisch redeten. Das heutige FYROM hat absolut nichts mit den Makedone zu tun. Soweit ich weiß besteht das Volk aus dem ehemaligen Jugoslawien, sind zum größten Teil Slaven, Bulgaren, Albaner usw. Das stückchen Erde ist zwar ein Teil von Makedonien, aber nur die Erde, das Volk darüber hat nun wirklich nichts mit dem Makedonen zu tun. Also ich finde es schon sehr dreist zu bahaupten das Aristoteles kein Grieche war! Ja genau sowas wird in FYROM in den Schulen geleehrt. Also einst ist klar, alle die FYROM als Mazedonien anerkannt haben haben das entweder als nichtswissende getan oder von Druck der Amerikaner. Alle Länder die eine gewisse Bildung haben werden früher oder Später es wieder zurückziehen, da bin ich mir sicher. Die Amerikaner werden diesen Druck soweiso nicht mehr standhalten können. Die Anerkennung von Mazedonien sollte ja nur zu beruhigung gelten, damit die FYROMer so tun als würde man sie anerkennen. Also ihr lieben FYROMer, seid lieb zu eurem Nachbar, den ohne diesem, werd ihr heute noch ärmer! Aber das ist leider immer ein Problem gewesen in dieser Region, man fütter die Hunde und die beisen dir irgendwann mal die Hand!

    Kommentar von giuseppe | September 15, 2009

    • Hi Giuseppe und danke für dein Comment! Was sollen wir den alle von so einen Ungebildeten Volk den erwarten? Stell dir mal vor die Rumänen würden behaupten das Nero kein Römer war sondern ein Rumäne! Genau so ist unsere Situation….

      Kommentar von xryshavgi | September 15, 2009

      • Alexander III folgte das Große (356-323 v. Chr.), seinem Vater im Alter von 20 Jahren nach, und stellte sofort den Aufruhr des Thracians, Illyrians, und Griechen hin, die auf das Hören von Philip \ Tod empörten. In Griechenland riss er das Hauptzentrum von Thebes zum Grund nach einem Schlachten von 6.000 Menschen nieder und verkaufte seinen 30.000 Einwohnern an die Sklaverei als Warnung zum Griechen, was geschehen würde, ob sie wieder rebellieren sollten. Dann an der Spitze des Makedonisches und des verbundenen Griechisches, Illyrian, und der Thracian Truppen, fiel er in Persien ein. Die griechischen Soldaten nahmen an keinem der Kämpfe teil, weil sie Geiseln für den Frieden und eine Garantie für die Sicherheit der makedonischen Beruf-Kräfte in Griechenland waren. Nicht nur hatten sie eine wichtige Rolle in einigen der Kämpfe nicht, aber es gab keine griechischen Kommandanten irgendein, seitdem die Makedonier ihren Reihen befahlen. Alexander \ Siege an Granicus, Issus, und Gaugamela machte mit dem persischen Reich Schluss, das dann durch das makedonische Reich ersetzt wurde, das sich zwischen Europa, Ägypten und Indien streckt. Von dieser Zeit bis zur Ankunft Roms werden die Makedonier die Ereignisse in diesem riesengroßen Raum seit fast 3 Jahrhunderten gestalten.

        Kommentar von david | September 15, 2009

  61. OHH MEINN GOTT hahahahahah der hammer echt da gib ii dir 5 sterne drauf.Du denkst jetzzt nicht dass ich dir den scheiss abkaufe hahah shit menn, denkst du ein italiener schreibt sowas bzw. über die Geschichte du opfer des bist bestimmmt du oder ein andere scheiss malaka aber kein italiener idiot hahaha eyyy….

    PS; ah jaa…. emm aleksander und filip sind mazedonisch nicht griechisch ( alexandros – und filipos das ist griechisch ) DEPP.

    Kommentar von david | September 15, 2009

  62. In FYROM wird slawisch gesprochen, JA oder NEIN?
    Die Bulgarische und Serbische Sprache gehören zur südslawischen Gruppe des slawischen Zweiges der indogermanischen Sprachen.
    Sowohl Serben und Bulgaren können sich mit den Leuten dort in FYROM sehr gut verständigen, JA oder NEIN ?
    Wenn dies, die makedonische Sprache wäre, müssten ja auch die Serben und Bulgaren auch Makedonier sein, was sie aber nicht sind, oder?
    Im 6. Jahrhundert siedelten sich die slawischen Vorfahren der Bulgaren im Rahmen der Landnahme der Slawen auf dem Balkan in den oströmischen Provinzen Moesien und Thrakien an. Die Serben erst im 8. Jahrhundert.
    1000 bzw. 1200 Jahren nach dem Antiken Makedonien des Philipps und Alexanders.

    Die Vardar Banovina oder Vardarska Banovina war eine Provinz (Banschaft) des Königreichs Jugoslawien zwischen 1929 und 1941. Es war in den südlichsten Teil des Landes gelegen, umfasst die gesamte Republik heutigen FYROM den südlichen Teil des Central Serbien und südöstlichen Teile des Kosovo. Es wurde nach dem Vardar Fluss benannt.
    Das sind alles Tatsachen.
    Makedonien war ein Land, das im Norden des Kulturraums des antiken Griechenlands lag. Es wurde von vielen Griechen für „barbarisch“ (unzivilisiert) gehalten, auch wenn das Königsgeschlecht als griechisch galt.
    Alexander und Philipp bekannten sich zum Hellenismus und Die Zeit nach ihnen hiess auch die Hellenistische Zeit.

    Wieso verleugnen die Leute in FYROM ihre slawische Herkunft?
    Wieso???
    Auf wesendliche Fragen gibt keiner Antworten, nur dummes Geschwätz und Beschimpfungen.
    Man versucht sich an einem dünnen Zweig zu halten, dem einem nicht gehört weil man keinem anderen in Sicht hat.

    Ein Link zu alt Makedonischer Sprache
    http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/1sprach/aegaeis/mak-a.htm

    Kommentar von Giorgos | September 16, 2009

  63. Interessant dein Beitrag aber nich gut genug, und zwar die Bulgaren haben von uns die sprache geklaut nicht wir von denen 2.die Serbische sprache lernt man auch bei uns in macedonien, wir sind keine feinde mit den Serben schliesslich war das jugoslawien. Fakt ist aber wieso versteckt Ihr euch eigentlich die Politiker wissen ganz genau dass es in solun-jetzt ich griechichen, saloniki über 2.000.000 mazedoniar gib noch mehr sogar aber das wollt Ihr nicht zugeben. Ah ja und noch was emm können wir was dafür das wir die makedonische Sprache nicht aufrecht gehalten haben?????? sonst hätten wir die Sprache heute noch von alexander dem großen gesprochen. Er hatt mazedonisch gereded natürlich in einer anderen schwierigen sprache die ihr griechen damals ÜBERHAUBT nicht VErsTANDEN HABT, aber können wir was dafür nein also.. so ist die zukunft mein Freund, schau dir Albaniein z.b. an die haben die Sprache aufrecht gehalten, die reden illyrisch, und schreiben illyrisch, ich weiss echt net was ich ncoh schreiben soll, Ihr redet“s euch immer raus. Einmal kommt Slwaische sprache ddann kommt ihr seid türken mongolen usw.ein fouck ey! Ihr seid alles scheis GRIEchen man fertig aus. Wieso könnt iihr nie zurückschreiben wenn ich euch ein Text gebe BZW. über alexander aus mazedonien dann kommt irgend ein anderer fouck ihr befasst“s euch zu viel mit der krise in macedonien nicht über Geschichte tzz echt Ihr seid ein scheiss armne giros VOLK.

    Kommentar von david | September 16, 2009

    • was laberst du hier, wer bist du ey? Alle Wissenschaftler und Historiker sind sich einig! Makedonien ist griechisch!!! Ihr alle seid Türken und Mongolen!!! Die Kosovo Albaner werden euch in der Luft zerreißen und euer drekciges Land übernehmen. Niemand wird euch Helfen, den Türken, Mongolen und Albaner sind ein VOLK!!! Irgendwann mal wird Obama kommen und euch Moslems in den Arsch Ficken!!! BOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOM

      Kommentar von TurkoGamias! | September 16, 2009

      • suppa und wer bist??? du,du Vogel alle wissenschaftler sind sich einig das makedonien griechisch ist, (haha) Nenne mir doch ein wissenschaftler!!! dann nene ich dir 100 wissenschaftler die sagen makedonien ist makedonein nciht griechenlad du depp, und pass du auf dass ich dich in den Arsch ficke du HEMD
        PS: ah ja nur so zur info macedonien uns amerika sind wie Eins

        Kommentar von david | September 16, 2009

  64. Ihr behauptet doch immer wir sind slavobulgaren usw….
    Hast du eig. eine ahnung was für Menschen alles in griechenland leben z.B.nur saloniki war vor einigen jahren fast nur jüdisch und türkisch,in fast ganz nordgriechnland findest du nur mazedonier,türken oder albaner, aber wenige Griechen!!
    atina war fast nur albanisch … IDIOTEN!!!

    Kommentar von david | September 16, 2009

    • WAS? Athen war früher Albanisch??? loooooooooooool
      Mit diesem satz hast du dir selber die Kugel in den kopf gejagt. Damit zeigst du, wie unwissend und Dumm du bist, und alles was du hier geschrieben hast, die größte Lüge aller Zeiten ist! Salloniki waren nur Türken und Juden? Meine Güte, du trotzt hier nur von Dummheit. So eine Null, hab ich selbst noch nie erlebt. Deshalb, genau deshalb seid ihr Moslems immer zurück geblieben. Die Westlichen Länder benutzen imme ihr Gehirn, ihr aber habt keins. So und jetzt schliessen ich hier die Kommentare, ist mir zu unübersichtlich geworden!

      Kommentar von xryshavgi | September 17, 2009


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