FYROM Propaganda entkräftet! Wie griechisch waren die antiken Makedonen?
Diese aufarbeitung entstand von hochrangigen Koriphäen der Wissenschaft wie unter anderem von Herrn Jans Joachim Gehrke, und Dr.Walter Leisering und sein wissenschaftliches Team
Wie griechisch waren die antiken Makedonen? Die antiken Makedonen waren griechisch! Internetpropaganda, in der das Makedonentum regelrecht enthellenisiert wird, gibt es zuhauf in den unendlichen Weiten des Netzes. „Die Makedonen seien keine Griechen gewesen“ – oder „Die Griechen würden Symbole anderer Völker wie denen der ehemaligen jugoslawischen Republik - F.Y.R.O.M entwenden. Wir werden Ihnen in diesem Artikel nicht das Selbstverständliche beweisen, nein. Wir werden Ihnen mit Passagen aus historischen Quellen, wissenschaftlichen Analysen und historischen Atlanten, Fragmente des Griechentums der Makedonen auflisten. Eine ganz besodere Quelle ist das Buch “Alexander der Grosse” von Hans Joachim Gehrke – verwendet zu Lehrzwecken in der Universität Heidelberg.
Es gibt eine Webpräsenz welche folgendes behauptet: “Zu allererst muss festgehalten werden, dass Griechenland überhaupt nichts mit den antiken Makedoniern und deren Symbolen zu tun hat. In keinem Dokument oder Schriftstück antiker Schreiber wie Arian, Plutarch, Diodorus, Herodotus, Justin, Levy, Quintus Curtius Rufus, Polybius, Thucydides, Polyaenus, etc. finden sich Beweise, dass die antiken Makedonier als Griechen bezeichnet wurden oder was anderes als Makedonier. Nirgends in der geschriebenen Geschichte findet sich der Beweis, dass die antiken Griechen die antiken Makedonier als ihres Gleichen ansahen“
Beginnen wir also diese Propaganda zu entkräften. Sie selbst haben die Möglichkeit diese Entkräftungen nachzuschlagen, denn wir werden Ihnen die Mühe abnehmen und sogar die Seiten, Zeilen und die Quelle angeben, wo Sie dies nachforschen können. Um jedoch den Rahmen nicht zu sprengen, werden wir nicht ganze Seiten auflisten, sondern nur lediglich einige Zitate.
Die griechische Staatenwelt
Die griechische Welt war ein loses Staatengebilde, in dem der „Stadtstaat“ die führende Gemeinschaft bildete. Oligarchien, Monarchien, Tyrannis oder Demokratien. Fast jeder Stadtstaat hatte bis zur Bildung des attischen oder des peloponnesischen Bundes eine eigene Form des Staatssystems. Die dorischen Spartaner hatten ein doppelmonarchisches System, in dem zwei Könige und der Ältestenrat regierten. Das ionische Athen hatte die Tyrannis abgeschafft und führte das System der Volkherrschaft (die Demokratie – Demos = Volk). Im thessalischen Theben gab es abwechselnd Monarchien und Ratssysteme, während im epirotischen Abracia oder dem nordwestgriechischen Makedonien eine Adelskratie vorherrschend war.
Jeder dieser griechischen Staaten hatte seine Rivalität gegenüber seinen anderen griechischen Nachbarn mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht.
(Peloponnesicher Krieg 431 bis 404 v.Chr. Karte Putzger historischer Weltatlas – Sehr gut zu erkennen, wo das Kernland des antiken Makedonien lag (heutiges Griechenland Provinz Makedonien) und wie die Region F.Y.R.O.M.´s in der Antike genannt wurde — “PAIONIA” –).
Link zur Vergrösserung:
Auf dieser Karte sehen Sie die griechischen Bundesgenossen am Vorabend des Peloponnesischen Krieges. Makedonien und der Süden Griechenlands, geführt von Sparta, waren Verbündete. Verbündete? Aus welchem Grund? Nun, ausser den politischen Differenzen gegenüber Athen, teilten die Bundesgenossen Makedonien und Sparta die gemeinsame Herkunft (Die Herakliden). Beide waren dorische Stämme und leiteten ihre Abstammung auf Herakles zurück und die Herrscher Makedoniens stammten aus dem peloponnesischen Argos ab. Die Dynastien der „Argeaden“. (PLUTARCH Seite 1. Abstatz 2. – Alexander stammte väterlicherseits durch Karanos von Herakles ab, mütterlicherseits durch Neoptolemos von Aiakos,* dies gilt als sicher bezeugt).
Als weitere Quelle ein Brief des Prof. Stephen G.Miller an das Archaeology Magazine:
http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&task=view&id=208&Itemid=65
Nun, Plutarch berichtet uns also, dass Alexanders Vorfahre “Karanos” war, der wiederum von Herakles abstammte. *Aiakos (mütterlicherseits) war der Großvater des Achill. Der Sohn des Achilles hieß ” Neoptolemos”. Laut der Sage ließ sich Neoptolemos in Epirus nieder, der Heimat seiner Mutter Olympias – deren Vater ebenfalls den Namen Neoptolemos trug. Schon zu damaligen Zeiten galt dies laut Plutarch als sicher bezeugt. Wieviel griechischer könnte Alexander denn noch sein? Es sei denn, man würde nun aus den Seiten F.Y.R.O.M´s versuchen, “Herakles” ebenfalls zu enthellenisieren. Quelle: Alexander vs Cäser (Plutarch).
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Die griechische Welt wurde durch verschiedene griechische Stämme und durch die Individualität der Staatssyteme durchflutet. Einige dieser progriechischen Stämme waren unter anderem: Die Ionier, Die Dorier, Die Thessalier, Die Epiroten, Die Bötier, Die Achäer, Die Minoer und als Krönung die Makedonen. Progriechisch deshalb, weil im Verlauf der griechischen Geschichte viele weitere Stammesbildungen erfolgten.
Wenn das oben aufgeführte Zitat einer germanophonen Webpräsenz behauptet, dass all diese oben genannten antiken Autoren nichts über das Hellenentum der Makedonen geschrieben haben, so ist das entweder pures Unwissen, blinde Propaganda oder einfach nur eine „Lüge“.
http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5&Itemid=47
Zitate einiger antiker griechischer Persönlichkeiten:
HERODOT – berichtet sehr wohl über die Makedonen und deren dorische Abstammung: “In den Tagen des Königs Deucalion nahmen sie (die Griechen) das Land Pythiotis in Besitz. Dann, in der Zeit des Dorus, der Sohn des Hellen war, wurde das Land Histiaean besiedelt, welches unter dem Ossa und dem Olymp lag. Geführt von den Kadmeaern siedelten sie auch am Pindos und an seinen Ebenen, welches Land sie dann Makedonien ( Makednia) nannten. Doch sie wanderten auch nach Dryopia und von von dort nach Peloponessus, wo sie den Namen Dorier annahmen”
(Quelle: Das erste Buch “Historieen” (paragraph 56.3 ) Herodot Aussage über die Herkunft der Griechen)
ARRIAN – berichtet ebenso über eine Konversation Alexanders des Großen mit dem Perserkönig Darius: “Deine Vorfahren haben Makedonien und den Rest Griechenlands versucht zu besetzen und uns somit großen Schaden zugefügt. Obwohl wir Euch nie zuvor etwas angetan hatten. Nun bin ich der Hegemon aller Griechen… “Alexander III (der Große) in Koversation mit Darius dem Perserkönig (Quelle: Arrian, Anabasis von Alexander II,14,4)
THUKYDIDES - berichtet uns ebenso: “Das Land an der Seeküste, nun Makedonien genannt, wurde gegründet von Alexander dem I, Vater des Perdiccas, und seiner Nachfahren, Abkömlinge von Argos.” Thukydides bestätigt ebenso, dass die Makedonenherrscher hellenischer Abstammung und von der Stadt Argos kamen. (Quelle: Buch 2, 99.3)
AESCHINES – berichtet uns: “Auf einem Kongreß der Lacedaemonischen und der anderen griechischen Verbündeten, in dem Amyntas, der Vater von Philipp, einen Sitz hielt, und von einem Delegierten dessen Stimme absolut unter der Kontrolle von Amyntas war representiert wurde, unterstütze er die anderen Griechen beim Wählen, um Athen den erneuten Besitz von Amphipolis zuzusichern. Zum Beweis der Wahl, ließ ich mich von der Öffentlichkeit aufstellen, um nach der Auflösung des griechischen Kongresses die Namen deren zu notieren, die wählten ” Aeschines (Quelle: Die Botschaft 2.32) legt einen weiteren Beweis dafür, dass König Amyntas von Makedonien an dem Kongress der Lacedaemonen und der anderen griechischen Stämme teilnahm.
PAUSANIAS – “Sie sagen, daß diese die Stämme waren, die von Amphiktyon selbst in der hellenischen Versammlung gesammelt wurden:[… ] die verbundenen Makedonen und der gesamte Phokische Stamm [… ] zu meinen dortigen Tagen, waren es dreißig Mitglieder: sechs von jedem, von Nikopolis, von Makedonien und von Thessalien…..” Dieses Zitat stammt aus Pausanias Quelle: Buch “Phokis” (8,2 & 4):
Namensgebung der antiken Makedonen:
Das Griechentum der Makedonen ist ebenso eindeutig an deren Namensgebung zu sehen. Ihre Namen waren und sind wie die der Makedonen des heutigen Griechenland, 100% griechisch. Nicht nur in deren Aussprache, sondern auch in deren Bedeutung. Nehmen wir als ein simples Beispiel den Namen “Leocharis”, welcher ein bedeutender Skulptorist seiner Zeit (Alexanders des Grossen) war. Leo – bedeutet in alt- und neugriechisch “Löwe”. Die Endsilbe “Charis” ist mit dem deutschen Charisma gleichzusetzen, welches auch aus dem griechischen Stammt. Ergo bedeutet Leocharis “Der charismatische Löwe”! So wie Leocharis haben ebenso alle anderen makedonischen Namen eine Bedeutung, welche nur im Griechischen Sinn macht und NICHT im Slawischen!
Alle makedonischen Namen, die in der Geschichte erwähnt und auf Grabsteinen gefunden wurden, sind griechischer Herkunft. Alle antiken Makedonenkönige und die Bevölkerung selbst hatten hellenische Namen. Noch nie wurde ein Grab in Makedonien gefunden mit einem Namen, der in “OV” oder “OVSKI” endet, wie es heute für die Slawen in F.Y.R.O.M zutrifft und welches auf die Antike datiert wurde. Manche Namen in F.Y.R.O.M sind eine abgewandelte Form der antiken hellenischen Namen wie z.B. ALEXANDAR von ALEXANDROS. Dies jedoch ist auf die Christianisierung der Slawen von den griechischen Mönchen Cyrillus (Konstantinos) und Methodius zurückzuführen- SYN der Tatsache, dass das heutige F.Y.R.O.M keinen ETHNISCHEN Bezug auf die Makedonen der Antike und der Gegenwart hat.
*Alexander des Großen Name ist griechisch. Das Wort “Alexandros” ist ein Resultat des hellenischen Prefix ” ALEX” ( Schutz oder Beschützer ) und dem Wort ” ANDROS ” ( Mann oder Männer ). Was bedeutet ” Beschützer der Männer “. Der Prefix ” ALEX” wird im Griechischen sehr oft verwendet, und zwar in allen Wörtern, die eine Schutzfunktion im Gesprochenen und Geschriebenen darstellen sollen. Hier einige Beispiele :” ALEXIPTETO”( Fallschirm oder Schutzschirm ) – ” ALEXISFERON ” ( Schutzweste ). Worte, die das Prefix Alex beinhalten, beschreiben somit eine Schutzfunktion. Das ist der Beweis, dass der Name Alexander hellenischer Herkunft ist und nicht SLAWISCHER!
Der Name seines Vaters Philippos ist genauso hellenischer Herkunft. Es wird gebildet von dem Prefix ” PHILO ” (Freund, freundlich , freundlich gesinnt ) und dem Wort ” IPPOS” ( Pferd ). Dieser Name hat die Bedeutung ” Der Pferdefreund “. Das Prefix ” PHILO ” und das Wort ” IPPOS ” können heutzutage in vielen griechischen Wörten gefunden werden. Hier einige Beispiele: ” PHILOSOPHIE ” , ” PHILOLOGIE ” , ” HIPPODROME ” ( Pferdeweg ) oder “HIPPOKAMPUS” ( Pferdewiese oder Weide ). Ein weiteres Beispiel dafür, dass diese Namen nur im Griechischen Sinn machen und nicht im Slawischen. Daraus kann man ableiten, dass die Slawen welche um 700 n. CHR in den Balkan einfielen, diese Namen mit ihrer Christianisierung ebenso annahmen.
Die Erklärung und die Quelle hierzu ist das LGPN LEXICON! Ein weiterer sehr interessanter folgender Link listet einige Namen auf, welche in F.Y.R.O.M gängig sind. Dort werden sie dargestellt als ” Macedonian Names“. Was allerdings sehr interessant an der Beschreibung der Namen ist, ist dass sie alle von “GRIECHISCHEN” Namen abgeleitet sind: “Macedonian Names”.
Makedonen bei den Olympischen Spielen:
Eine weitere Argumentation aus F.Y.R.O.M, dass die Makedonen keine Griechen gewesen seien sollen, ist dass diese nicht an den olympischen Spielen der Antike teilnahmen. An den olympischen Spielen nahmen ausschließlich nur hellenische Stämme teil. Hier sehen Sie eine Liste mit den geschichtlich festgehaltenen Teilnehmern der antiken olympischen Spiele. Diese Liste zeigt nur die makedonischen Teilnehmer, die wenn sie keine Griechen gewesen wären, niemals dort hätten teilnehmen können.
| Jahr ( v.Chr ) | Sportart | Name des Sportlers | Heimatstadt |
| 480 | Boxen | Theagenes | Thasos |
| 472 | Jungen Boxen | Tellon | Orestheia |
| 408 | Tethrippon | Archelaos | König Makedoniens |
| 380 | Pankration | Xenophon | Aigai ( Vergina ) |
| 356 | Pferderennen | Philip der II | König Makedoniens |
| 352 | Tethrippon | Philip der II | König Makedoniens |
| 348 | Synoris | Philip der II | König Makedoniens |
| 328 | Stadion | Kliton | Unbekannt |
| 320 | Stadion | Damasias | Amphipolis |
| 304 | Tethrippon | Lampos | Philippoi |
| 292 | Stadion | Antigonos | Unbekannt |
| 288 | Stadion | Antigonos | Unbekannt |
| 268 | Fohlen Tehrippon | Belestichos | Unbekannt |
| 268 | Stadion | Seleukos | Unbekannt |
| 264 | Synoris | Belestichos | Unbekannt |
| 129 | unbekannt | Diephilos | Aigai ( Vergina ) |
Der Baustiel der antiken Makedonen:
http://www.makedons.de/index.php?option=com_rsgallery2&page=slideshow&gid=3&Itemid=27
Makedonische Münzen?

Diese Münze (eine von hunderttausenden) stammt aus der Zeit 305 bis 281 v.Chr. Sie zeigt Alexander den Großen auf der Frontseite. Die Rückseite zeigt die Göttin Athene mit der griechischen Inschrift: “LYSMACHOS VASILEOS”, was bedeutet: ” König Lysmachos”. Lysmachos war ein General Alexanders den Großen und ein sehr enger Vertrauter. Nach der Teilung des Reichs herrschte Lymachos über einen Teil Kleinasiens ( heutige Türkei ). Auch diese Münze, welche verziert ist mit dem Gesicht Alexanders, ist ein Zeugniss, dass die Makedonen Griechisch schrieben.
Wir denken, dass diese ersten Entkräftungen für den Anfang genügen. Denn unzählbar sind die Belege des „HELLENISCHEN MAKEDONENTUMS“. Die historische Wahrheit muss jedoch mittlerweile den politischen Interessen von Drittstaaten weichen.
Hier ein paar Historiker

Geschichte die vor 2300 Jahre geschrieben wurde, ist unantastbar und bedarf keine ereute Untersuchung. Daran gibt es nicht zu rütteln!
Das Alexanderlied von 1160
In dem Buch des französischen Historikers Pierre Briant, „Alexander; Eroberer der Welt“, Ravensburger Buchverlag 1990, ISBN 3-473-51011-4, ist das „Alexanderlied“ abgedruckt, aus einer Straßburger Handschrift des Paffe Lamprecht aus dem Jahre 1160.
Edle Könige gab es viele:
Es berichtet uns aber weder ein Buch
noch eine einfache Überlieferung,
daß einer von ihnen so mächtig war,
daß er in alter Zeit
im Kampf oder Wettstreit je
so viele Länder erobert
oder so viele Könige und Fürsten
niedergeschlagen habe
wie der wunderbare Alexander.
Ihm ist keiner ebenbürtig.Er stammt von Griechen ab
und er wurde dort auch zum König
gewählt,
und er war der Edelste,
den Griechenland je zum König hatte.
Es gab auch andere mächtige Könige,
die über viele große Völker herrschten,
sehr groß war ihre Güte,
ihre Weisheit und ihr Stolz,
sie besaßen reiche Schätze:
Doch keiner von ihnen konnte sich
mit ihm messen,
keiner vermochte mit Klugheit oder
Gewalt seine Taten so zu vollbringen
wie der Mann, von dem ich singe.
In Altdeutsch:
Richer chunege was genuoc:
daz ne saget uns nehein puch
noch neheiner slacht mare,
daz deheiner so riche ware,
der in alten ziten
mit sturme oder mit strite
i so manec lant gewunne
oder so manegin kunic bedwunge,
herzogen irsluge
unt andern vursten genuge,
so der wunderliche Alexander.
Im ne gelichet neheim ander.
Der von Chrichen was geborn
unde wart da zu einem kunige
irchorn
unde was der allererse man,
den i Chrihlant unege gewan.
Iz waren ouh chunege creftic
uber manec dit gewaltic,
vil michel was ir salicheit,
ir list unde ir kundecheit,
ir scaz der was vil groz;
der ne wart ni neheiner sin genoz,
der mit listen oder mit mahten
sinen willen i so volbrahte,
so der selbe man,
umbe den ich is began.
Herr Prof.Otto Kronsteiner schrieb folgendes:
“Vor 1944 war man Makedonier nur der geographischen Herkunft nach, Bulgare aber nach dem Volkstum und der Sprache. So blieb bis heute bei allen makedonischen Emigranten in Bulgarien, Amerika, Australien oder sonstwo. Nach der Erfindung einer “makedonischen” Schriftsprache durch kommunistische Funktionäre hat in der Republik Makedonien (damals sozialistische Republik Jugoslawiens) ein Ent- und Umnationalisierungsprozesß eingesetzt, der zu einer völklichen und sprachlichen Verunsicherung von trauriger Qualität geführt hat.
Die ursprüngliche Absicht, über das makedonische Sprach-Experiment eine gemeinsame jugoslawische Sprache zu schaffen, hat sich als Utopie erwiesen. Die (bulgarischen) Makedonier befinden sich heute auf einem Weg ohne Ziel. Ob sie ihn weitergehen oder zurückkehren sollen, müssen sie selbst entscheiden. Es gab in der Geschichte keinen Staat, der den heutigen Makedoniern Identität böte. Der Alexanders des Großen liegt zu weit zurück und war nicht slawisch. Alle Versuche, das, was bis 1944 als “bulgarisch” bezeichnet wurde, rückwirkend in “makedonisch” (im glottonymischen Sinn) wie die Volksliedsammlung der Brüder MILADINOV oder die Bibelübersetzung Methods umzubenennen, ist eine allzu offenkundige Fälschung…”
Prof. Otto Kronsteiner,Zeitschrift “DIE SLAWISCHEN SPRACHEN” (Band 33, 1993, Seite III-IV)
Universitaet Salzburg, Institut für Slawistik
Woher stammen eigentlich die Slawen? Hier ein kleiner Auszug:
Im 5. und 6. Jh. wanderten die Slawen aus ihrer Urheimat aus und zwar in nordwestlicher und südwestlicher Richtung, vor allem nach Südosteuropa und in den Balkan
http://www.slawen-in-europa.eu.tf/
Slawen: Ursprünglich nördlich der Karpaten im Bereich der Rokitnosümpfe und am Oberlauf des Dnjepr siedelnde indogermanische Stämme, breiteten sich nach Abzug der Germanen unter der Oberhoheit der Awaren im 6. Jahrhundert über die ungarische Tiefebene und auf der Balkanhalbinsel aus.
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s622542.htm
Die Ansiedlung der Slawen ab dem frühen 7. Jahrhundert (häufig fälschlicherweise im ausgehenden 6. Jahrhundert angesetzt) auf dem Balkan erweiterte die ethnische Vielfalt auf dem Balkan um ein prägendes Element, legte aber auch den Grundstein für die so genannte Balkanisierung. Während bis dahin die Balkanhalbinsel fast vollständig romanisiert bzw. hellenisiert war (siehe hierzu JireÄ�ek-Linie), trat mit dem slawischen Element eine Vielzahl verschiedenartiger Stämme hinzu, aus der die heutigen Nationen Bulgarien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Slowenien hervorgingen.
http://wapedia.mobi/de/Landnahme_der_Slawen_auf_dem_Balkan
Da die Slawen erst in 6 jahrhundert am Balkan kamen kann die slawische Sprache nicht die Sprache der Alte Makedonen sein.
Weil es ist belegt dass die Slawen erst im 6 Jahrhundert am Balkan eintrafen!
Dann kann auch nicht ihre Sprache als Makedonisch anerkannt werden weil es nicht Richtig wäre.
Eine Andere Bezeichnung muss her aber es soll zu verstehen sein das ihre Sprache nicht die Sprache der Antike Makedonia ist.
Und auch die Schrift ist nicht die der Alte Makedonen weil es viel Später entwickelt
worden ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Glagoliza
http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet
Als Schrift wurde auf Basis des griechischen, lateinischen und hebräischen Alphabets das Glagolitische entwickelt, mit dem slawische Aussprachebesonderheiten berücksichtigt werden konnten. Später wurde es durch das Kyrillische ersetzt.
Da frag ich mich warum Ihre Sprache und Schrift als Makedonische anerkannt werden Soll und als Sprache und Schrift der Antike Makedonien festgelegt werden soll.
Der Name ihre Staats ist an zweiter stelle gerückt weil wir stehen wie Sie sehen an einen viel Größeres Problem eine Veränderung der Geschichte.
Alexanders Feldzug fand 323 v.Chr statt und da waren keine Slawen da und somit auch ihre Sprache und Schrift habe damals nicht existiert in Makedonien.
Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation
347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.
Response to Andreas Willi, „Whose is Macedonia, Whose is Alexander?“
Professor Andreas Willi has written a critique of the letter to President Obama signed by nearly 350 scholars concerning the attempt to convert Alexander into a Slav. There are many problems with AW’s critique. Some of the more serious will be treated here.
AW begins by quoting the body of the letter to Obama but not the documentation that justifies the statements made in the letter. He mentions in a footnote that the letter “together with some additional documentation . . . is freely accessible at http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html.” In fact the documentation is fundamentally important and the reader of this note is asked to go to the web site and review the letter together with the documentation (http://macedonia-evidence.org/documentation.html). That is the only way a student of antiquity can truly understand the reasons for the letter which is based on “fundamental principles of historical scholarship”; that is, the use of primary sources to explain ancient events.
AW states that it “is true that most of the factual observations of the letter are correct.” He thereby implies that some are not correct, but does not list them or even give examples. We would be grateful to learn what factual observations in the letter are not correct.
AW states that the text of the letter is “one-sided”, but he presents no ancient evidence for the “other side” except to suggest that Herodotus 5.22 does not prove that Alexander I was really Greek. In fact, Herodotus cites the decision of the Hellanodikai at Olympia that Alexander I was Greek, and it must be remembered that it would have been sacrilegious to allow a non-Greek to participate at games dedicated to Zeus.
The „evidence“ for the other side is, then, the accusation – also recorded only by Herodotus – made by some of Alexander’s competitors in the Olympic Games that he was not Greek. The self-interest of those competitors in making such a claim so that a strong opponent might be disqualified is obvious. Furthermore, the failure to prove the accusation of non-Greekness invalidates such ‘evidence.’ Some of us may be able to remember a time when we had to prove that we were of legal age. That we were challenged did not make us underage ipso facto, and when we were able to prove that we were in of legal age, that ended the story. Indeed, the current USA President’s status as a “real American” is being questioned (http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd). Those questions do not prove that he is not American but, by AW’s standards, 2000 years from now scholars will question whether Barack Obama was American.
AW states that the fact that Greek was the lingua franca of Alexander’s empire cannot be answered by stating that Alexander was Greek, “given that we have numerous examples of ancient empires in which the lingua franca was not the language of the ruler.” Those numerous examples are not provided, but are we to suppose therefore that, because Greek was the lingua franca of his empire, Alexander was not Greek and did not speak Greek?
In fact, the testimony of ancient sources, literary and epigraphic, is unanimous that he, like his ancestors, did speak and read and write Greek. AW shows an unacceptable disregard for primary sources which must be the fundamental starting point of historical scholarship.
AW goes on to doubt that the Paionians retained a separate identity after Philip had subdued them. “How many Paionians did we ask about it?” AW queries rather superciliously. If he would accept what the Paionians might say about themselves, why should he not accept what the Macedonians – starting with Alexander I – actually did say about themselves? Moreover, from an evidentiary point of view, AW ignores the Paionian coins and dedications at Olympia and Delphi that go well down into the 3rd century (noted in the documentation to the Letter to Obama). He then refers to “the incorporation of ‘Paionia’ under Antigonos Gonatas (249 BCE)” without reference to any primary or even secondary source for this event or its date. We can find no ancient source to substantiate his reference, although the appearance of a city named Antigoneia (known only from Pliny NH 4.34) south of Stobi in Paionia has been taken to be the result of an annexation of Paionia by some Antigonos, but modern scholars interested in this city differ about its which Antigonos and therefore its date.[1]
AW does provide a primary source (Thucydides 2.99) to show that “the term ‘Macedonia’ also applied to lands not inhabited by ‘ethnic’ Macedonians.” But Thucydides actually says that “the Macedonians include the Lynkestai and the Elimiotai and other ethne in the upper country who, although allied with them and subject to them, have each their own king.” See also, e.g., Thucydides 4.83 where the Lynkestai are specifically called Macedonians. The Paionians, on the contrary, are always mentioned as a separate, distinct, non-Macedonian people (see, e.g., Thucydides 2.96 where he refers to the Paionians as independent).
AW claims that to call Cleopatra a Macedonian shows that the letter regards only “ancestry and blood-lines” as defining elements in identity. But her full name, Cleopatra Philopater, is Greek as are the names she gave to her twin children by Antony, Alexander Helios and Cleopatra Selene, and to her sons, Ptolemy Caesar and Ptolemy Philadelphos. This shows clearly and succinctly that ties to her Macedonian Greek ancestry were important to Cleopatra and not just to the authors of the letter.
AW accuses the authors of the letter of forgetting everything that happened after Alexander by focusing almost exclusively on him. But if read carefully and completely, it will be seen that the letter was prompted by the “antiquization” program of the current government in Skopje. As this new country struggles for an identity, it has clearly decided to “borrow” that of ancient Greece. The logic seems to be: we are recognized by the USA and 120 other countries as the Republic of Macedonia; that is, we are Macedonians; that is, since Alexander was a Macedonian, he is ours; and it follows that since we are Slavic, Alexander was Slavic.[2]
Some manifestations of this “antiquization” program, in addition to those noted at the beginning of the letter to Obama, are the copies of the Alexander Sarcophagus which are to be set up in cities and towns around FYROM, and a statue of Alexander which, it is reported, is to be seven stories tall and will sing Slavic folk songs. This program has stirred criticism from archaeology students at the University of Skopje who regard it as counter-productive and a disgrace to their country (see: http://vardaraxios.wordpress.com/) but this voice of dissent has been stilled after the incarceration on July 4, 2009 of its leader, Vasko Gligorijević, who did not regard our letter as “a—somewhat naïve—undergraduate essay”. (http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507).
AW states that „the territory of the modern Republic of Macedonia does have a shared past with the modern Greek province of Macedonia“. The statement is, however, true only after the battle of Pydna in 168 B.C. and the subsequent creation of the Roman province of Macedonia. Livy, our source for the creation of that province (45.29.7-8), makes it very clear that until that time Paionia (the largest single ancient territory in the modern FYROM) was separate from Macedonia. Indeed, Livy (45.29.12) mentions that Paionia had belonged to the Dardanians (i.e. in modern Kosovo) at some point and, therefore, was not a part of Macedonia.[3] In other words, the “shared past” begins a century and a half after the death of Alexander.
AW believes that there is “. . .no reason why the modern Slavic Macedonians should not be allowed . . . . to pride themselves in Alexander the Great. . .” In other words a people who came to a place where Alexander spent, at the most, two or three days during his lifetime (Arrian 1.5.1) a millennium after his death and speak a language that did not exist in his time should “pride themselves in him”? Is this acceptable to “guardians of the past”?
Finally, AW seems to think that no one is claiming that Alexander was not Greek. He might want to look, for example, at an English TV quiz show where two contestants were asked “What Nationality was Alexander the Great?” Their response,”Greek” was pronounced wrong, and the “correct” answer was supplied: “Macedonian.” (http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g). By this reasoning, Plato was not Greek because he was Athenian.
Silly? Yes, but the public is being inundated with such misinformation and the purpose is to disassociate Alexander from his Greek ethnicity. The infiltration of the public’s communal memory with this historic lie has been going on for some time and with much passion. Consider, as just one example, the following advertisement in “The Sun Herald” of Sydney on May 3, 1962 (p. 60):
Always remember:
„Philip II, Alexander the Great and Aristotle were Macedonians.
„Cyril and Methodie were Macedonians.“
„The Macedonians are not Slavic.“
„The Macedonians are not Greek.“
There are many, many similar statements. They are, we submit, a real threat to the fundamentals of our profession as classical scholars. If historical integrity is not important to our society, then neither are we.
Stephen G. Miller
[1] E.g., Irwin L. Merker, “The Ancient Kingdom of Paionia,” Balkan Studies 6 (1965) 52, attributes Antigoneia to Antigonos Doson, while N.G.L. Hammond and F.W. Walbank, A History of Macedonia III (Oxford 1988) 268 associate it with Antigonos Gonatas, but specifically at an unknown date.
[2] To be sure, some involved in this program claim that they are not Slavic but “Macedonian” even though their language is a form of Bulgarian which is a member of the Slavic linguistic group.
[3] Strabo (7 frag. 4) a contemporary of Livy, makes the geographic distinction between Paionia and Macedonia clear when he states that “Paionia . . . lies above Macedonia to the north.” Strabo, after a gap in the text, goes on to relate that the passage from Paionia to Macedonia is difficult.
IGENEA beweist, die Fyromer sind keine nachfahren vom Alexander sonder Slaven!!!
Gerne bin ich bereit deine Fragen und Aporien zu beantworten.
Der Standpunkt der Griechen ist jener, dass Makedonen kein eigenständiges Volk sind, keine eigenständige Ethnie sein können, weil sie seit der Antike griechisch sprechen. Das ist zu vergleichen mit Bayern, Hessen, Preußen, Badenern usw.
Es kann also nicht sein, dass es in Griechenland Makedonen gibt, die nur griechisch sprechen und überhaupt gar nichts mit den slawischen Menschen zu tun haben, und auf der anderen Seite ebenfalls Makedonen, die bulgarisch (einen Dialekt jener Sprache) sprechen.
Was Griechenland für Einwände erhebt sind nicht eure Gene, sondern eure Kultur, die eindeutig nicht makedonisch ist. Eure Sprache, eure Schrift sind klar bulgarisch/slawisch. Eure Urgroßväter haben in den Balkankriegen nicht für ein unabhängiges Makedonien gekämpft (nie!), sondern immer nur für einen Anschluss Makedoniens (des historischen Gebietes) an Bulgarien.
Diese Idee mit der eigenständigen makedonischen Ethnie ist ein Produkt aus der Titoära um euch von den Bulgaren entfernt zu halten, was auch gelungen ist. Aber es ist Fakt, dass auch die meisten Landkarten des Balkans euer Land als von Bulgaren bewohnt anzeigt. Ihr werdet als nicht als eigenständige, sondern schlicht als bulgarische Nation betrachtet.
Auch die „Minderheit“ in Griechenland von der du sprichst, wird von den Griechen seit jeher als bulgarischsprechende Gruppe bezeichnet.
Was Griechenland sagt ist, nur Griechen können Makedonen sein und damit hat das Land auch Recht.
Die antiken Mazedonen mit den Menschen aus Fyrom gleichzusetzen ist historisch grob falsch, das ist einer der gröbsten Fehler, die gemacht werden können.
Zu den Statistiken, die sind nicht richtig meiner Ansicht nach, und jetzt nicht nur bezogen auf Fyrom. Aber das ist ein anderes Thema.
Hier in Wikipedia gibt es die DNA Struktur
http://en.wikipedia.org/wiki/Y-DNA_haplogroups_by_ethnic_groups
IGENEA beweist nun das die Fyromer Slaven sind, und das dieses Volk nichts aber auch gar nichts mit dem Volk von Alexander zu tun haben.
Hier die verschiedenen Strukturen :
Griechenland: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=8
Fyrom: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=40
Serbien: http://www.igenea.com/index.php?content=49&id=5
die Chromosomen Ι2Α1 και Ι2A2 haben eine sehr wichtige bedeutung, diese findet man nur in Slavisch bevohnten Gebiete, wie z.b. in Kroatien (40 %). Aber man findet diese auch in anderen Gebieten, sehr sehr wenige aber, wie in Deutschland oder in England. Nicht in Griechenland!!! Was bedeutet das? Das die Fyromer nix mit dem Alexander zun tun haben.
Hier der Beweis!!! Die Bevölkerung von Fyrom sind alles Türken!!!
Die haben nix mit unserem großen Alexander zu tun! Absolut gar nichts. Der große Alexander sprach nur eine Sprache, nämlich die griechische Sprache. Alle Könige von Makedonien haben einen griechischen Namen, jeder Name hat in der griechischen Sprache eine bedeutung. Alle Könige kannten nur eine Sprache, nämliche griechisch, in Wort und Schrift. Sie wurden alle von griechischen Philosofen Ausgebildet wie z.b. in der Kunst. Alle Inschriften auf Tafeln, die damals produziert wurden, haben die griechische Schrift. Damals durften nur Griechen an den Olympischen Spielen teilnehmen, und die Könige von Makedonien nahmen Teil, wies0? Na weil sie alle Griechen waren.
Und Fyrom heute? Dieses Volk besteht nur aus Türken, Albaner und ein paar Moslemische Slaven die von Ex-Jugoslavien geflohen sind. Ein haufen Dreck, das sich auf einem kleinen fleckchen Erde, versammelt hat.
Dieses Video ist der Beweis, den die Türken und die Fyromer sind Freunde und Brüder, auch im Glauben.
Schmutziges Spiel in Brüssel
Die Europäische Kommission unter Oli Ren hat eine neue Front zwischen Griechenland und FYROM eröffnet, um Athen entscheidend bei den Verhandlungen in der Zypern-frage zu schwächen!
Wird Athen jetzt die Stärke haben um gleich zwei mal Gebrauch von seinem Vetorecht zu machen?
Die Europäische Kommission will zweifelsohne verhindern das es zu einem Stopp der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei kommt und auch keine Sanktionen gegen Ankara aussprechen.
Obwohl die EU der Türkei als Zwingendes Kriterium zur Fortführung von Beitrittsverhandlungen die Öffnung Ihrer Häfen für Griechisch-Zypriotische Schiffe auferlegt hat, ist diese der Forderung der EU nicht nachgekommen. Auch in vielen anderen Bereichen hat die Türkei noch Nachholbedarf (z.B. Menschenrechte, Einfluss des Militärs, usw.).
Aus diesem Grund hat die EU Kommission trotz des Wiederstandes aus Athen, FYROM zu einem Beitrittskandidaten erklärt, der alle Kriterien für einen Beitritt erfüllt und nur Lapidar hinzugefügt das es auch wichtig sei die Namensfrage zu lösen.
Somit ist jetzt der neue PM Papandreou in der misslichen Lage eigentlich zwei Vetos aussprechen zu müssen und das bei der gerade verheerenden Finanziellen Lage Griechenlands.
Die Kommission hofft also mit Ihrem Kalkulierten Schachzug, Athen so in die Enge getrieben zu haben, dass letztendlich Griechenland nur das Veto gegen den Beitritt von FYROM ziehen wird.
Weit über 90% der Griechischen Bevölkerung steht in der Namensfrage hinter einer harten Haltung der jeweiligen Regierung des Landes, somit ist klar das es in diesem Falle für Papandreou keine andere Möglichkeit gibt als der EU Kommission zu widersprechen.
Lediglich Frankreich (zum Teil auch Deutschland) hofft darauf das Griechenland zusammen mit Zypern auch sein Veto gegen ein Fortführen der Beitrittsverhandlungen gegen die Türkei ausspricht, da man sich offen gegen einen Beitritt der Türkei zur EU ausgesprochen hat, sondern eine Privilegierte Partnerschaft anstrebe.
Die richtige Antwort aus Griechenland und Zypern wäre demnach-Zypern macht sein Veto gegen weitere Beitrittsverhandlungen mit der Türkei bis diese der Forderung nachkommt Ihre Häfen für Zypriotische Schiffe zu Öffnen!
und Griechenland gegen einen Beitritt FYROMs ohne Vollständige Lösung des Namen- Konfliktes!
„Βαριά σύννεφα“ στο Αιγαίο – Νέα πρόκληση !
Μία ημέρα πριν από τις εθνικές εκλογές η Άγκυρα προχώρησε για άλλη μία φορά σε „αναχαίτιση“ μέσω προειδοποίησης ασυρμάτου το σουηδικό αεροσκάφος της FRONTEX που έχει βρεθεί στο στόχαστρό της την τελευταία εβδομάδα. Γενικά την τελευταία εβδομάδα πριν τις εκλογές οι τουρκικές προκλήσεις ήταν καθημερινές και κλιμακούμενες. Χαρακτηριστικό είναι ότι σε μία μόνο ημέρα σημειώθηκαν πέντε εμπλοκές ελληνικών και τουρκικών μαχητικών κατά την διάρκεια των αναχαιτίσεων που έκαναν τα πρώτα στα δεύτερα. Είναι ο μεγαλύτερος αριθμός εμπλοκών εδώ και πάρα πολύ καιρό.
Σε ότι αφορά το σουηδικό αεροσκάφος, αυτό εκτελούσε την γνωστή του περιπολία Κω-Λέσβος-Κω. Είχε απογειωθεί από την Κω στις 23.00 χθες το βράδυ όπου και προσγειώθηκε πέντε ώρες μετά.
Το τουρκικό ραντάρ DATCA κι ενώ το σουηδικό αεροσκάφος βρισκόταν επάνω από το Φαρμακονήσι, εξέπεμψε σήμα στις 01:45 με την πάγια διατύπωση „Βρίσκεστε σε τουρκικό εναέριο χώρο, δεν έχετε άδεια να βρίσκεστε εδώ, απομακρυνθείτε άμεσα γιατί θα σταλούν εναντίον σας μαχητικά“.
Το αεροσκάφος απομακρύνθηκε αφού εκτέλεσε την προδιαγεγραμμένη αποστολή του και επέστρεψε στην βάση του. Το εν λόγω αεροσκάφος έχει προηγμένα συστήματα επιτήρησης επιφανείας κατά την διάρκεια της νύχτας και έχει ανασχέσει αποτελεσματικά πολλές φορές ομάδες λαθρομεταναστών που με την συνοδεία Τούρκων (κρατικών ή παρακρατικών) επιχειρούν να περάσουν στο ελληνικό-ευρωπαΪκό έδαφος.
Πάντως τρεις „αναχαιτίσεις“ σε αεροσκάφη της FRONTEX, μία σε μαχητικά της Πολεμικής Αεροπορίας (επάνω από το Φαρμακονήσι), συνολικά δέκα εμπλοκές, ένα περίεργο επεισόδιο στα Ίμια και βέβαια, η κορυφαία πρόκληση με την έκδοση των τεσσάρων αντί-ΝΟΤΑΜ, όλα αυτά μέσα σε μία εβδομάδα δείχνουν ότι οι επόμενες εβδομάδες και μήνες θα είναι „υψηλής θερεμοκρασίας“ και η νέα ηγεσία του υπουργείου Εθνικής Άμυνας θα έχει να αντιμετωπίσει κρίσιμες καταστάσεις…
Quelle: http://www.defencenet.gr/defence/index.php?option=com_content&task=view&id=9036&Itemid=83
Μια σύγκρουση με την Τουρκία είναι ενδεχόμενη!
Γράφει η ΤΖΩΡΤΖΙΑ ΚΟΝΤΡΑΡΟΥ
| Γιʼ αυτό πριν συμβεί («διότι θα συμβεί»!) είναι αναγκαία μια συμμαχία με τη Ρωσία και μην περιμένουμε ότι η Αμερική θα προστατεύσει την εδαφική μας ακεραιότητα! | |
| Να σταματήσουμε να παραπλανούμε τον ελληνικό λαό με καθησυχαστικές δηλώσεις | |
| Η τακτική «σιγά και με το μαλακό» λέγεται πλαδαρότητα! | |
| Η φιλοτουρκική πολιτική του Ομπάμα επιδείνωσε τη θέση μας | |
| Χρειάζεται πιο αυστηρή πολιτική για τους λαθρομετανάστες | |
| Ο μοναδικός έλληνας σερ «εισβάλλει» στη χώρα μας με την αρθρογραφία του και προκαλεί συζητήσεις και ερωτήματα. Με ένα επίθετο, πολιτικά φορτισμένο, Μαρκεζίνης, δίνει τροφή για συζητήσεις, κριτική, αναδρομή, αλλά και προβληματισμό, κυρίως για τα εξωτερικά μας θέματα. |
| Ο Βασίλης Μαρκεζίνης, γιος του Σπύρου Μαρκεζίνη, επί σαράντα χρόνια ζει στην Αγγλία, εργάστηκε ως καθηγητής σε διεθνούς φήμης πανεπιστήμια όπως το Κέμπριτζ και η Οξφόρδη και διετέλεσε σύμβουλος σε θέματα Διεθνούς Δικαίου σπουδαίων αμερικανών και ευρωπαίων αρχηγών κρατών.Η ελληνοκεντρική προσέγγιση της ευρωπαϊκής, αμερικανικής, ρωσικής και τουρκικής πολιτικής πυροδότησε τη συζήτηση για τον ρόλο που ο ίδιος ενδεχομένως να επιδιώκει να παίξει στην ελληνική πολιτική πραγματικότητα, είτε ως ευρωβουλευτής, είτε, ακόμη, και ως Πρόεδρος της Δημοκρατίας.
«Δεν με ενδιαφέρει η κομματική πολιτική», δηλώνει ο ίδιος, ενώ χαρακτηρίζει «αβάσιμες» τις πληροφορίες για τυχόν εμπλοκή του στον εσωτερικό πολιτικό στίβο. Εμφανίζεται αποστασιοποιημένος από πολιτικές φορτίσεις του παρελθόντος, κυρίως αυτές που αφορούν την πολιτική του πατέρα του, υπογραμμίζοντας σε όλους τους τόνους πως «αρνείται να αφήσει τις σκέψεις που κάνει εν έτει 2009 να καθορισθούν από προσωπικές διαφωνίες που εκδηλώθηκαν πριν από εξήντα χρόνια». Από τη στιγμή που ο κ. Χρήστος Λαμπράκης του ζήτησε να αρθρογραφήσει στο «ΒΗΜΑ», ο σερ Βασ. Μαρκεζίνης, με τις απόψεις που εξέφρασε, χαρακτηρίστηκε αντιαμερικανός, εχθρός των Τούρκων και υποστηρικτής της στενής ελληνορωσικής συνεργασίας. Στη συνέντευξη που παραχώρησε στο «Π» θεωρεί σοβαρή απειλή την Τουρκία και χαρακτηρίζει την εξωτερική μας πολιτική «πλαδαρή», δεν περιμένει βοήθεια από τους Αμερικανούς, γι’ αυτό προτείνει τη σύσφιγξη των σχέσεων μας με τη Ρωσία, ενώ ενδεχόμενη είσοδος της Τουρκίας στην Ευρώπη θα οδηγήσει και στην είσοδο του Ισραήλ, την ώρα που Αμερική και Αγγλία επιδιώκουν τη διεύρυνση της Ευρώπης ώστε να καθυστερήσει να γίνει ισχυρός ανταγωνιστής των ΗΠΑ. // Η οικονομική κρίση που έπληξε και την Ευρώπη πιστεύετε ότι έφερε πιο κοντά τις ευρωπαϊκές χώρες ή ανέδειξε τις διαφορές τους; - Μόνον επιφανειακά τις έφερε πιο κοντά, όχι όμως και στην ουσία, μια και ανέδειξε με ενάργεια τη διαφορετική νοοτροπία μεταξύ Αγγλοσαξόνων και ηπειρωτικής Ευρώπης, καθώς και την άσχημη οικονομική κατάσταση στην οποία βρίσκεται σήμερα η Ανατολική Ευρώπη. Αποδείχθηκε έτσι ότι τα επιχειρήματα υπέρ της ταχύρρυθμης διεύρυνσης ήταν εσφαλμένα. Παρεμπιπτόντως, η χρηματοοικονομική αποδυνάμωση της Ανατολικής Ευρώπης μπορεί να προκαλέσει το είδος της αποσταθεροποίησης που παρατηρούμε στα κράτη της Βαλτικής και να ενισχύσει έτσι τον ρόλο της Ρωσίας. // Σ’ αυτό το πλαίσιο εντάσσετε τη μη συμμετοχή βαλτικών χωρών, όπως η Λετονία και η Εσθονία, στις ΝΑΤΟϊκές ασκήσεις; - Από καιρό προβλέπω στην αρθρογραφία μου ότι η αμερικανική προσπάθεια περικυκλώσεως της Ρωσίας θα αποτύχει. Η Ρωσία έχει ήδη αρχίσει να ξαναεπιβάλλεται στον Καύκασο και βοηθούσης της οικονομικής κρίσεως στην Ανατολική Ευρώπη αναγκάζει σιγά σιγά τα αποσχισθέντα κράτη της Βαλτικής να αρχίσουν να ξανασκέπονται το μέλλον τους. Η ανακοίνωση ότι η Λετονία και η Εσθονία δεν θα συμμετάσχουν στις ασκήσεις του ΝΑΤΟ στη Γεωργία έχει τεράστια συμβολική σημασία διότι: Πρώτον, υπονομεύει το δόγμα της ΝΑΤΟϊκής ενότητας και, δεύτερον, θέτει τουλάχιστον εμμέσως το ερώτημα τι κέρδος αποκομίζουμε εμείς με το να συνεχίζουμε να προκαλούμε τα συμφέροντα της Ρωσίας σ’ αυτήν την περιοχή. // Μιλάτε για περισσότερο ενοποιημένη Ευρώπη και όχι ενιαία. Μας προσδιορίζετε τη διαφορά; - Το όνειρό μου είναι μια περισσότερο ενοποιημένη Ευρώπη, που θα εκτείνεται από τον Ατλαντικό έως τα Ουράλια και θα στηρίζεται στην αρχαιοελληνική φιλοσοφία και τη χριστιανική πίστη, θα δείχνει βαθύ σεβασμό προς τα ανθρώπινα δικαιώματα ειδικά προς την ανθρώπινη προσωπικότητα και θα είναι δίκαιη απέναντι στους νόμιμους μετανάστες. Όσον αφορά τους λαθρομετανάστες, όμως, θα ήθελα να τη δω να ακολουθεί πιο αυστηρή πολιτική, καθώς θεωρώ αυτό το θέμα και ευρωπαϊκό και, ως εκ τούτου, θα περίμενα περισσότερη βοήθεια από την ΕΕ. Η εν λόγω ενοποίηση δεν θα είναι μια μορφή ομογενοποίησης που θα καταπιέζει τις εθνοτικές και τις πολιτισμικές διαφορές, ακυρώνοντας κάθε αίσθημα κρατικής ταυτότητας. Αποτελεί, υποθέτω, ζήτημα βαθμού και, κυρίως, χρόνου. Για το άμεσο μέλλον, όμως, προβλέπω το ακριβώς αντίθετο: Μια Ευρώπη δύο ή και τριών ταχυτήτων αν και πολλοί έχουν απορρίψει αυτήν την ιδέα κατά το παρελθόν. // Η οικονομική κρίση που πλήττει την Ευρώπη έχει βαρύτερες συνέπειες σε χώρες εκτός ΟΝΕ, όπως είναι η Αγγλία; - Καθώς η Αγγλία βρίσκεται εκτός Ευρωζώνης, έχει την ελευθερία να προβαίνει σε κινήσεις όπως η εκτύπωση χρήματος, οι οποίες δεν είναι διαθέσιμες στις χώρες που ανήκουν στην Ευρωζώνη. Είναι όμως αμφίβολο εάν αυτό έχει βοηθήσει τη βρετανική οικονομία, η οποία, θεωρώ, βρίσκεται στη χειρότερη κατάσταση από όλες τις ευρωπαϊκές χώρες. Γενικώς, θα αρχίσουμε σύντομα να βλέπουμε τα πρώτα σημάδια του τέλους της χρηματοπιστωτικής κρίσης, αλλά, στις αρχές του επόμενου έτους, θα εισέλθουμε σε μια νέα, πολύ πιο επώδυνη φάση: Στην εξόφληση των τεράστιων χρεών μας, αν όχι και στην επάνοδο του πληθωρισμού. Σε αυτό το πλαίσιο, επίσης, η Αγγλία τα έχει πάει χειρότερα από τη Γαλλία και τη Γερμανία. |
// Μεγαλώσαμε με τη φράση «Η Ελλάδα ανήκει στη Δύση». Η πρόσφατη συνεργασία μας με τη Ρωσία διαφοροποιεί αυτή μας τη θέση;
- Από πολιτισμική και πολιτική άποψη, η Ελλάδα ανήκει στη Δύση, κυρίως επειδή ο δυτικός πολιτισμός στηρίζεται εν πολλοίς στην αρχαιοελληνική, τη χριστιανική και την εβραϊκή σκέψη. Από πολιτισμική άποψη, και η ίδια η Ρωσία στη Δύση ανήκει. Στη μετακομμουνιστική εποχή, όμως, πολλοί έχουν συνειδητοποιήσει ότι τα δυνατά και τα αδύνατα σημεία της Ρωσίας λειτουργούν συμπληρωματικά προς τα αντίστοιχα της Ευρώπης. Μόνον όσοι δεν μπορούν να εγκαταλείψουν την ψυχροπολεμική νοοτροπία πράγμα, ομολογουμένως, όχι και τόσο εύκολο συνεχίζουν να βλέπουν τη Ρωσία σαν εχθρό και επιθυμούν τις λιγότερες δυνατές σχέσεις μαζί της.
// Ο εξ Ανατολών κίνδυνος έως πότε θα μας απειλεί;
- Εάν αναφέρεστε στη Ρωσία, σας έχω ήδη εξηγήσει γιατί τη βλέπω ως πιθανό συνεργάτη και όχι ως απειλή. Εάν, πάλι, αναφέρεστε στις ισχυρές οικονομίες της Άπω Ανατολής, τούτες θα αποτελέσουν ακόμη μεγαλύτερη πρόκληση και ελπίζω ότι θα ωθήσουν και εμάς να εκσυγχρονίσουμε την οικονομία και την εργασιακή πρακτική μας, καθώς και να συνδυάσουμε τις τεχνολογίες μας για να γίνουμε αποτελεσματικοί σε επίπεδο ανταγωνισμού. Εάν όμως η Ανατολή που έχετε κατά νου είναι η Τουρκία, δεν μιλάμε πλέον για πρόκληση, αλλά για σοβαρό λόγο ανησυχίας.
// Μια και θέσατε το ζήτημα της Τουρκίας σε αυτό το σημείο, για ποιον λόγο σας ανησυχεί τόσο πολύ;
- Για τους ακόλουθους έξι λόγους:
Πρώτον, επειδή για πρώτη φορά μετά την πτώση της Οθωμανικής Αυτοκρατορίας βλέπω την Τουρκία να επιδεικνύει τόσο επεκτατική διάθεση προς τα Βαλκάνια, τον Καύκασο και τη Μέση Ανατολή.
Δεύτερον, επειδή ο αραβικός κόσμος βρίσκεται σε αποδιοργάνωση και, καθώς το Ιράν δεν μπορεί να διεκδικήσει την αρχηγία του, θα το κάνει η Τουρκία.
Τρίτον, επειδή βλέπω τη Ρωσία να ενισχύει μεν τη θέση της, αλλά να μην μπορεί ακόμη να περιορίσει τις αναπτυσσόμενες φιλοδοξίες της Τουρκίας, ιδίως εάν αυτή έχει τη βοήθεια της Αμερικής.
Τέταρτον, επειδή η Αμερική έχει ρίξει όλο της το βάρος στη στήριξη της Τουρκίας, ειδικά μετά την πρόσφατη άρνηση της Ευρώπης να τη βοηθήσει στην αφγανική περιπέτειά της.
Πέμπτον, επειδή η Τουρκία έχει βρει στο πρόσωπο του Ερντογάν έναν ηγέτη που, εκτός από πραγματιστής πολιτικός και δεξιοτέχνης στις κινήσεις τακτικής, παραμερίζει σταδιακά τον στρατιωτικό μηχανισμό της χώρας του, για να τον αντικαταστήσει με το δικό του έξυπνο μείγμα κοσμικότητας και ήπιου ισλαμισμού. Το μείγμα αυτό είναι απατηλά ελκυστικό για τη Δύση και δυσχεραίνει τις δικές μας προσπάθειες να ξεσκεπάσουμε τον συγκαλυμμένο επεκτατισμό του Ερντογάν.
Τέλος, επειδή έχω την εντύπωση ότι το ελληνικό υπουργείο Εξωτερικών αντιμετωπίζει την Τουρκία με βάση τις συσσωρευμένες αλλά παρωχημένες εμπειρίες του και δεν μπορεί ή δεν θέλει (ακόμη) να ενσωματώσει στη στρατηγική του τις πολυάριθμες πρόσφατες αλλαγές που ενισχύουν τις φιλοδοξίες και την αλαζονεία της Τουρκίας. Η τακτική «σιγά και με το μαλακό», από ένα σημείο και μετά, λέγεται «πλαδαρότητα».
// Πώς κρίνετε την επίσκεψη Ομπάμα μόνο στην Τουρκία και όχι στην Ελλάδα;
- Η επίσκεψη του Ομπάμα στην Τουρκία έχει περιπλέξει τα πράγματα όχι μόνο για εμάς αλλά και για όλη την Ευρώπη. Η αντίδρασή μας, πάντως, πρέπει να έχει δύο διαστάσεις:
Πρώτον, επί του παρόντος, πρέπει να αντισταθούμε στον πειρασμό να αλλάξουμε την κατ’ αρχήν θέση μας σχετικά με την ένταξη της Τουρκίας στην Ευρώπη. Πράγματι, μια τέτοια αλλαγή θα μετέθετε την ευθύνη σε εμάς και θα έδινε την ευκαιρία στους Γάλλους και τους Γερμανούς να εμφανιστούν σαν τα καλά παιδιά της Ευρώπης.
Δεύτερον, πρέπει να σταματήσουμε να υποκρινόμαστε ότι η φιλοτουρκική πολιτική του Ομπάμα δεν έχει επιδεινώσει τη θέση μας, διότι σαφώς και την έχει. Η ανανεωμένη αλαζονεία της Τουρκίας θα μπορούσε εύκολα να την ωθήσει σε νέα «Ύμια» ή σε κάτι ακόμη πιο σοβαρό, πολύ δε περισσότερο καθώς βλέπει ότι οι συνεχείς παραβιάσεις του εναέριου χώρου μας μένουν ουσιαστικά αναπάντητες. Πρέπει λοιπόν να σταματήσουμε να παραπλανούμε τον ελληνικό λαό με καθησυχαστικές δηλώσεις και να τον προειδοποιήσουμε:
(α) Για το ενδεχόμενο μιας ανεπιθύμητης σύγκρουσης
(β) Για το γεγονός ότι, εάν παρ’ ελπίδα γίνει πραγματικότητα αυτό το ενδεχόμενο, δεν μπορούμε να περιμένουμε από την Αμερική να προστατεύσει την εδαφική μας ακεραιότητα
(γ) για την ανάγκη να αρχίσουμε να διαμορφώνουμε επιπρόσθετες συμμαχίες, οι οποίες θα μας προστατεύσουν, στο μέτρο του δυνατού, από τα επακόλουθα μιας τέτοιας κρίσης προτού αυτή συμβεί, διότι θα συμβεί. Έχω ταχθεί υπέρ μιας συνεργασίας με τη Ρωσία. Αυτές οι μεταβολές της εξωτερικής πολιτικής δεν είναι ποτέ εύκολες, αλλά, εν προκειμένω, μπορούμε να τα καταφέρουμε δείχνοντας στους Ρώσους ότι μπορούμε να τους βοηθήσουμε σε πολλά ζητήματα που τους απασχολούν, ως αντάλλαγμα για την υποστήριξή τους. Αφού όμως κάποιοι αναθεματίζουν κάθε πιθανή συναλλαγή με τη Ρωσία, ακόμη και όταν αυτή δεν αγγίζει τις σταθερές αρχές της εξωτερικής μας πολιτικής, γιατί δεν προτείνουν και οι ίδιοι κάποια εναλλακτική λύση;
// Η Τουρκία έχει θέση στην Ευρώπη;
- Η πλήρης ένταξη της Τουρκίας στην Ευρώπη:
(α) θα είναι καταστροφική για τη μέθοδο του συστήματος ψηφοφορίας με «ειδική πλειοψηφία».
(β) θα φέρει την Τουρκία στη θέση της de facto ηγέτιδας 120 και πλέον εκατομμυρίων μουσουλμάνων στην Ευρώπη (με όλα τα πιθανά επακόλουθα που θα έχει κάτι τέτοιο).
(γ) θα οδηγήσει αναπόφευκτα σε περαιτέρω διεύρυνση της Ευρώπης προς Ανατολάς, λ.χ. με την πιθανή μελλοντική ένταξη κατά διαταγή, βεβαίως, της Αμερικής, του Ισραήλ.
Quelle: http://www.paron.gr
Neustart für griechische Fluggesellschaft Olympic
Athen (dpa) – Die bisherige nationale Fluggesellschaft Griechenlands, Olympic Airlines, ist am Dienstag vollständig privatisiert worden. Die neue kleinere Gesellschaft heisst Olympic Air.
Die Fluggesellschaft ist von der Marfin Investment Group (MIG) übernommen worden. Der Verkaufspreis lag laut griechischen Medien bei rund 177,2 Millionen Euro. Die Beteiligungsgesellschaft MIG ist in Besitz von Unternehmen aus Dubai und Griechenland. Die ersten Flüge der neuen Airline fanden bereits am Dienstagvormittag statt.
Die neue Fluggesellschaft beschäftigt die Hälfte der rund 7500 früheren Mitarbeiter der alten Olympic. Dafür aber fliegt die privatisierte Olympic Air nur noch 36 Ziele hauptsächlich in Griechenland und den benachbarten Staaten und einigen Zielen in Zentral- und Westeuropa an. Die Gesellschaft gab 28 Auslands- und 20 Inlandsziele auf.
Darunter sind auch mehrere Flüge nach Deutschland ( Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München und Stuttgart), berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Die Ende der 1950er Jahren vom legendären Reeder-Tycoon Aristoteles Onassis gegründete Olympic war seit 1975 in griechischem Staatsbesitz und war schwer defizitär.
Alexander der Große: Für die Forschung war er Grieche
Streit um Alexander den Großen
In dem seit fast zwei Jahrzehnten erbittert geführten Streit zwischen Mazedonien und Griechenland um den „nationalen“ Charakter von Alexander dem Großen steht die Wissenschaft auf griechischer Seite. „Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier„, sagte der Leiter der Reiss-Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“, die sich mit dem antiken Herrscher (356-323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst.
Mazedonier und Griechen einst verwandt
Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole („Stern von Vergina“) für ihr Staatswappen nutzen. Sie haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum. „Neueste Forschungen haben noch einmal ganz klar ergeben, dass die Mazedonier zur Zeit Alexanders und die damaligen Griechen eng verwandt waren“, sieht Museumsdirektor Wieczorek den Streit entschieden. „Im Altertum konnten sich Griechen und Mazedonier gut verständigen, weil sie dieselbe Sprache sprachen“, nannte Wieczorek ein weiteres Argument.
Griechenland will nicht zulassen, dass der Nachbarstaat den Namen Mazedonien überhaupt nutzt. Athen behauptet, Mazedonien dürfe sich aus historischen Gründen nur seine nördliche Provinz nennen. Der Staat Mazedonien hatte sich nach dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 gebildet. Die Bevölkerung von zwei Millionen wird zu einem Viertel von Albanern und zu drei Vierteln von slawischen Mazedoniern gebildet, deren Vorfahren lange nach dem Tod von Alexander dem Großen ab dem 6. Jahrhundert in diese Region einwanderten.
Erfolglose UN-Vermittlung
Griechenland blockiert wegen des Namensstreits die weitere Annäherung Mazedoniens an Brüssel, obwohl das Land schon seit 2005 Beitrittskandidat ist. Im letzten Jahr war eine Mitgliedschaft Mazedoniens in der NATO am Einspruch Athens gescheitert. Seit vielen Jahren vermitteln die Vereinten Nationen erfolglos zwischen diesen beiden Staaten.
Quelle: http://www.n-tv.de
Kiro Gligorov – EX Präsident von FYROM – „Makedonien ist griechisch“
In diesem Interview sagte der Ehemalige Präsident des Pseudo Staates (das heutige Fyrom) folgendes:
„Makedonien ist griechisch! Wir haben mit dem Großen Alexander absolut nichts zu tun, wir sind SLAVEN!“
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