Griechenland: Mit Bulldozer Flüchtlingscamp niedergewalzt
Griechenland geht immer schärfer gegen illegale Einwanderer vor. Innerhalb von nur zwei Stunden wurden alle notdürftig zusammengezimmerten Hütten aus Plastikfolien und Holz dem Erdboden gleichgemacht.
Patras (ag.). Sie kamen frühmorgens mit schwerem Gerät. Griechische Behörden sind in der Hafenstadt Patras mit bisher ungekannter Härte gegen illegale Flüchtlingscamps vorgegangen. Die Behausungen der Einwanderer wurden unter Aufsicht von Sicherheitskräften mit Bulldozern niedergewalzt. Innerhalb von nur zwei Stunden wurden alle notdürftig zusammengezimmerten Hütten aus Plastikfolien und Holz dem Erdboden gleichgemacht.
Ein Großteil der Bewohner dürfte gewarnt worden sein. Sie verließen ihre Behausungen rechtzeitig. Laut Polizeiangaben wurden nur 110 Immigranten aufgegriffen und in anderen Lagern und Hotels untergebracht. In den Behausungen dürften zuvor etwa 4000 Menschen gelebt haben. Eines der Lager fing bei der Räumung Feuer.
Das harte Vorgehen sorgt für internationales Aufsehen. Griechenland wurde bereits mehrmals durch das UN-Flüchtlingshochkommissariat gemahnt, den Flüchtlingen mehr Menschenwürde und ein faires Asylverfahren zuzugestehen. Viele der auch im Lager von Patras lebenden Menschen kommen aus den Kriegsgebieten Afghanistans. Da sie in Griechenland kaum Chance auf Aufnahme sehen, versuchen sie regelmäßig, eine der Fähren nach Italien zu erreichen.
Rigoroses Vorgehen
Die konservative Regierung unter Premier Costas Karamanlis hat öffentlich angekündigt, nun rigoroser gegen illegale Zuwanderer vorzugehen. Laut eigenen Angaben wurden bereits 47.000 Immigranten, die über die Türkei ins Land gekommen waren, festgenommen. Griechenland kämpft seit Jahren mit einem starken Strom von Zuwanderern. Die Strecke Türkei-Griechenland-Italien ist auch eine der Hauptrouten, auf denen Schlepper immer wieder versuchen, Menschen nach Westeuropa zu schmuggeln.
(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 14.07.2009)
“Makedonische Front”
Die Gründung einer neuen Partei unter dem Namen „Panhellenische Makedonische Front” wurde vom Vorsitzenden der Partei „Dimokratiki Anagennisi – Demokratische Wiedergeburt” Stelios Papathemelis und von Professor Kostas Zouraris in Aussicht gestellt. Ziel der „Panhellenischen Makedonischen Front” sei die Verteidigung der griechischen Nationalen Interessen in Europa. Getragen werden soll die neue Partei u.a. von der „Dimokratiki Anagennisi” und Makedonischen Organisationen in Griechenland und im Ausland. Man sei „offen für Beteiligungen aus dem Patriotischen Raum”. Ziel sei es u.a., den Namen Makedoniens im Europarlament zu versperren. Die Kandidaten-Liste der Partei für die Europawahlen wird in den kommenden Tagen veröffentlicht. (Griechenland Zeitung / eh)
Ein Staat – Zwei Gesichter
Sind Staaten denn überhaupt zuverlässig? Werden nachbarliche Verhältnisse überhaupt geschätzt oder dienen diese doch nur für einen “Mittel zum Zweck”? Man weiß es nicht genau – man kann nur Vermutungen, Thesen oder Spekulationen aufstellen, doch die wahre Antwort bleibt den meisten vorenthalten. Thesen, die man an Hand von Quellen belegen oder untermauern kann, sind demnach die einzigen Antworten, die man hat. Wichtig ist natürlich, ob man diesen Quellen, seriös gesehen, trauen kann.
In der medialen Welt des World-Wide-Webs sind Unmengen von Quellen vorhanden – jedoch sind nur wenige präsent, denen man trauen sollte. Heute will ich mich mit einem jungen Staat befassen, der meines Erachtens “zwei Gesichter” besitzt, jedoch dies nicht zugeben will/kann. Es geht um den Staat der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (EJRM/FYROM) der bekannterweise in die EU und in die NATO aufgenommen werden will.Wie auch viele, wissen wir, dass die EJRM in die EU und in die NATO aufgenommen werden will. Für diesen kleinen Staat wäre eine Aufnahme in die EU und in die NATO ein wichtiger Schritt – wenn nicht sogar der wichtigste. Wirtschaftlich betrachtet könnte man der EJRM, bei einer Aufnahme in die EU, stärker unter die Arme greifen. Bei einer Aufnahme in die NATO beispielsweise wäre die EJRM (quasi) militärisch geschützt, sollte eventuell die EJRM von anderen Staaten bedroht werden. Doch um in diese “Clubs” zu gelangen, müssen Kriterien erfüllt werden, von denen die EJRM glaubt sie größtenteils erfüllt zu haben. Größtenteils? Was ist mit dem Rest?
Der Rest
Wie schon erwähnt, will die EJRM in die EU und in die NATO. Größtenteils wurden die Kriterien für die Beitrittsverhandlungen erfüllt – was die EU anbelangt, denn laut dem Europäischen Parlament wird die EJRM noch dieses Jahr eine Einladung für die folgenden Beitrittsverhandlungen zugesandt bekommen. Ist das der richtige Schritt, wenn doch “der Rest” bis dato nicht gelöst ist? Meiner Meinung nach: “Nein”! Die EJRM und Griechenland stecken immer noch in einem ungelösten Streit: “Der Namensstreit”.
Der Streit um den Namen Mazedonien zwischen Griechenland und Mazedonien entzündete sich im Jahre 1991, als sich die jugoslawische Teilrepublik Mazedonien unter dem Namen Republik Mazedonien (maz. Република Македонија, transliteriert Republika Makedonija) für unabhängig erklärte. Griechenland befürchtete Gebietsansprüche Mazedoniens und verwies auf seine Region Makedonien (griech. Μακεδονία, transliteriert Makedonía). Zudem beansprucht Griechenland das kulturelle Erbe der historischen Region Makedonien.
Der Status quo ist, dass die Republik Mazedonien im internationalen Verkehr meist die Bezeichnung The former Yugoslav Republic of Macedonia (F.Y.R.O.M., dt. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) verwendet. Unter diesem provisorischen Namen wurde die Republik Mazedonien auch von den Vereinten Nationen anerkannt, wobei Griechenland und Mazedonien aufgefordert wurden, zu einer friedlichen Einigung im Namenskonflikt zu finden.
Da stellen sich einige Fragen wie beispielsweise Folgende:
- Wenn doch dieser Konflikt zwischen der EJRM und Griechenland (einem EU-Mitglied) noch nicht gelöst ist, wie kann dann die EJRM eine Einladung zu den Beitrittsverhandlungen bekommen, obwohl dieser Staat (EJRM) im Streit mit einem EU-Mitglied steckt?
- Was steckt hinter den Befürchtungen Seitens Griechenlands? Würde die EJRM wirklich Gebietsansprüche hegen und pflegen?
Verweist Griechenland ohne Grund dem kleinen Ex-Jugoslawischen Staat den Weg zur EU und NATO?
Fragen auf die man definitiv eingehen sollte, um diesen komplexen Streit sowie die mögliche Aufnahme in die EU und NATO der EJRM, verstehen zu können. Liebe Leser, auf alles gibt es eine Antwort, so lasst uns zusammen daran arbeiten und analysieren:
Wenn doch dieser Konflikt zwischen der EJRM und Griechenland (einem EU-Mitglied) noch nicht gelöst ist, wie kann dann die EJRM eine Einladung zu den Beitrittsverhandlungen bekommen, obwohl dieser Staat (EJRM) im Streit mit einem EU-Mitglied steckt?
Es ist eine sehr komplizierte Frage, die viele Hintergründe besitzt, auf die man achten muss. Die EJRM ist ein sehr armer, instabiler Staat. Vor einigen Jahren noch (2001) herrschten in diesem Land bürgerkriegsähnliche Zustände. Grund dafür waren die Ausschreitungen zwischen der albanischen Minderheit und der Regierung. Die Albaner, die laut Schätzungen 25 Prozent der Bevölkerung ausmachten (heute sind es weit über 30 Prozent), sahen sich (nach ihrer Ansicht) vom Staat vernachlässigt. Albanische Nationalisten griffen demnach zu den Waffen und terrorisierten das Land, mit dem Ziel: “Mehr Rechte für die albanische Minderheit” zu erreichen. Mit Hilfe internationaler Vermittler einigte man sich in Ohrid auf das Rahmenabkommen, das unter anderem eine Dezentralisierung der Verwaltung, eine Neuziehung der Gemeindegrenzen und weitergehende Verwendungsmöglichkeiten für die albanische Sprache in der Verwaltung vorsah. Das Abkommen selbst hatte keinerlei Rechtsverbindlichkeit. Vielmehr mussten die darin vorgesehenen Veränderungen, durch Gesetze des mazedonischen Parlaments in geltendes Recht umgesetzt werden. Dies ist in den folgenden Jahren auch geschehen.
Hinzu kommt unter anderem, dass die Arbeitslosigkeit in der EJRM extrem hoch ist. Rund 30 Prozent haben in diesem Staat keinen Job. Diese verheerende Zahl stellt das Hauptproblem in der EJRM dar. Da wäre ein EU-Beitritt für diesen kleinen Staat genau das Richtige. Wie auch andere (neue) EU-Länder, würde auch die EJRM davon profitieren. Man könnte bspw. ohne Visum in andere EU-Länder reisen oder auch studieren. Die Infrastruktur sowie die Landwirtschaft würde verbessert werden, mit Hilfe der EU-Gelder. Im Falle Polens oder Ungarn hat es funktioniert. Wieso sollte es nicht in der EJRM funktionieren? Für ein stabiles Balkan setzt sich die EU ein, jedoch muss auch die EJRM, meines Erachtens, etwas dafür tun. Tut sie das?
Was steckt hinter den Befürchtungen Seitens Griechenlands? Würde die EJRM wirklich Gebietsansprüche hegen und pflegen? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir einige Jahre zurück gehen. Meines Erachtens sind die Befürchtungen Griechenlands zu 50 Prozent gerechtfertigt. Wieso? Einerseits ist bekannt, dass die Partei VMRO-DPMNE, die heute die Regierung stellt, Anfang der 90er Jahre offiziell griechisches Territorium beanspruchte. Wahlplakate wurden gedruckt und in allen Städten der EJRM aufgehängt, auf denen ein “Groß-Mazedonien” abgebildet war.

Wie die politische Lage in den 90ern “blühte”, beschreibt dieser Artikel der “ZEIT”, der übrigens aus dem Jahre 1992 ist: Sieben Monate lang war Georgievski stellvertretender Präsident des Landes, nun führt er die Opposition. In die Ausweise der Parteimitglieder ist eine Karte von Großmazedonien eingedruckt, die fast ganz Nordgriechenland umfaßt. Auf dem Parteitag raunten sich die VMRO-Delegierten zu: “Und den nächsten Kongreß halten wir in Thessaloniki ab.” Die Partei hält die mazedonische Frage am Köcheln, die bisher in der Geschichte von Serben, Bulgaren und Griechen immer mit der Aufteilung Mazedoniens beantwortet wurde.
Wie hätte sich beispielsweise Deutschland verhalten, wenn Polen diese Ansprüche gehabt hätte? Was auch unglaublich war, ist, dass in den Wetter-Nachrichten eines Senders der EJRM ebenso Gebiete Griechenlands gezeigt wurden und diese als ihre reklamierten, wie auf dem Bild zu sehen.

Die Aktionen, die sich der junge Staat außenpolitisch sowie medial damals leistete, waren alles andere als “diplomatisch”. Es wurde ganz klar griechisches Territorium beansprucht und das auf offiziellem Wege. Diese Tatsache kann man keineswegs leugnen – man muss sie ansprechen, um auch die griechische Haltung in diesem Streit verstehen zu können.
Nicht anders agierte damals auch ein großer Teil der Bevölkerung. Auf Demonstrationen hielten Menschen Plakate in die Luft, auf denen “Groß-Mazedonien” abgebildet war. Auch sahen sich diese Menschen als alleinige Erben der antiken makedonischen Geschichte, die bekannterweise griechischen Ursprungs ist. Um klarzustellen: Politiker sowie ein hoher Anteil der Bevölkerung lebten hier Expansionsgelüste aus.

Ist es denn heute anders? Nein! Natürlich hat sich die außenpolitische Lage der EJRM drastisch verändert. Heute sind auf den Ausweisen der Parteimitglieder keine “Groß-Mazedonischen” Karten vorhanden, auch hat die EJRM in ihrer Verfassung verdeutlicht, dass sie keine Gebietsansprüche an ihren Nachbarn stellt, jedoch sind Expansionsgelüste, unbegründete Ansprüche auf Territorium und Kultur oder Identität, immer noch vorhanden. Da der Konflikt mit Griechenland bis dato nicht geklärt ist, sind Demonstrationen (auf beiden Seiten) allgegenwärtig. Auch in der Diaspora (Australien, USA, Deutschland, Schweiz, etc.) melden sich Bürger der EJRM zu Wort. Verändert hat sich nichts, denn heute noch erklären die Menschen aus der EJRM (ob in der EJRM oder in der Diaspora) griechisches Territorium als ihr Territorium, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann.



Sogar der Premierminister der EJRM, Nikola Gruevski, konnte nicht widerstehen. Er ließ sich 2008 vor einer “Groß-Mazedonien”-Karte fotografieren. Man stelle sich nur vor, Frau Merkel würde sich vor einer Karte des Deutschen Reiches fotografieren lassen.

Die derzeitigen Expansionsgelüste und unhaltbaren Ansprüche auf eine Kultur, die überhaupt nichts mit dem Staat der EJRM gemein hat, kennen keine Grenzen. Der Flughafen von Skopje wurde in “Alexander The Great Airport” umgetauft. In vielen Städten der EJRM wurden (und werden noch) Statuen von hellenischen Helden und Königen, aus antiker makedonischer Zeit, aufgestellt. Der EU-Korridor 10, der hauptsächlich von griechischen EU-Geldern finanziert worden war, wurde ebenfalls ein hellenischer Name verpasst: “Alexander der Makedone”. Da Griechenland den größten Teil dieses Projektes, mitfinanzierte und die EJRM die Hohe Summe von über 50 Mio. € nicht zurückzahlen musste, erklärte der Europaparlamentarier K. Margaritis, dass die Fortzahlung der Finanzierung eingestellt werden würde, da sich Griechenland nicht weiterhin provozieren lässt. Woran liegt diese permanente Umbenennungs-Kampagne? Den genauen Grund kennt man nicht, jedoch kann man vermuten, dass es sich um den besagten “Plan B” handele, der wie folgt vorgeht:
1. Es wird offiziell die Gültigkeit der zeitlichen Vereinbarung als nichtig erklärt, gleichzeitig werden alle Gespräche eingefroren.
2. Es wird ein offizielles Gesuch and die UN zur Erkennung unter dem Namen “Republik Makedonien” abgegeben.
3. Volksabstimmungen zur Namensfrage werden durchgeführt damit den kommenden Funktionären oder Staatsmännern eine Änderung des Namens unmöglich gemacht werden kann.
4. Eine Prozedur zur Wiedererkennung der alten Staatsflagge wird eingeführt, da die Änderung der Staatsflagge nicht dazu beitragen konnte die Namenskonflikte beizutragen.
5. Auch wird die Amandmate die 1992 als nichtig erklärt wurden, um den Streit mit Griechenland beizulegen, wieder als gültig erklärt.
6. Rechtsschritte zur Frage der “mazedonischen Minderheit” in Griechenland und Vermögensfrage der ausgesiedelten “Mazedonier” in Nord-Griechenland werden eingeleitet.
7. Jegliche Post die mit FYROM adressiert ist wird mit dem Hinweis das solch ein Staat nicht existiert zum Absender zurück versandt.
8. Hunderte Straßen, Gebäude, öffentliche Plätze, Stadien usw. werden nach den Namen der antiken makedonischen Helden umbenannt.
9. Der Korridor Zehn, die Autobahn TABANOVCE-BOGORODICA wird in “Alexander der Makedone” umbenannt.
10. Der neue Cargoflughafen in Stip wird den Namen “Phillip II.” tragen.
11. Das Niveau der Gespräche mit Nord-Zypern wird angehoben, auch wird eine verstärkte Kommunikation mit der USA und der Türkei gesucht, ebenso zur Einführung eines möglichen militärischen Verbundes zwischen diesen Staaten.
12. Auf den Trikots sämtlicher “mazedonischer” Sportmannschaften wird ein Hinweis zur makedonischen Antike vorhanden sein.
Diese Punkte wurden vor dem NATO-Gipfel im Bukarest 2008, von einer Online-Zeitschrift mit dem Namen “[4] Vecer” erstellt. Merkwürdigerweise stimmen die meisten Punkte mit der aktuellen Vorgehensweise der EJRM zu 100 Prozent überein. Das ein gewisser “Irredentismus” in der EJRM herrscht, scheint kein großes Geheimnis zu sein, von daher kann man Griechenland in seiner aktuellen Lage zu 50 Prozent verstehen. Wieso nur 50 Prozent? Klar ist, dass die EJRM ihre “Träume” nicht in die Realität umsetzen kann, denn um gewisse Grenzen verschieben zu können bzw. seine Grenzen erweitern zu können, muss eine militärische Auseinandersetzung erfolgen und demzufolge müsste die EJRM dem militärisch überlegenen Griechenland den Krieg erklären und diesen auch gewinnen, was einfach realitätsfremd ist. Die EJRM hätte nicht die Mittel dazu, Griechenland militärisch zu schaden. Würde sie jedoch diesen Schritt gehen, wenn sie die Mittel hätte? Denn die Töne und Aktionen, die aus Skopje kommen, sind, wie schon erwähnt, nicht von diplomatischer Natur.
Was auch sehr merkwürdig war ist, [5] dass von einem staatlichen Fernsehsender zur Weihnachtszeit eine Kurzdokumentation ausgestrahlt wurde, in dem ein “mazedonischer Gott” die weiße Rasse als “mazedonisch” reklamiert, die gelbe Rasse als “mongolid” und die schwarze Rasse als “negroid”. Diese äußerst rassistische Kurzdokumentation wurde mehr als einmal von einem staatlichen Fernsehsender ausgestrahlt. Da fragt man sich: “Wer ist auf diese dumme Idee gekommen?” und “Wie kann es sein, dass der Staat und die Regierung diese Ausstrahlung nicht stoppt?”. Unglaubliche Züge spielen sich in der EJRM ab, die mit Demokratieverständnis und den Idealen einer EU definitiv nichts gemein haben.
Auch in den Schulbüchern der 5. – 8. Klasse wird eine verdrehte, völlig falsch interpretierte Geschichtsauffassung reklamiert. Im Jahre 2005 setzte man sich mit dem Inhalt dieser Schulbücher auseinander und es wurde festgestellt, dass auch im Bildungssystem die Expansionen vom “Groß-Mazedonien” präsent sind. Ein Geschichtsbuch der 5. Klasse verdeutlicht es genau. Hier wird erwähnt:
“Unser Vaterland blickt auf eine reiche Geschichte zurück. In der Regierungszeit von Phillip II. war Makedonien der mächtigste Staat im gesamten Balkan. Als sein Sohn ‚Alexander der Makedone’ an die Macht kam, stieg Makedonien als Weltmacht auf. Im Mittelalter litten Makedonien und die Makedonen unter der byzantinischen Fremdherrschaft…”
Dass der Staat EJRM historisch nicht zum antiken Makedonien gehörte, schien den Verfassern der Bücher nicht klar gewesen zu sein. Auch wird die ethnische Zugehörigkeit mit den Antiken Makedonen gesucht, die wie folgt beschrieben wird:
“Da sich bei der slawischen Landnahme in Makedonien, Nachfahren der Antiken Makedonen aufhielten, vermischten sich die Slawen mit diesen. So können wir sagen, dass wir die Nachfahren derer sind, die Alexander folgten.”
Der Schüler wird demnach aufgefordert Unterschiede zwischen den Griechen und den Antiken Makedonen zu suchen. Wäre es aber nicht sinnvoller Unterschiede zwischen der Bevölkerung der EJRM und den Antiken Makedonen zu suchen? Denn historisch ist belegt, dass die Antiken Makedonen kulturell Hellenen/Griechen waren. Es sind noch mehrere Faktoren vorhanden, die den Irredentismus in den Schulbüchern beschreiben, doch ich kann nicht alles erwähnen, da sich das extrem in die Länge ziehen würde. Jeder soll sich ein eigenes Bild davon machen. [6] Die englische Übersetzung zu den Büchern habe ich verlinkt. Eine zutiefst geschmacklose Aktion, bei der Politiker der EJRM kein einziges Wort verloren haben war, die Verunstaltung der griechischen Nationalflagge im Jahre 2008, als diese mit einem Nazi-Hakenkreuz versehen wurde.

Auch der Premierminister Griechenlands, Kostas Karamanlis, kam nicht heil davon als ihn eine Zeitschrift in eine SS-Uniform steckte und den Politiker der ND (Nea Demokratia) mit einem SS-Offizier verglich. Dies sorgte für Empörung in Griechenland, da die mediale Welt der EJRM Griechenland mit Nazi-Deutschland verglich, obwohl jedem Interessenten bewusst sein sollte, dass Griechenland gegen das faschistische Mussolini-Regime zu Zeiten des II. Weltkrieges kämpfte und auch gegen die Besatzung Hitlers. [7] Der Kampf gegen das faschistische Mussolini-Regime gilt, bei dem Griechenland sogar als Sieger hervor ging, in Griechenland als hoher Nationalfeiertag und wird jährlich sehr groß gefeiert. Wie kann es dennoch sein, dass die mediale Welt in der EJRM Griechenland mit dem Nationalsozialismus gleichstellt, obwohl Griechenland gegen den Nationalsozialismus ankämpfte? Nicht ein Politiker aus Skopje äußerte sich dazu und auch nicht auf die verunstaltete Flagge mit dem Nazi-Hakenkreuz. Zu erwähnen ist auch, dass dieses Plakat mit dem Hakenkreuz eine Einladung zu einer fotografischen Ausstellung war, die übrigens vom Staat finanziert wurde.Wer kann sich nicht an die Verunstaltungen polnischer Zeitschriften erinnern, in denen polnische Zeitschriften Frau Merkel obszön darstellten oder Deutschlands Außenpolitik mit Nazi-Deutschland verglichen? Die Empörung in Deutschland war, verständlich, sehr groß. Zu diesen Bildern und Aktionen äußerte sich CSU-Außenexperte Eduard Lintner mit diesen Worten: “Die Polen sollten aufhören, sich mit Geschmacklosigkeiten zu überbieten”, sagte Lintner. “Satire findet ihre Grenze dort, wo sie die Würde anderer beschädigt.” [8] [4] Auch die Aktionen bzw. die Gleichsetzung mit Nazi-Deutschland übertrifft die Geschmacklosigkeit, was die Aktionen der EJRM anbelangen.
Verweist Griechenland ohne Grund dem kleinen Ex-Jugoslawischen Staat den Weg zur EU und NATO? Definitiv: Nein! Es ist leider so, dass sich die westlichen Medien nicht explizit mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Oft wird erwähnt, dass Griechenland dem kleinen, armen Vielvölkerstaat “Mazedonien” den Weg zur EU und NATO verwährt. Jedoch erwähnt keiner das “Wieso”, obwohl dies von so hoher Bedeutung ist, um die Gründe verstehen zu können – um die Haltung Griechenlands verstehen zu können. Wie ich oben schon erklärt habe, provoziert die Regierung in Skopje seinen Nachbarn Griechenland und das ohne Scham. Sollte so ein Staat in die EU kommen? Ich sage dazu “Nein, so ein Staat darf nicht in die EU!” denn es kann einfach nicht sein, dass ein Staat in eine Union kommt, obwohl dieser Staat mit einem Unionsmitglied im Streit liegt. Griechenland ist für ein stabiles Balkan und dafür setzt sich Griechenland schon seit Jahren ein. Wäre es nicht so, so würde Griechenland der EJRM finanziell nicht unter die Arme greifen wollen. Wie kann man also behaupten, dass Griechenland “grundlos” gegen die EJRM agiert? Meiner Meinung nach ist die Haltung Griechenlands verständlich. Welcher Staat auf dieser Welt wünscht sich schon einen Nachbarn, der Expansionsgelüste hegt und pflegt? Wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzen will, so soll man auch fähig dazu sein, um beide Perspektiven beurteilen zu können. Ich hoffe doch, dass ich mit diesem Artikel, der noch erweitert wird, einigen die Augen geöffnet habe und die Frage “Wieso blockiert Griechenland den EU & NATO-Beitritt der EJRM?” beantworten konnte.
Quelle: http://www.readers-edition.de
Links im Artikel:
[1] [1]: http://de.wikipedia.org/wiki/Streit_um_den_Namen_Mazedonien
[2] [2]: http://de.wikipedia.org/wiki/Rahmenabkommen_von_Ohrid
[3] [3]: http://www.zeit.de/1992/46/Land-zwischen-Krieg-und-Buergerkrieg
[4] Vecer: http://vecer.com.mk/?ItemID=68721F49F743774CBB6770B09EF6791F
[5] dass von einem staatlichen Fernsehsender zur Weihnachtszeit eine Kurzdokumentation ausgestrahlt wurde, in dem ein “mazedonischer Gott” die weiße Rasse als “mazedonisch” reklamiert, die gelbe Rasse als “mongolid” und die schwarze Rasse als “negroid”: http://www.youtube.com/watch?v=9ITEdiSBl3Y&annotation_id=annotation_772496&feature=iv
[6] Die englische Übersetzung zu den Büchern habe ich verlinkt: http://modern-macedonian-history.blogspot.com/2008/07/fyrom-denies-ethnic-sovereignty-of.html
[7] Der Kampf gegen das faschistische Mussolini-Regime gilt, bei dem Griechenland sogar als Sieger hervor ging, in Griechenland als hoher Nationalfeiertag und wird jährlich sehr groß gefeiert: http://de.mycitytrip.net/citycontent/1011/athen-nationalfeiertag-oxi-tag.htm
[8] [4]: http://www.focus.de/politik/ausland/polen_aid_64501.html
“Mazedoniens” Regierung schürt Konflikt mit Athen
Namensstreit mit Griechenland dominiert Präsidentschaftswahl – Konfrontation macht EU-Beitritt unwahrscheinlich
Skopje – Rechtzeitig vor der morgigen Präsidentenwahl hat Mazedoniens rechtspopulistische Regierungspartei VMRO bewährte Feldherren für den Stimmenstreit aktiviert. Nachdem die Umbenennung des Flughafens von Skopje in “Airport Alexander der Große” schon 2007 das benachbarte Griechenland kräftig verschnupft hatte, legt Mazedoniens ebenso geschichts- wie machtbewusste Regierung nun kräftig nach.
Der von Athen und Skopje gleichermaßen beanspruchte Nationalheld dient seit Jahresbeginn auch der mazedonischen Autobahn als Schutzherr. Ein neues Alexander-Monument soll demnächst dem seit dem Erdbeben von 1963 eher zeitgenössischen Skopje zur gewünschten Antik-Aura verhelfen.
Der seit der Unabhängigkeit Mazedoniens 1991 wogende Namensstreit mit Griechenland dominiert den Stimmenstreit vor dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftskür am Sonntag.
Athen, das angebliche Gebietsansprüche Mazedoniens auf die gleichnamige Provinz fürchtet, pocht auf eine Umbenennung des Nachbarstaats – und hat im vergangenen Jahr aus diesem Grund gar dessen geplanten Nato-Beitritt per Veto blockiert. Der ungelöste Namenskonflikt mit EU-Mitglied Griechenland gilt für EU-Anwärter Mazedonien auch als das größte Hindernis beim angestrebten Weg in Europas Wohlstandsbündnis.
Ihre unbeugsame Haltung im Konflikt mit Griechenland hat die Popularitätswerte der VMRO und von Premier Nikola Gruevski kräftig nach oben schießen lassen. In ihrer Politik der Konfrontation sieht die sozialdemokratische Opposition (SMS) genauso wie in der “Antikisierung” des Landes eine überflüssige Provokation der Nachbarn, die von den eigentlichen Problemen nur ablenken solle.
Ohne einen baldigen Nato-Beitritt und die Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen sehen auch albanische Politiker den Zusammenhalt des labilen und 2001 am Rand eines Bürgerkriegs taumelnden Vielvölkerstaats gefährdet. In Mazedonien leben auf einer Fläche fast so groß wie das Bundesland Brandenburg ungefähr 2,1 Millionen Menschen. Knapp 30 Prozent von ihnen sind Albaner, die große Mehrheit stellen die slawischen Mazedonier.
“Die Albaner in Mazedonien werden ihren Brüdern aus Albanien und Kosovo in die Nato und die EU folgen – unabhängig davon, ob die unfähige Regierung von Gruevski die Kapazität hat, das Land dorthin zuführen”, warnte Menduh Thaci, der Chef der oppositionellen Albaner-Partei DPA. Das Plädoyer von SMS-Kandidat Ljubomir Frckoski für mehr Pragmatismus im Namensstreit scheint sich nicht auszuzahlen: Mit nur 9,7 Prozent der Stimmen liegt der frühere Außenminister laut Umfragen weit abgeschlagen hinter VMRO-Kandidat Georgi Ivanov (23,1 Prozent). Der Juraprofessor gilt als Politik-Neuling, der aber auf die Wahlkampfmaschine der VMRO zählen kann: Die Konkurrenz wirft der Regierungspartei vor, die Angestellten bei Behörden und Staatsbehörden mit der Drohung des Verlusts des Arbeitsplatzes zur Wahl von Ivanov zu nötigen.
Mit dem früheren Gesundheitsminister Imer Selmani, der sich zuletzt in den Umfragen vor den Sozialdemokraten Frckoski geschoben hat, könnte erstmals einem albanischen Politiker der Einzug in die Stichwahl gelingen: Mit seiner neu gegründeten NDP hat Mazedoniens selbst ernannter Obama, der das gesamte albanische Wählerpotenzial hinter sich zu scharen hofft, bereits jetzt die traditionellen albanischen Parteien gehörig aufgeschreckt.
Nach den Ausschreitungen und Unregelmäßigkeiten bei den Parlamentswahlen im vergangenen Jahr wird der Ablauf des Urnengangs auch in Brüssel sehr aufmerksam verfolgt werden: Erneute Zwischenfälle könnten den in diesem Jahr angestrebten Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen erneut verschieben.
Quelle: http://www.welt.de
Vardarska Banovina: Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien beschäftigt Richter
Seit der Unabhängigkeit Mazedoniens wehrt sich Griechenland gegen den Namen des Nachbarn und blockiert dessen NATO-Beitritt. Nun wird der Streit vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verhandelt.
„Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien“ – das kann wohl niemand auf Dauer als Name seines Landes akzeptieren. Der Namensstreit mit Griechenland entbrannte, als die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Mazedonien 1991 ihre Unabhängigkeit erklärte. Seitdem argwöhnt Griechenland, der neue Staat könne Gebietsansprüche auf die nordgriechische Provinz gleichen Namens erheben. Dieser Streit sorgt aber nicht nur für ständige gegenseitige Sticheleien, er blockiert sogar die NATO- und EU-Beitrittswünsche Mazedoniens. Seit Ende 2005 ist Mazedonien offizieller Kandidat für einen EU-Beitritt, doch Beitrittsverhandlungen sind noch nicht aufgenommen. Im April vergangenen Jahres legte Griechenland sein Veto gegen den NATO-Beitritt Mazedoniens ein. Dabei hatten sich damals alle NATO-Mitglieder, auch Griechenland selbst, grundsätzlich für einen Beitritt des Landes ausgesprochen.
Starre Positionen
Vor wenigen Tagen begann deshalb ein Prozess vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Mazedonien hat die Klage eingebracht. Die Prozessbeteiligten rechnen frühestens in drei Jahren mit einer Entscheidung des Haager Gerichts.
Vielen Außenstehenden kommt der Namensstreit völlig übertrieben vor, wenn es um eine so wichtige Frage wie einen NATO-Beitritt geht. Doch NATO-Sprecher James Appathurai wirbt für Verständnis. Es möge als untergeordnetes Problem erscheinen, dies sei es aber nicht für die beiden betroffenen Staaten. Es gehe um tiefgreifende politische und historische Zusammenhänge. „Ich denke, auf allen Seiten glaubt man, dass eine Lösung möglich ist. Aber wir sollten nicht unterschätzen, wie stark die Gefühle auf beiden Seiten sind“, so Appathurai. Griechenland würde seinen Widerstand gegen den NATO-Beitritt aufgeben, wenn Mazedonien seinen Namen ändere. Das aber lehnt die Regierung in Skopje bisher ab. Die UN versucht seit längerem zu vermitteln, bisher ohne Erfolg.
Im November vergangenen Jahres erhob Mazedonien Klage gegen Griechenland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Begründung: Griechenland verstoße gegen ein unter UN-Aufsicht ausgehandeltes Zwischenabkommen von 1995. Darin habe sich Athen verpflichtet, den Beitrittsweg Mazedoniens zur NATO nicht zu behindern. Die griechische Regierung argumentiert: Solange das Namensproblem bestehe, könne sie einer Mitgliedschaft nicht zustimmen. Doch bis die Richter in Den Haag entscheiden, können mehrere Jahre vergehen.
Skopjes Bündnis-Zukunft ungewiss
Viele Mazedonier ärgern sich, dass die NATO als Bündnis oder einzelne NATO-Länder nicht Druck auf Griechenland ausüben, seinen Widerstand aufzugeben. Doch NATO-Sprecher James Appathurai wehrt ab: „Ich weiß nicht, ob die NATO-Staaten Druck auf Griechenland ausüben sollten. Wir haben ja die Situation, dass der eine Staat NATO-Mitglied ist und der andere erst Mitglied werden will.“ Die NATO-Verbündeten argumentierten, dass sie schlicht und einfach nichts tun könnten, solange das Problem ungelöst sei. „Skopje weiß das sehr genau“, sagt der NATO-Pressesprecher und fügt hinzu: „Es geht nicht darum, dass die NATO-Staaten Griechenland unter Druck setzen sollten. Es geht darum, dass alle Verbündeten – und ich glaube die gesamten Vereinten Nationen versuchen das auch – beide Parteien zusammenbringen.“
Momentan sieht es nicht nach einer schnellen Lösung aus. Während Albanien und Kroatien mit einer baldigen Aufnahme in die NATO rechnen können, ist Mazedoniens Bündnis-Zukunft wegen des Namensstreits ungewiss.
Umfrage: YES or NO is Macedonia Greek
Hier eine Umfrage bei einer Interneseite aus den USA. Gehört zu den größten Nachrichtenportale im WEB.
Stand: 19.01.2009 15:36

Vardarska Banovina: Propaganda Maschinerie läuft auf Hochtouren
Ein User hat mich gestern Nacht angeschrieben und gemeint, er hat bei einem Blog (http://www.pelagon.de) das Nachrichten rund um das Thema Makedonien bringt, einen Kommentar hinterlegt. Dieser Kommentar untersützte nicht die Meinung der “Skopjaner” sondern derer der Griechen. Der Admin, des besagten Blogs, hat sofort diesen Kommentar Kommentarlos gelöscht. Sowas nennt man doch Zensur, oder? Hmm… Der Hammer aber ist, der Kommentator der zensiert wurde ist selbst ein “Skopjaner”.
Hier der Text der auf dem Block gelöscht wurde: “ich kann es nicht mehr hören! Unser Land hiess immer Vardaska Banovina! Nur Tito hat uns den blöden Namen “Republic of Macedonia” gegeben. Wir hatten noch nie was mit Makedonien zu tun. Unser Land heisst “Republik Vardar”. Tito wollte einfach unser fleck Erde mal eine bedeutung geben, nicht mehr nicht weniger. König Philipp und sein sohn Alexander sind Griechen. Wenn ich schon lese was unser Land für sachen veröffentlicht wie z.b. das Aristoteles ein Slawe und kein Griechen war! Junge Junge Junge, ich schäme mich derart das ich meine griechischen Freunde nicht mehr in den Augen sehen kann. Langsam reicht es!Gruß josip”
Er wäre nicht der erste aus “Vardarska Banovina” der gegen die “Makedonische” Regierung ist. Wir alle wissen doch, das die jetzige Regierung in “Skopje”, nur durch Lügen und Propaganda, auf sich aufmerksam macht. Jeder normale gebildete Mensch auf dieser Erde (ausser die Politiker, ja genau, ihr, die den “Makedonischen” Staat unterstützt) kennt die Antike Geschichte Griechenlands und die Wahrheit.
Hier ein paar Fakten aus der Geschichte “Vardarska Banovina”:
Das heutige “Vardarska Banovina” besteht aus Serben, Bulgaren, Albaner u.s.w. Die Sprache die gesprochen wird ist eine Mischung aus Serbisch und Bulgarisch, die sogenannte “Makedonische Sprache.
Dieses Problem hat Tito gelöst, denn die Hälfte der dort ansässigen slawischen Bevölkerung waren Bulgaren(mit eigener Sprache bulgarisch!) und die andere Hälfte Serben(mit eigener Sprache serbisch) abgesehen von den Albanern.(Vor 1912 gab es auch eine griechische Bevölkerung, die aber im Jahr 1945 nicht mehr existierte. Es ist Aufgabe der Historiker nachzuforschen wie die Griechen ausradiert wurden).
Das bedeutete aber, dass die Bulgaren im serbischen “Vardarska Banovina” zu einem politischen Unruheherd werden konnten. Diplomatisch beschloss Tito die Identität der Bulgaren zu ändern.
Natürlich hat die erfundene Sprache nichts zu tun mit der Sprache, welche die Makedonier als griechischer Stamm gesprochen haben. Auch die Mischbevölkerung aus Serben und Bulgaren hat nichts zu tun mit den Makedoniern.
Dass damit Tito ein erfundenes “Volk” erzeugte, welches in Wirklichkeit im benachbarten Griechenland existierte, war für ihn nicht wichtig. Solange die Bevölkerung “Vardarska Banovinas” als Jugoslawen geführt wurde, waren die Minen, welche Tito auslegte, noch nicht ersichtlich. Das eigentliche Problem zwischen Makedonien und dem “Erfundenen Makedonien” Titos, kam erst 1991 ans Tageslicht, als dieses “Erfundene Makedonien” behauptete, als “Republik Makedonien”, die Fortsetzung des geschichtlichen Makedoniens zu sein. Aber das geschichtliche Makedonien steht Griechenland zu! So ist der Name “Republik Makedonien” oder “Republik Mazedonien” ein Problem geworden.
p.s. soeben hab ich gesehen das der Blog von “http://www.pelagon.de” fast alle Kommentare gelöscht hat die gegen “Vardarska Banovina” waren. Kommentare wie: “Zu diesem Thema möchte ich ja auch was sagen..
Es ist mehr als peinlich, das ein Land wie Griechenland seine “Macht” bzw den Umstand eher in der EU zu sein mißbraucht um ein Land was sich um die EU Mitgliedschaft bemüht mit solchen Mitteln zu bremsen…. Wenn Länder wie Rumänien und Bulgarien in der EU sind, hat es Makedonien oder Mazedonien sicher verdient, trotz der vielen Albaner die dort leben. Jahrelang als es eine Republik von Jugoslawien war, hat Griechenland nie etwas gesagt.. Also ein billiges Machtspielchen der Griechen, die damit wohl von den Innenpolitischen Problemen ablenken wollen.” wurden “natürlich” nicht gelöscht! Das zeigt mal wieder wie die Propaganda Maschinerie in “Vardarska Banovina” läuft. Nachrichtenzensur stehen da an der Tagesordnung. Und das bei einer Deutschsprachigen Seite! Hier wird nur die eine Seite gezeigt und Geschichtsverfälschung getrieben. Wenn sogar deutsche Mitbürger so einen Kommentar schreiben dann kann man nur noch den Kopf schütteln. Zum glück gibt es Menschen wie Josip die sich gegen diese Propaganda Maschinerie wehren.
Danke Josip!
Αλβανοί στην Ελλάδα: Δημοκρατικού Κόμματος των Αλβανοφώνων
Σύμφωνα με την εβδομαδιαία εφημερίδα Press time οι Αλβανοί (λαθρο)μεταναστες στην Ελλάδα προχωρούν στη δημιουργία κόμματος, με χρηματοδότηση από το εξωτερικό! Μη ξεχνάμε ότι λειτουργεί ήδη αλβανική τράπεζα σε Αθήνα και Θεσ/νικη (American Bank of Albania), εκδίδεται και εφημερίδα των Αλβανών στην Ελλάδα (Albania Press) ενώ έχουν ιδρυθεί και αρκετοί πολιτιστικοί σύλλογοι τα τελευταία χρόνια…
Ο ρόλος του Οδυσσέα Τσενάι, ο οποίος πριν από λίγα χρόνια ήταν σημαιοφόρος στην παρέλαση. Το ισχυρό λόμπι τον ετοιμάζει στην Βοστόνη.
Κάνει κόμμα στην Αθήνα ο Τσενάι
Έτοιμη η διακήρυξη του Δημοκρατικού Κόμματος των Αλβανοφώνων
Τις αποσκευές του για την Ελλάδα, όπου θα ιδρύσει κόμμα αλβανοφώνων, ετοιμάζει ο Οδυσσέας Τσενάι.
Ο Αλβανός που πριν από μερικά χρόνια ξεσήκωσε θύελλα αντιδράσεων ως σημαιοφόρος στην μαθητική παρέλαση, σπουδάζει Πολιτικές Επιστήμες στη Βοστόνη και θα πρωταγωνιστήσει στο εγχείρημα της δημιουργίας του “Δημοκρατικού Κόμματος των Αλβανοφώνων” στην Ελλάδα.
Η πολιτική
Μηδενός εξαιρουμένου, όλα τα πολιτικά κόμματα της Αλβανίας συμφωνούν απόλυτα με τη δημιουργία κόμματος Αμβανοφώνων στην Ελλάδα. Για πολλόυς και διάφορους λόγους. Κυρίως, όμως, διότι αυτό το κόμμα θα χρησιμοποιηθεί για να ισχυροποιηθεί ακόμη περισσότερο ο ρόλος της Αλβανίας στα Βαλκάνια.
Πέρα από τις επιφανειακές διαφορές τους, τα αλβανικά κόμματα συμφωνούν στις θέσεις τους για τα εθνικά θέματα αλλά και για τα θέματα της αλβανικής οικονομίας.
Δηλαδή, να λειτουργούν από κοινού και με όλα τα μέσα που διαθέτουν ώστε η Αλβανία να προσδεθεί ακόμα πιό σφιχτά στο άρμα των ΗΠΑ, προκειμένου η χώρα τους να ελέγχει τη δραστηριότητα των πολιτικών και στρατιωτικών επιχειρήσεων του ΝΑΤΟ στα Βαλκάνια, από τη μία, και για να προστατευτεί έτσι ο ζωτικός της χώρος και τα εθνικά της συμφέροντα από την άλλη.
Όσο για την αλβανική οικονομία , όλα τα αλβανικά κόμματα έχουν συμφωνήσει ότι ο κύριος μοχλός της οικονομικής ανάπτυξης της χώρας τους είναι τα τραπεζικά εμβάσματα των Αλβανών μεταναστών προς την πατρίδα τους, αφού η Αλβανία δεν έχει τα περιθώρια να στηριχτεί στην παραγωγή ή στις υπηρεσίες. Γι αυτό, άλλωστε, τα ίδια τα αλβανικά κόμματα χρηματοδοτούν ολόκληρες οικογένειες Αλβανών πολιτών με τα πρώτα έξοδα εγκατάστασής τους σε ξένες χώρες, ενθαρρύνοντας έτσι τη μετανάστευση.
Εξ’ άλλου, όπως συζητείται εντός της αλβανικής κοινότητας στην Αθήνα, τα Ελληνικά πολιτικά κόμματα έχουν διαψεύσει επανειλημμένα τις ελπίδες των Αλβανών για τα θέματα που τους απασχολούν στη χώρα μας και δεν τους εκπροσωπούν πλέον…
“Μέχρι στιγμής οι δεσμεύσεις των κυβερνήσεων δεν έχουν γίνει πράξη και το μαρτύριο των μεταναστών στην Ελλάδα συνεχίζεται” αναφέρουν μεταξύ άλλων.
Όλα αυτά όμως δεν μπορούν να γίνουν χωρίς χρήμα. Έτσι, πρωταγωνιστικό ρόλο στο συντονισμό του αλβανόφωνου στοιχείου πάντα στον κόσμο – ειδικότερα όμως όσον αφορά στα Βαλκάνια -, με την επίσημη γενική πολιτική του κράτους της Αλβανίας, έχει αναλάβει η Αλβανο-Αμερικανική Τράπεζα – η οποία λειτουργεί με τρία καταστήματα στην Ελλάδα.
Να σημειωθεί ότι η American Bank of Albania ανήκει κατά 100% στο αλβανοαμερικανικό λόμπι και ιδρύθηκε στην πολιτεία Delaware των ΗΠΑ, το 1989, με πράξη της κυβέρνησης των ΗΠΑ για την υποστήριξη της… δημοκρατίας στις χώρες της Νοτιοανατολικής Ευρώπης.
Επίσης, η ίδια τράπεζα είναι ο κύριος χρηματοδότης των μεγαλύτερων εκδόσεων (εφημερίδες, περιοδικά, βιβλία κ.λ.π.) στην αλβανική γλώσσα για τα Βαλκάνια.
Και τα στελέχη της Αλβανο-Αμερικανικής Τράπεζας αλλά και τα μέλη του συμβουλίου του αλβανο-αμερικανικού λόμπι μπαινοβγαίνουν στον Λευκό Οίκο σαν να πρόκειται για το σαλόνι τους. Πολύ χαρακτηριστικά, ο επικεφαλής του αλβανο-αμερικανικού λόμπι είναι πρώην γερουσιαστής των ΗΠΑ.
Επίσης, το λόμπι των Αλβανών στις ΗΠΑ έδειξε πολύ μεγάλο ενδιαφέρον για την υπόθεση Τσενάι. Είναι γεγονός ότι συγχρηματοδοτούν τις σπουδές του Οδυσσέα Τσενάι στις Πολιτικές Επιστήμες. Ανεπιβεβαίωτες πληροφορίες αναφέρουν ότι ο Τσενάι φοιτά στη Σχολή Ηγετών του Harvard, αφού έκανε ένα “πέρασμα” – για τα μάτια του κόσμου – από το τμήμα Φυσικής του Boston College.
Υποστηρικτές στην Ελλάδα
Τη δημιουργία κόμματος Ανβανοφώνων στην Ελλάδα ενθαρρύνουν επίσης εγχώριοι πολιτικοί αλλά και οικονομικοί κύκλοι.
Δημοσιογραφικά συγκροτήματα, εκδοτικοί οίκοι, μεγαλομέτοχοι Ελληνικών ιδιωτικών καναλιών, κατασκευαστές δημόσιων έργων, εμπορικά επιμελητήρια, πολιτικές οργανώσεις, μη-κυβερνητικές οργανώσεις κ.α.
Το “Δημοκρατικό Κόμμα των Αλβανοφώνων” υποστηρίζεται επίσης από εξωκοινοβουλευτικές συσπειρώσεις της Αριστεράς στην Ελλάδα, από Έλληνες αλβανικής καταγωγής που έχουν διακριθεί μέσα από τα Ελληνικά media, αλλά και Αλβανούς επιχειρηματίες που ζουν και δραστηριοποιούνται στη χώρα μας.
Ο πατέρας Τσενάι
Ο πατέρας Τσενάι τώρα, εκτός από Λοχαγός των Αλβανικών Μυστικών Υπηρεσιών εκείνη την εποχή, ήταν και ένας από τους πρωταγωνιστές του μεγαλύτερου οικονομικού σκανδάλου που γνώρισε ποτέ η Αλβανία, εκείνου με τις Πυραμίδες.
Στην Ελλάδα ήρθε όχι ως φτωχός πλην τίμιος λαθρομετανάστης, αλλά για να αποφύγει τις απειλές για τη ζωή του και τη φυλακή από τις απάτες, σύμφωνα με τον αλβανικό Τύπο, που είχε διαπράξει εκεί. Και για τη διακίνηση των χρημάτων προς την Ελλάδα έκανε χρήση των Ελληνικών τραπεζικών υπηρεσιών…..
Αξίζει να σημειωθεί ότι η οικοιγένεια Τσενάι είναι γνωστή οικογένεια Τσάμηδων από το Φίερε, περιοχή στην οποία κατέφυγαν υπό διωγμό πολλοί Τσάμηδες για τη συνεργασία που προσέφεραν κατά την διάρκεια της Κατοχής στους Γερμανούς.
Ταχίρ Μήτσι
Πρωταγωνιστικό ρόλο, επίσης, στη δημιουργία του Κόμματος των Αλβανοφώνων στην Ελλάδα θα έχει φυσικά και ο πρόεδρος του Συνδέσμου Αλβανών Μεταναστών Ταχίρ Μήτσι, αναγνωρίσιμος ιδιαίτερα μέσα από τις εκπομπές του Μάκη Τριανταφυλλόπουλου αλλά και του Νίκου Ευαγγελάτου, αλλά και πολύ γνωστός για τις κατά καιρούς εμπρηστικές του δηλώσεις σε βάρος των Ελλήνων.
Πολύ πρόσφατα, μάλιστα, στις 13 Σεπτεμβρίου 2007, σε δηλώσεις του ανέφερε ότι το μαρτύριο των μεταναστών στην Ελλάδα συνεχίζεται και ότι “οι Αλβανοί στην Ελλάδα είναι σκλάβοι”.
Ο άνθρωπος, βέβαια, στον οποίο θα στηριχτεί η πόλιτική αυτή επιχείρηση για λογαριασμό των αλβανοφώνων στην Ελλάδα δεν είναι άλλος από τον Οδυσσέα Τσενάι, ο οποίος θα εμφανιστεί στην Ελληνική πολιτική σκηνή την κατάλληλη ψυχολογική στιγμή, όντας και προικισμένος με όλα τα μυστικά της Πολιτικής Τέχνης από τα μεγαλύτερα σχολεία των ΗΠΑ.
Unbekannte in Athen schießen auf Polizisten
Die griechische Regierung spricht von einem “Angriff auf die Demokratie”: Unbekannte haben in Athen mit automatischen Waffen und einer Handgranate Polizisten angegriffen. Ein Beamter wurde lebensgefährlich verletzt. Offenbar schlugen die Täter nicht zum ersten Mal zu.
Athen – Der 21-jährige Polizist, der am Montag in Athen von Unbekannten niedergeschossen wurde, schwebt trotz einer mehrstündigen Operation weiter in Lebensgefahr. “Der Zustand des Verletzten ist äußerst ernst, aber stabil”, teilte ein Sprecher des Krankenhauses in Athen mit. Die Kugeln hätten seine Lunge und andere Organe verletzt.
Nach Angaben der Polizei griffen zwei Männer am frühen Morgen eine Gruppe Polizisten in der griechischen Hauptstadt mit einer automatischen Schusswaffe und einer Handfeuerwaffe an.
Der Posten befand sich vor dem Kulturministerium im Stadtviertel Exarchia. Die Gegend gilt als Hochburg der autonomen Szene. Die Täter hätten nach Augenzeugenberichten aus einer Entfernung von etwa 40 Metern geschossen. Medienberichten zufolge wurden etwa 20 Schüsse abgefeuert. Zwei Kugeln trafen den 21-jährigen Polizisten. Die Unbekannten warfen auch eine Handgranate.
Die verwendete automatische Waffe sei bereits bei einem Anschlag auf einen Polizeibus vor zwei Wochen benutzt worden, teilte die Polizei mit. Am 23. Dezember hatten Unbekannte einen Polizeibus unter Beschuss genommen. Damals war aber niemand verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich damals eine bisher unbekannte Untergrundorganisation namens “Volksaktion”.
Bei der Fahndung nach den Tätern des neuerlichen Angriffs wurden in der Nacht zu Montag nach Polizeiangaben 72 Personen vorläufig festgenommen. Innenminister Prokopis Paylolpoulos besuchte den Verletzten im Krankenhaus. Die Täter hatten einen Anschlag auf die Demokratie und die öffentliche Ordnung verübt, sagte der Minister. Keine Kugel und kein Mord würden jedoch die Entschlossenheit und die Moral der Polizei untergraben.
Experten stuften die Attacke als möglichen Racheakt ein: Am 6. Dezember war in Athen ein 15-Jähriger bei einer Demonstration durch eine Polizeikugel getötet worden. Seitdem kommt es in Griechenland immer wieder zu gewaltsamen Protesten und Angriffen auf die Polizei.
phw/AP/dpa
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